Rückblick Österreich tipp 3 Bundesliga, 35. Spieltag

in Kürze:

Alle Partien enthalten jede Menge Brisanz, zumal wenn man die Schlussrundenkonstellationen mit einbezieht. Hier ist für jedes Team das Erreichen oder Verfehlen der Saisonerwartungen und Hoffnungen möglich. Wobei man hier ausdrücklich die Unterscheidung trifft, dass es für Ried und Wolfsberg nur ein Bonus wäre, nach Europa zu kommen, während alle anderen vorne dies sicher ins Budget eingeplant haben, diese für Europa, der Rest der Liga natürlich „nur“ den Klassenerhalt. Der Titelkampf ist vermutlich das am wenigstens Spannende, aber immerhin ist es für diese Runde noch offen, ob es nicht doch das große Finale gibt.  Zumal eben Salzburg und die Austria (logischerweise) beide Gegner haben, die die Punkte mehr als gut gebrauchen könnten.
 
Alle Partien bei toller Stimmung und vor großer, gutwilliger Kulisse. Alle Partien hochwertig, was belegt, dass die positive Stimmung einen guten Einfluss auf die Leistungen haben kann. Ebenso ging es ja auch überall noch um etwas, was absolut kein Standard ist. Die wichtigste Entscheidung ist aber mit dem Sieg der Austria gefallen: sie sind Meister. Und obwohl an dieser Stelle häufig genug betont wurde, dass die Salzburger eigentliche das bessere Team sind, so wäre es doch unmöglich, nun zu behaupten, dass der Titel unverdient oder glücklich wäre. Die Leistungen wurden immer besser und es kehrte jede Menge Stabilität und Souveränität ein, gerade in der Phase, als das Bayern München der Liga ihnen ein Schwächeln einreden begann. „Der Vorsprung schmilzt und schmilzt“ das Credo damals. Es folgte Sieg auf Sieg — und kaum je war es kribbelig. Das war herausragend und verdient diesen Respekt, dass man es einen verdienten Erfolg nennen muss.
Der Abstiegskampf und der Kampf um Europa bleiben aber spannend, mit weiterhin je sieben Teams im Rennen. Nur Rapid hat das Europaticket bereits gelöst, also spielen nur drei Mannschaften vor der Schlussrunde um nichts mehr.
Ach so, die 7 Einheiten auf Innsbruck waren drin, wobei hier lediglich der Zeitpunkt des Zustandekommens glücklich war, die Wette selbst exzellent.
 
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Admira/Wacker Mödling – Rapid Wien     0:2 (0:1)
Zuschauer : 6.375    (Schnitt bisher: 3.142  ; -30% gegenüber Vorsaison)
(Entfernung: 23 km)
 
Hier ist die ganz große Frage eigentlich die: inwieweit ist das Spiel wirklich als Derby anzusehen? In Mattersburg waren es zuletzt, bei einer Entfernung von rund 70 km Wien-Mattersburg, zwar 9.600 Zuschauer — was auf einen erheblichen Gästeanteil schließen ließ — jedoch im Stadion schien alles auf ein Fest von Mattersburg aus zu sein. Von Rapideren weit und breit nichts zu hören. Merkwürdig.
 
So könnten hier zwar sicher auch einige „anreisen“, aber irgendwie lehrte ja die Erfahrung in dieser Saison, dass auch derartige Spiele zumeist einen Heimspielcharakter wahren. 
 
Unter diesen Voraussetzungen traute man unbedingt der Admira derzeit etwas mehr zu. Der eine Punkt in Wolfsberg war hübsch und nützlich, aber noch immer ist die Gefahr ziemlich groß, bei nur zwei Punkten Vorsprung auf Rang 10. Im letzten Spiel muss man nach Mattersburg, wo es brenzlig sein könnte, falls der Gegner dann noch etwas braucht (durchaus denkbar, denn sie müssen ja zeitgleich bei der Austria ran, zudem besteht die Möglichkeit, dass Wiener Neustadt UND Wacker Innsbruck punkten, beide in ihrem letzten Heimspiel, bei lösbaren Aufgaben). Das Spiel hier hat also für die Admira  schon eine besondere Bedeutung.
 
Für Rapid sieht es aber nicht so viel anders aus. Sie haben zwar einen Vorsprung von 4 Punkte auf Rang 5, und sogar 5 Punkte Vorsprung auf Ried, aber, falls man hier und heute verliert und Ried gewinnt, dann stünde ein echtes Endspiel an am letzten Spieltag gegen Ried — und bei Verlust wäre man raus aus Europa. Natürlich ist das nicht ganz so wahrscheinlich, da ja Ried gegen die Bullen ran muss und zugleich Sturm etwas holen müsste, aber doch möchte man dieses sicher vermeiden und lieber dieses Spiel hier gewinnen, sicher aber nicht verlieren.
 
Nach der ganz persönlichen Neigung gefragt, auf den letzten Eindrücken basierend, traute man eher der Admira ein Gelingen ihrer Bemühungen zu. Es bleibt aber bei einer Neigung.
 
Das Problem an der Neigung pro Admira war in dieser Partie eindeutig das Ausbleiben der Teamnews, welche einen sicher umgestimmt hätten. So viele wichtige Ausfälle bei der Admira, dass man sie nie und nimmer hätte stützen wollen. In Einheiten hat es sich ja nicht ausgewirkt, insofern geht es ja noch.
Beiderseits aber ein nicht so tolles Spiel, in welchem die Admira einige Male von Schiedsrichterentscheidungen benachteiligt wurde, allseits anerkannt, der Trainer aber, nach dem Spiel darauf angesprochen, wollte sich dazu nicht äußern. Dies durchaus lobenswert, andererseits doch bedenklich, dass die meisten der Benachteiligungen der typischen Bauart sind: kein Tor, kein Elfer, kein Platzverweis, im Zweifel Abseits (und nicht etwa umgekehrt), ohne dies hier konkret an Spielszenen festmachen zu wollen.
Der Sieg dennoch — so erkannte der Heimtrainer auch an — unterm Strich verdient. Rapid leicht besser und mit dem Sieg mit einem Ticket für Europa. Die Admira muss nun die letzte Partie gewinnen in Mattersburg, hat es aber aufgrund dessen selbst in der Hand.
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Austria Wien – SV Mattersburg     4:0 (3:0)
Zuschauer :  12.000   (Schnitt bisher: 9.278  ; +12.8% gegenüber Vorsaison)
(Entfernung: 71 km)
 
Die Chance, hier und heute den Titel klar zu machen, könnte doch den Ausschlag geben. Wobei eben das Remis genügen könnte, was dann schon wieder etwas gegen den Heimsieg spricht. Selbstverständlich — das Ausbleiben von Absprachen vorausgesetzt, da ja auch für Mattersburg ein Remis Gold wert wäre  — wird man die Partie  auf Sieg anlegen und sich nur im Falle, dass es nicht gelingt, man aber auch nicht zurückliegt, mit dem Unentschieden „abfinden“. Da sich zugleich die Gäste in den letzten drei Spielen sehr stark präsentiert haben, kann es unmöglich zu einem Tipp reichen. Nein, es wird nichts, ein Pass ist die beste Lösung.
Phantastiche Stimmung hier, von Beginn an eine toll kombinierende Austria, die sofort klar machte, dass sie hier und heute den Titel holt. 1:0, 2:0, 3:0 — nach 12 Minuten die Partie komplett durch, und der Gegner nur von der übermächtigen Austria in die Statistenrolle gedrängt, denn sie brauchten eigentlich dringend noch etwas. War aber nicht und sie kamen auch nie mehr in die Nähe, selbst wenn sie selbst hier oder da mal eine Chance hatten.
Grenzenloser, ausgelassener Jubel bei Mannschaft und Fans, was man ihnen über die Saison nicht so zugetraut hätte (vor allem den Fans nicht, die, selbst bei anhaltender Tabellenführung und zunehmend toller Leistungen nicht so zahlreich erschienen). Hier aber zeigte sich, dass die Austria doch eine Hausnummer ist und es durchaus noch mehr werden könnte.
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Wacker Innsbruck – Sturm Graz     2:1 (0:1)
Zuschauer : 6.552    (Schnitt bisher: 4.912  ; -23.2% gegenüber Vorsaison)
(Entfernung: 458 km)
 
Hier kann man sich relativ gut positionieren. Denn: Innsbruck machte einen wirklich gefestigten, starken Eindruck in den letzten Spielen, hatte gut gepunktet — und nur gegen die 1 und 2 verloren. Es war ja angekündigt, dass sie ein hartes Restprogramm hatten, welches gegen sie sprechen könnte, nun stehen sie tatsächlich auf 10, aber noch ist längst nicht alles verloren. Ein Sieg — und die Welt sähe ganz anders aus. Sogar die Tordifferenz könnte eine Rolle spielen, und in ihr ist man nur ein Tor schlechter als der wichtigste Konkurrent, die Wiener Neustädter. In gewisser Weise hat man es also noch selbst in der Hand. Man selbst muss nach Wolfsberg — nicht leicht, aber doch machbar — während Wiener Neustadt in der letzten Runde zu Sturm muss. Sturm steht derzeit auf 4, falls sie aber verlieren sollten, müssten sie gegen Wiener Neustadt unbedingt gewinnen, und zugleich hoffen, dass Innsbruck etwas aus Wolfsberg mitnimmt. Spannende Konstellationen also, und jede Partie verspricht jede Menge Brisanz.
 
Da Sturm zwar mit dem Sieg gegen Ried nach außen hin eine (Schein-)Genesung hingelegt hat, man aber selbst besser beurteilen zu können meint, dass diese Leistung außer dem günstigen Resultat fast nichts Vorzeigenswertes enthielt, kann man sich hier nur (erneut) gegen Sturm stellen.
 
Innsbruck zieht die Partie hier. Es ist die letzte Ausfahrt — und sie werden sie nehmen. Mutige 7 von 10 auf die 1.
 
Ein phantastisches Spiel vor toller Kulisse mit einem vom Spielverlauf her verdienten, vom Zeitpunkt her sehr glücklichen Sieg für die Innsbrucker, denen man diesen aber unbedingt gönnen musste, da sie ja (ausgerechnet gegen Sturm mit der größten Tragödie) etliche Male riesiges Pech hatten. In Hälfte 1 bereits die Heimmannschaft klar besser, kassierte dennoch das 0:1 (spät) und schaffte selbst kein Tor. Nach der Pause gelang bald der Ausgleich und es folgte eine Einbahnstraße Richtung Sturm-Tor, ohne, dass die Gäste je selbst noch zu echten Kontergelegenheiten kam. Die Zuschauer ließen in Begeisterung und Anfeuerung nicht nach und etwa nach der sechsten verpassten klaren Torchance, als man längst in „Verzweiflung“ hätte machen können, gelang in der 91. Minute doch noch das Siegtor.
Verständlich zwar, dass sie Markus Schopp (Gästetrainer) ein wenig trotzig vor den Kameras präsentierte und nach dem x-ten Misserfolg (und dem nur einen kleinen Erfolgserlebnis des 3:1 gegen Ried, mit 11 gegen 9 sogar nicht einmal wirklich verdient) und seiner Mannschaft eine gute Leistung attestierte, vielleicht sogar in dem Bemühen, seinen eigenen Kopf zu retten (am besten, indem er Platz 4, den Sturm kurioserweise noch immer hält, am letzten Spieltag zu verteidigen), aber hier irrte er komplett: seine Mannschaft ist und war richtig schwach.
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SC Wiener Neustadt – Wolfsberger AC     2:0 (0:0)
Zuschauer : 2.300    (Schnitt bisher: 2.782  ; -3.3% gegenüber Vorsaison)
(Entfernung: 211 km)
 
Sicher eine vergleichbare Konstellation. Hier die Wiener Neustädter, die mit aller Macht gegen den Abstieg anstrampeln werden, dort die Wolfsberger, die den Strohhalm nach Europa festhalten wollen. Die Gäste nur einen Punkt zurück gegenüber Sturm, und, siehe oben, mit dem möglichen Endspiel gegen Innsbruck vor Augen, falls diese Sturm etwas abknöpfen sollten. Für beide ist es also eine „must win“ Situation, wobei, wie schon oftmals erwähnt, die Kräfte im Abstiegskampf meist besser aktiviert werden können. Für Wolfsberg wäre ein Einzug nach Europa eh nur das Sahnehäubchen auf eine gelungene Saison, während es für Wiener Neustadt Überlebenskampf ist.
 
In diesem Falle hält man sich also lieber raus, selbst wenn man nun der Ansicht ist, dass die Wiener Neustädter, so sehr man es vielleicht auch bedauern müsste, in diesem Überlebenskampf letztendlich doch nicht behaupten können. Neigung also pro Wolfsberg, aber kein echter Tipp.
 
Doch wieder mal ein sehr typischer Fall: Wolfsberg hat die wirklich sehr gute Saison aufgrund fehlender Ansprüche (die gestellten hat man längst und weit übererfüllt) mit einem klar erkennbaren Nachlassen, welches ihnen sogar der Trainer im Interview später nachsah (was die fehlenden Ansprüche dokumentiert). Auf der anderen Seite ein Gegner, der unbedingt möchte, und zwar die Klasse halten. So wurde es selbst nach dem Platzverweis gegen einen Wiener Neustädter ein recht einfacher, dafür aber um so mehr umjubelter Sieg. Wolfsberg, um es sehr vorsichtig auszudrücken, wollte einfach nicht mehr.
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SV Ried – Red Bull Salzburg     2:2 (1:2)
Zuschauer : 4.500    (Schnitt bisher: 4.242  ; -13.7% gegenüber Vorsaison)
(Entfernung: 68 km)
 
Ried hat sich nicht so viel vorzuwerfen mit der Niederlage in Graz. Sie kamen in Unterzahl auf ein 1:1 und hätten in doppelter Unterzahl beinahe das 2:2 erzielt — wenn der Assistent seine falschen Reflexe besser unterdrückt hätte und korrekterweise die Fahne unten gelassen hätte. Alles ok also und, angesichts der oben beschriebenen Konstellationen bei eigenen Siegen durchaus Europa noch machbar. Die Bullen schlagen und bei Rapid gewinnen — sicher keine ganz leichte Aufgabe, aber Fußball spielen wird man sowieso und erwartet wird gar nichts von einem. Da kann man es doch einfach angehen? Immerhin hat man doch vor nicht all zu langer Zeit ein 2:2 in Salzburg geholt?
 
Die Roten Bullen hingegen haben sicher (erneut) unter Beweis gestellt, dass sie die eigentliche Nummer 1 sind. Was sie da teilweise vom Stapel gelassen haben in Hälfte 2 hätte jedem europäischen Spitzenclub zu Ehren gereicht — und es war bei Weitem nicht die einzige derartige Darbietung der letzten Monate. Dass sie es nicht in der eigenen Hand haben (oder: nicht schon längst Meister sind) liegt einzig allein daran, dass die Austria einfach keine Schwäche mehr zeigt. Hut ab an dieser Stelle vor den österreichischen Kommentaren, die, anstatt den Salzburgern, wie es wohl in Deutschland geschähe, ausgewiesen haben, dass man in jeder bisherigen Saison mit der von ihnen erzielten Punktzahl locker hätte Meister werden können (78 haben IMMER gereicht, und die könnten sie mit zwei Siegen sogar übertreffen) und dass es also keineswegs eigenes Versagen ist, was dem Titel im Wege steht.
 
Für diese Partie bedeutet dies trotzdem nicht so viel Gutes für sie. Sie werden sicher doch gezwungenermaßen mit einem Ohr nach Wien lauschen — und vermutlich die traurige Meldung erhalten, dass alle erzielten Tore nichts mehr nützen (würden), weil man eh Vizemeister bleibt. Dies spricht, trotz des Leistungshochs, bedauerlicherweise so sehr gegen eine Wette, dass man einfach nur passen kann. Zumal dem Gegner die Schwäche mehr als willkommen wäre, eigene Überlegungen ins Kalkül ziehend, wie oben ausgeführt.
 
Das nach Wien gerichtete eine Ohr brachte bereits nach 12 Minuten die Erkenntnis, dass der Meisterschaftszug endgültig abgefahren ist (denn dort stand es ja 3:0 für die Austria). So spielte Salzburg zwar zu Beginn dennoch drückend überlegen, kam auf 1:0, 2:0, sogar das 3:0 war drin, aber danach ließen sie nach (aufgrund der Nachrichten, so möchte man annehmen, da alle Bemühungen eh umsonst wären). So kam Ried auf, kam zum Anschluss, später sogar zum Ausgleich, ebenfalls bei toller Stimmung und einem tollen Spiel. Hübsch und vorbildlich übrigens diese Situation beim Ausgleich: Torschuss, der Torwart pariert, ein nachrückender Rieder drückt den Abpraller über die Linie.
Der Schiri entscheidet zunächst auf Abseits, kein Tor. Entsetzen bei den Riedern, der Referee hält Rücksprache mit dem Assistenten — und gibt das Tor! So muss es sein und sollte es viel häufiger sein, vor allem dann, wenn es, wie hier, richtig ist (und das ist sehr häufig so). Eine spontan hochgerissene Fahne, ein spontan ertönter Pfiff — und immer sollen sie den Charakter der Endgültigkeit tragen, selbst wenn im gleichen Moment bereits klar ist, dass es falsch war?! Hier steht zwar ein Spieler beim Torschuss im Abseits, aber nicht derjenige, der das Tor erzielt (und der Abseits stehende greift auch nicht ins Spiel ein, steht nicht einmal im Wege). Mehr davon!
Nur machte das Duo das in der nächsten Szene schon wieder „gut“: ein korrekter Treffer der Rieder wird (übereifrig) aberkannt. Es gab zwar zwei knappe Momente, aber in beiden Fällen war es kein Abseits. Fakt ist aber (auch hier), dass tatsächlich bei dem (vor-)entscheidenden Pass ein Spieler im Abseits steht, dieser aber nicht angespielt wird (und auch danach nicht eingreift). Der Assistent reißt, wie man im Bild sieht, die Fahne sofort hoch als das Abspiel erfolgt, und weiß sozusagen in dem Moment noch nicht, für wen der Ball adressiert ist und wer ihn bekommt. Dies genau der Charakter von Fehlentscheidungen, der so oft den Torszenen im Wege steht. Das spontane Hochreißen dient nun sogar als Alibi („ich habe SOFORT Abseits angezeigt, weil einer im Abseits STAND; ob er angespielt wird, war mir in dem Moment egal.“ Und daraus, so meint er, könne ihm kein Strick gedreht werden; irgendeine Form von Eingreifen könnte man dem Abseits stehenden ja auch immer unterstellen, nicht an letzter Stelle dieses: er zwingt einen Abwehrspieler zur Aufmerksamkeit, auf ihn zu achten).
Dennoch ist halt eigentlich alles rundherum faul an den Abseitsentscheidungen, denn es bleibt dabei, dass die Fehler zu 90% die Stürmer benachteiligen (und dieser Wert zwar gefühlt eher viel zu gering, aber von den Pfeifenmännern nicht einmal bestritten).
Nach dem Ausgleich Chancen für beide auf den Sieg (beispielsweise dieses aberkannte), so dass das Remis insgesamt verdient war, in einem sehr guten Spiel.
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