Rückblick Schweiz Raiffeisen Superleague, 33. Spieltag

in Kürze:

 
Es stehen noch etliche Entscheidungen aus, eigentlich fast alle. Nur Luzern spielt um nichts derzeit — das aber ausgesprochen gut, und von einem Nachlassen weit und breit nichts zu erkennen. Bedeutet aber noch lange nicht, dass es eine Menge heißer Tipps gibt. Nur mit Mühe wagt man sich an zwei Paarungen heran.
 
Man kommt aus dem Strudel nicht mehr heraus. Es reichte zu zwei Tipps, beide waren nach frühen Gegentoren (das eine war Abseits, beim anderen war es zwei Mal ganz knapp nicht) ziemlich wertlos, obwohl die gewetteten Teams im weiteren Verlauf durchaus zeigten, dass es auch alles hätte ganz anders kommen können. Nützt gar nichts. So sind es -5 auf St.Gallen und -3 auf Servette, macht -8.
 
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FC Basel – Lausanne Sports     2:0 (1:0)
Zuschauer :  35.171   (Schnitt bisher:  28.741)
(Entfernung: 196 km)
 
Fast die gleiche Konstellation, die es in Österreich gleich zwei Mal gibt: Titelkandidat gegen Abstiegskandidat. Sie nehmen sich fast nichts, außer vielleicht, dass Basel keine Torejagd benötigt sondern nur einen Sieg, und selbst diesen nicht mit absoluter Dringlichkeit, da ja GC gar nicht mehr gewinnt, egal, wie (gut) sie spielen. 
Ob ausgerechnet Lausanne in der Lage sein wird, ihre Klassenerhaltshoffnungen hier zu verbessern und dabei zugleich die Meisterschaft noch einmal spannend zu machen? In der derzeitigen Verfassung wohl kaum. 
 
Die Markteinschätzung aushebeln ist an dieser Stelle unmöglich. Ein Pass.
 
Teamnews:
Bei Basel fehlt derzeit wohl niemand, 
bei Lausanne Guillaume Katz (24, IV, 31/0/0) Gelbsperre.
 
Es war eine ziemlich klare Angelegenheit, auf jeden Fall, was die Spielanteile und Torchancen anging. Basel ja auch im Cupfinale vertreten, so dass sie vielleicht nicht alles taten, um einen höheren Sieg einzufahren.
Dennoch muss man hier anmerken, dass das 1:0 ein typisches Abseitstor war, welches sonst immer aberkannt wird — hier aber nicht. Der Stürmer ist wohl auch vorne im Moment des Abspiels, nur geht die Fahne halt unabhängig davon, ob er es ist oder nicht, ja eh immer reflexartig hoch. Hier könnte man schon fragen, ob ein (nein, DER) Topverein vielleicht hier oder da mal davon profitiert, dass er die Nummer 1 ist. Hier hat man kaum Hemmungen, die Fahne mal unten zu lassen und im Zweifel auch mal daneben zu liegen. Wird schon keiner was sagen. Wie sollte Lausanne auch aufmucken, wenn sie doch am Ende eh (klar) verlieren? „Das war aber ungerecht, diese Niederlage, denn das erste Tor war irregulär.“ Da machte man sich lächerlich, insofern schadet es nicht, hier mal die Regel „im Zweifel für… “ (den Spitzenverein?!) anzuwenden.
Der Beweis: Lausanne erzielte (so ziemlich aus der einzigen Chance) das reguläre 1:1 — fast auf die gleiche Art, nur war es hier eben keines –, und hier wurde es aberkannt.
Ändert in der Summe nichts: ein ganz klar verdienter Sieg einer gut spielenden Baseler Mannschaft, der eigentlich hätte höher ausfallen sollen/können/müssen.
 
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FC Sion – Grasshoppers Club Zürich     0:4 (0:2)
Zuschauer : 6.800    (Schnitt bisher:  10.519)
(Entfernung: 276 km)
 
Weniger schmackhaft als diese Partie geht ja wohl kaum. Sion möchte man niemals haben, nein, nein, und nochmals nein. Das 0:5 in St.Gallen war eine echte Backpfeife, auch für den allmächtigen Präsidenten Constantin, der vor ein paar Wochen ja noch Platz 3 als (irrwitziges) Saisonziel ausgerufen hat. Nun müsste doch bald mal wieder der Trainer fällig sein? Denn: ausgerechnet den letzten Gegner hätte man ja überflügeln müssen, um an Platz 3 zu gelangen. Nun sieht man nicht einmal mehr die Rücklichter, abgesehen vom Leistungsstand, bei 11 Punkten Rückstand! Viel mehr ist nun Europa in ernster Gefahr, falls Thun oder die Young Boys mal wieder zu siegen anfangen. 
 
Aber möchte man die Grasshoppers haben? Nun ja, irgendwie und eigentlich schon, ja. Aber gerade sie haben ja (von den Ergebnissen her) mit am meisten enttäuscht. In vier Spielen drei Niederlagen? Nein, auch das schmeckt einfach nicht, zumal die Titelhoffnungen eh schon begraben sein dürften und die Verteidigung von Platz 2 das Ziel sein soll, bei welchem die Beine schwer zu werden scheinen. 
 
Es passt einfach überhaupt nicht. Ein Pass.
 
Teamnews:
bei Sion fallen aus Aislan (25, IV, 12/0/0), Adao Joaquim (20, DM, 12/0/0), Gennaro Gattuso (35, DM, 27/1/1), 
bei GC sind es Stephane Grichting (34, IV, 30/0/0), Gelbsperre, Daniel Pavlovic (25, LV, 23/0/0), Taulant Xhaka (22, RV, 25/0/1), Gelbsperre.
 
Schlimmeres Chaos als bei Sion kann man sich einfach nicht mehr vorstellen. Verursacher: ein (mindestens größen-)wahnsinniger Präsident. Constantin hat vor der Partie (und nach dem 0:5 in St.Gallen) nicht nur tatsächlich einen neuen Trainer geholt (was spielt es eigentlich für ein Rolle, aber heißen tut er Michel Decastel, war aber bereits zu Saisonbeginn dort; „Vertrag“ bis 30.6.; alles nur rundherum lächerlich), sondern zugleich eigenhändig 6 Spieler aus dem Kader gestrichen. Was soll also überhaupt irgendein Trainer dort? Schlimmer kann man nicht mehr agieren. Egal, wie viel Geld er hineinpumpt: derartiges Überschreiten von Kompetenzen kann nie und nimmer Erfolg bringen und man möge gerne in den Texten zurückblättern, dass dies bereits früh im Herbst „angekündigt“ wurde an dieser Stelle.
Allein die Zuschauerzahl beweist bereits, dass niemand mehr etwas mit  Mannschaft und/oder Verein zu tun haben will. Man bedenke: es geht um etwas, man spielt gegen ein Schwergewicht, das Wetter ist schön — und dann kaum die Hälfte der zu erwartenden? Die Stimmung war zudem extrem merkwürdig im Stadion. Bei jedem Gegentor gab es zunehmend lauter werdende Pfiffe, die aber ganz sicher nur gegen die Vereinspolitik gerichtet waren.
Perfekt hingerichtet hat Constantin sie. Wie soll man unter diesen Umständen Fußball spielen? Eine Niederlage — und man fliegt (vom Präsidenten!) aus der Mannschaft.
Im Spiel selbst haben sie zwar zu Beginn noch recht ordentlich gespielt, aber mit den ersten Gegentoren fiel alles auseinander. Nach dem Schlusspfiff ging Kapitän Xavier Margairaz auf den Präsidenten los, noch im Stadion, auf der Tribüne. Die einzig richtige Maßnahme, wie man sich von hier aus zu beurteilen erlaubt!
GC übrigens ebenfalls mit einer merkwürdigen „Taktik“: das Pokalfinale steht an, und zu diesem Zwecke wurden etwa drei Stammkräfte geschont. Ja, geht es denn hier, in diesem Spiel nicht um die Champions League? Oder hat man den Gegner nicht ernst genommen, in dieser Aufstellung und Verfassung?
Die Partie selbst war eine klare Angelegenheit, zumindest ab dem ersten Gegentor und der danach nicht verwerteten Ausgleichschance.
 
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FC Thun – FC St.Gallen     3:0 (2:0)
Zuschauer :  4.495   (Schnitt bisher:  5.338)
(Entfernung: 231 km)
 
Tja, es steht schon etwas auf dem Spiel hier. Thun könnte tatsächlich noch einmal den FC Sion angreifen für Platz 5, während St.Gallen sicher mit einigem Optimismus auf Platz 2 schielen dürfte, der ihnen tatsächlich als Aufsteiger sensationell einen CL-Quali Platz verschaffen würde. Für beide lohnt es also. Wer ist näher dran?
 
Thun hatte die phantastische Serie, als sie hintereinander allen möglichen Spitzenteams Punkte abluchsten. Nur sind diese „Zeiten“ schon wieder drei Spiele her. Danach gab es ein nicht eben tolles 1:1 gegen Luzern, ein 0:2 bei Servette und zuletzt ein 2:0 gegen ein wirklich schwaches Lausanne. Es war Normalmaß, was in diesem Falle hieße Mittelmaß, und dies noch immer aller Ehren wert für den kleinsten Club der Liga.
 
St.Gallen mit dem nun haushoch die Torjägerliste anführenden, zugleich fast Assistkönig Oscar Scarione in absoluter Topform auf dem Vormarsch. Alle Leistungen von ihnen waren eigentlich gut, selbst wenn eine Weile lang nicht gut belohnt. Ein 5:0 gegen Sion gibt den nötigen Auftrieb für dieses Spiel hier (nachdem man 0:2 in Luzern verloren hatte).
 
Die Neigung geht ganz klar Richtung St.Gallen. Thun wird sich eher zurücklehnen als die Gäste, die eine sensationelle Saison krönen können. 3 von 10 auf die 2.
 
Teamnews:
Bei Thun fehlen Seif Ghezal (31, IV, 23/1/0), Kevin Bigler (20, RV, ohne Einsatz), Benjamin Lüthi (24, RV, 29/0/3), Gelb-Rot, Roland Bättig (33, DM, 20/0/0), Muhamed Demiri (27, DM, 28/2/2), Renato Steffen (21, LM, 15/3/4), Gelbsperre, Mathieu Salamand (22, OM, 20/2/5), Cassio Horta Magalhaes (22, MS, 10/1/1),
bei St.Gallen sind es Marco Hämmerli (28, LV, 2/0/0), Rotsperre, Franck Etoundi (22, MS, 21/2/3), Sven Lehmann (21, MS, 1/0/0), Gelbsperre.
 
Die Teamnews sprechen noch mehr für St.Gallen, trotz deren wichtigen Ausfalles von Etoundi, also machen wir 5 von 10 auf die 2.
 
Immer, wenn man sich mal gegen Thun stellt, liefern sie wieder eine derartige Leistung ab. Umgekehrt ist es wohl, wenn man hinter ihnen stehen sollte.
Diese Partie war nach 12 Minuten bereits so gut wie entschieden, da es danach bereits 2:0 stand (4., 12.). Wobei dem 1:0 ein klares Abseits vorausging und das 2:0 ein Stochertor war. Später drängte St.Gallen auf zumindest den Anschlusstreffer, der aber einfach nicht gelingen wollte. In der Nachspielzeit fiel das 3:0.
Natürlich ist es nicht gut möglich, aus einem 0:3 eine gute Wette zu konstruieren. Aber ohne das 1:0 hätte es ohnehin ganz anders aussehen können und im späteren Spielverlauf hätte es zumindest mal den Anschluss geben sollen.
 
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Servette Genf – Young Boys Bern     0:1 (0:1)
Zuschauer :     (Schnitt bisher:  6.847)
(Entfernung: 159 km)
 
Es ist nicht ganz so einfach, das Positive bei den Young Boys zu entdecken. Finanzkrise im Club, schon lange eine Krise in der Mannschaft, auch hier ein (völlig sinnloser) Trainerwechsel zu dem zwar sehr engagierten, aber doch meist missmutigen Challandes, Europa fast außer Reichweite, rundherum: mieser geht es nicht. Was soll da noch ein Gefasel von „Potenzial“ in der Mannschaft? Sie haben ein 4:0 gegen GC erzielt, ja, aber selbst dies war a) nicht überzeugend, und b) hat es den erhofften Leistungsboost nicht gegeben, wie das klägliche 1:3 in Luzern zeigte. Hier stimmt einfach gar nichts.
 
Servette hat auch bei der Niederlage in Basel teils ansehnlichen Fußball gezeigt. Ein 0:2 ist keine Schande und ein einzelner Erfolg in einer derartigen Partie hier könnte die ganze Saison retten. Man wäre flugs auf einen Punkt an Lausanne heran (so diese denn auch brav die Punkte in Basel abliefern), und hätte direkt am Dienstag danach das einzig ausstehende Nachholspiel daheim gegen ein fast genau so wie YB kriselndes Sion. Das sind doch Aussichten? Dass die Fans mitziehen, konnte man sehen, denn sie waren sogar in Auswärtsspielen (recht zahlreich) angereist.
 
Hier also neigt man sich zu Servette. Damit es nicht immer nur beim Blabla bleibt: 3 von 10 auf die 1.
 
Teamnews:
Servette ohne Matias Vitkieviez (28, RM, 24/2/2), Gelbsperre, Geoffrey Tréand (27, LA, 25/4/5), Gelbsperre, wichtig,
YB ohne Pascal Doubal (20, ZM, 12/0/0), Moreno Costanzo (25, OM, 22/6/6), Gelbsperre, Josh Simpson, schon die ganze Saison, Gonzalo Zarate (28, RA, 16/2/2).
Die Teamnews nehmen sich wenig bis gar nichts.
 
YB mit gutem Start und nach 6 Minuten bereits das 1:0 für die Gäste. Da die Wette damit bereits ziemlich wertlos wurde, kann man ja immerhin mal erwähnen, dass der Assistent in dem Angriff zwei Mal die Chance gehabt hätte, auf Abseits zu entscheiden. Es war wohl gleiche Höhe und ohnehin wird ja hier stets gewaltig dafür argumentiert, dass die Fahne den Regeln entsprechend häufiger unten bleibt, auf der anderen Seite ist es eben doch so, dass ein derartiger Angriff sehr oft bereits in der Entstehung unterbunden worden wäre — und dies hier zum eigenen Nachteil nicht geschah.
Die erste Hälfte später ziemlich ausgeglichen (wobei die Anfangsphase vielleicht ein kleines Plus pro YB ergibt), die zweite Hälfte aber eine reine Einbahnstraße Richtung YB Tor. Dass Servette dieses Spiel verloren hat, muss einem einfach leid tun wenn man die Fülle der guten Chancen sieht. Sie haben es sehr gut gemacht, auch die Stimmung im Stadion war durchgehend positiv — bis nach der 7. verpassten Torchance ein paar vereinzelte Pfiffe zu hören waren. Das muss aber entweder reine Enttäuschung oder Dummheit gewesen sein. Falsch gemacht haben sie sicher nicht viel. Einfach Pech, dass nicht wenigstens der Ausgleich fiel. Wie es danach weiter gegangen wäre?
Jedenfalls kann man die Wette einfach nicht als schlecht ansehen so gut wie Servette spielte.
 
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FC Zürich – FC Luzern     4:1 (1:0)
Zuschauer : 10.301    (Schnitt bisher: 10.864 )
(Entfernung: 52 km)
 
Man ist geneigt, hier einen Heimsieg vorherzusagen — stellt aber mit Erstauen fest, dass es dem Markt ähnlich geht. Wieso? Nun, bevor die Antwort darauf folgt, zunächst ein paar allgemeinere Bemerkungen: Luzern unter Bernegger also ungeschlagen, erfolgreich also, und teils auch wieder mit dem Fußball, der ihnen in der letzten Saison den Vize-Titel einbrachte. Dem FCZ bescheinigte man zwar lange ein schlummerndes Potenzial, erkannte aber ebenso, dass es einfach nicht abgerufen wurde, und selbst bei den vermehrt auftretenden Siegen selten vollumfänglich zu erkennen war. Es waren Siege, ja, aber es waren keine Glanzlichter.
 
Ganz zuletzt hat sich dies aber geringfügig geändert. Vor allem die Partie gegen den FC Basel (3:1), als man den Tabellenführer regelrecht an die Wand spielte und sich auch von Ungerechtigkeiten und einem lange währenden Rückstand, bei etlichen verpassten Chancen, nie zurückwerfen ließ und einfach immer weiter machte, bis die Tore fielen. 
 
Der Großteil der Antwort auf die oben gestellte Frage ist hier schon geliefert. Es ist am Markt immer wieder zu beobachten, dass derart „schlummernde Giganten“ wie der FCZ (denen man sicher mit dem Kader eine Titelchallenge zugetraut hatte) sofort für gigantische Kurseinbrüche sorgen, sobald sie ein oder zwei Ergebnisse abliefern. Dieses Phänomen also, ungeachtet des (in so guter Form befindlichen) Gegners also hier ein weiterer Teil der Antwort. Dass man sich selbst diesem „Massengefühl“ unterworfen hat, ist keineswegs peinlich. Denn: hier kommt noch ein wichtiger Punkt hinzu: der FCZ steht auf einem Euroleauge Startplatz und muss diesen verteidigen, während Luzern — so gut sie es auch tun in den letzten Spielen — um gar nicht spielt.
 
Also gibt es auch für dieses Spiel nur die eine Lösung: nichts tun.
 
Teamnews:
FCZ ohne Raphael Koch (23, IV, 17/1/0), Gelbsperre, Burim Kukeli (29, DM, 12/0/1), Oliver Buff (20, ZM, 23/1/2), Rotsperre, Davide Chiumiento (28, LA, 18/2/6), 
Luzern ohne Marijan Urtic (22, RV, ohne Einsatz).
 
Luzern spielt zu Beginn etwas besser, kommt zu zwei Chancen gegenüber keinen für den FCZ. Aber doch beiderseits ein etwas verhaltenes Spiel in der Phase. Gegen Ende von Hälfte 1 dreht die Heimmannschaft urplötzlich auf und kommt zu vier Chancen in Serie, von denen die letzte genutzt wird.
Auch in Hälfte 2 Luzern gut, kommt in der 58. zum Ausgleich in einem nun besser und besser werdenden Spiel. Luzern ständig im Vorwärtsgang — und das nützt der FCZ mit einem Konter zum 2:1 (66.). Danach noch mehr Druck von den Gästen, der Ausgleich wäre jedenfalls verdient und war mehrfach gut möglich — ein Lattentreffer als Beispiel –, und in der Nachspielzeit fallen gegen eine komplett entblößte Defensive die Tore zum 3:1 und 4:1.
Insgesamt ein sehr gutes Spiel, aber ein Remis wäre viel gerechter gewesen. Man darf schon sagen, dass der FCZ die ganz großen Stärken in der Offensive hat, was man hier bezeugen konnte, nur waren sie halt zumeist in einer Kontersituation, da in Führung liegend.
Beide Mannschaften auf jeden Fall in sehr guter Verfassung, aber fast noch besser konnten die Gäste insgesamt gefallen.
 
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