Vorschau Österreich „Heute für Morgen“ Erste Liga, 35. Spieltag

in Kürze:

Im Gegensatz zur Bundesliga dürfte diese Liga hier recht rasch abzuhandeln sein. Alle Entscheidungen längst gefallen, was aber niemandem vom (tüchtigen) Fußball spielen abgehalten hat bisher.
 
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Blau Weiß Linz – SKN St.Pölten     (Entfernung: 129 km)
Beide eigentlich sehr stabil in den letzten Partien. BW Linz hat nachgewiesen, dass ihr letzter Platz auch durchaus nur Pech gewesen sein mag, während St.Pölten, mit nur einer Niederlage in 9 Spielen, zeigte, dass ihre Ligaposition kein reiner Zufall ist — wobei diese ja nun nur noch ein 5.Platz ist, noch aber in Reichweite von 3 und 4.
Es bietet sich ohnehin nichts an und schmecken täte es schon gar nicht. Also ist es ein Pass.
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FC Lustenau – Austria Lustenau     (Entfernung: 0 km)
Das Derby noch viel leichter abzuhandeln: so oder so ein Pass. Beide haben zwar einen ziemlichen Negativlauf, aber doch oftmals gut gespielt, die Austria sogar mal wieder mit einem Sieg, der FC nur mit ein paar gewohnten Komplimenten. Es bleibt ohnehin bei dem Pass.
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First Vienna – SV Horn     (Entfernung: 86 km)
Auch hier wird sicher nichts zu machen sein. Alles passt, sogar die Markteinschätzung, also passt man selbst auch, ohne weitere Worte zu verlieren.
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TSV Hartberg – SCR Altach     (Entfernung: 671 km)
Hier sieht es nicht viel anders aus. Altach kann sich hier Platz 2 endgültig sichern, was man, aufgrund des Fehlens anderer Ziele nun einfach als solches ausgegeben hat, aber überzeugt haben sie dennoch nie wirklich komplett, während Hartberg in Horn schon ganz gut gespielt hat und selbst zu guten Chancen kam, mit Parapatits und Tsoumou vorne (der hier für ideal erklärten Besetzung) und nur unglücklich in der Nachspielzeit verloren.
Was es bedeutet? Gar nichts. Es bleibt ein Pass.
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SV Kapfenberg – SV Grödig     (Entfernung: 233 km)
Eine absolut ausgeglichene Partie, wie man findet. Grödig hat zuletzt wirklich eine Ausnahmeklasse unter Beweis gestellt in einem Spiel, in dem NUR Fußball gespielt wurde (und weder gekratzt noch gebissen, und sowieso nicht anderweitig gefoult). Das Bällchen lief flüssig und gekonnt durch die eigenen Reihen und man hätte auch locker mehr als die zwei Tore machen können. Was man zu sehen bekam, war jedenfalls das Topniveau der Liga, welches nicht auf reines Ergebnisse einfahren ausgerichtet war.
Kapfenberg hat den Betriebsunfall der einzigen Rückrundenniederlage mit dem 2:0 gegen den FC Lustenau prompt wieder ausgebügelt. Sie stehen auf 4, und das wäre sogar ein ordentlicher Abschluss, falls da nicht sogar noch Platz 3 in Aussicht stünde, was man dann schon als sensationell bezeichnen müsste. Die Verletztenliste dürfte aber nicht schon für dieses Spiel so erheblich kürzer werden, so dass man sich auch nicht FÜR sie aussprechen könnte.
Weder für diesen, noch für jenen: ein Pass.
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