Rückblick 3. Bundesliga 38. Spieltag

in Kürze:

 
Sowieso an einem letzten Spieltag quasi nichts zu machen. Immerhin aber steht ein echtes Endspiel an (Darmstadt gegen Stuttgarter Kickers), sowie ein Duell der letzten Chance, zwischen Münster und Babelsberg. Verführen kann einen dies aber kaum, sich hier tiefer zu verwickeln.
Logischerweise ist es ziemlich unergiebig, einen letzten Spieltag gründlich zu analysieren und zu kommentieren. Sinn der Sache könnte ja nur sein, die Mannschaften gut zu beobachten, um in der nächsten Woche hier oder da einen Marktfehler aufzuspüren. Da aber nächste Woche nicht mehr gespielt wird — es sogar in vielen Partien bereits in dieser schon um nichts mehr geht — entfällt dieser Aspekt komplett.
Insofern verbleibt der Sinn darin, a) möglicherweise es aus Unterhaltungsgründen oder reinem Interesse nachzulesen oder aber, um für kommende Spielzeiten Rückschlüsse zu ziehen, wenn wieder mal die Schlussrunde ansteht. Allgemein fiel hier auf, dass zumeist einigermaßen „normal“ gespielt wurde — und dies beinahe schon ein Trend ist.
 
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Wacker Burghausen – Arminia Bielefeld     1:0 (0:0)
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Zuschauer : 3.200     (Schnitt bisher: 2.462  ; Vorsaison: 2.822)
(Entfernung: 667 km)
 
Sicherer Klassenerhalt gegen sicher aufgestiegen? Egal, was der Markt dazu sagt: man glaubt es ihm. Sonnenklares Pass.
 
Teamnews:
Burghausen ohne Moritz Moser (20, RV, 20/0/1), Youssef Mokhtari (34, OM, 24/4/7), Sahr Senesie (27, HS, 31/4/1), Ahmet Koulabas (25, MS, 26/2/3),
Bielefeld hat keine Ausfälle. 
 
Verdienter Sieg für Burghausen. Sie haben Charakter gezeigt, und das nicht nur in dieser Partie, in einer Saison, in der es schon lange um nichts mehr für sie ging. 7. Platz ist ein glänzender Lohn für die gute Saison. Bielefeld war natürlich mehr in Feierstimmung, und hatte eine ganz ordentliche Anzahl Fans mitgebracht, die es ihnen gleich taten. Die Mannschaft war komplett durchgewürfelt, das Ergebnis zweitrangig, die gute Stimmung blieb.
 
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FC Chemnitz – SpVgg Unterhaching     5:0 (2:0)
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Zuschauer : 2.900     (Schnitt bisher: 4.653  ; Vorsaison: 5.161)
(Entfernung: 395 km)
 
Sicherer Klassenerhalt gegen sicheren Klassenerhalt? Ebenfalls ein Pass. Hier aber so viel angemerkt: nachdem Unterhaching beim 1:3 gegen Babelsberg die Leistung verweigert hatte, haben sie dies wieder gut gemacht, indem sie Preußen Münster daheim 3:0 besiegt haben. Chemnitz hingegen hatte man stets Charakter unterstellt — und gerade beim 1:1 in Stuttgart bei den Kickers haben sie diesen nicht gezeigt, und dennoch das Remis geholt.
 
Ändert natürlich nichts an diesem Fazit: ein Pass.
 
Teamnews:
Chemnitz ohne Fabian Stenzel (26, RV, 29/0/5), Carsten Sträßer (32, DM, 28/0/3), Gelbsperre, 
bei Unterhaching sind es Stefan Riederer (27, TW, 22/0/0), Mike Niebauer (19, IV, ohne Einsatz), Roland Sternisko (25, DM, ohne Einsatz), Stephan Thee (24, RM, 32/6/5).
 
Überflüssig, hier viele Worte zu verlieren. Ein normales Schlussrundenheimspiel. Die Charakterfrage war gestellt an beide. Irgendwie aber logisch, dass sie nur die Heimelf mit „Ja“ beantworten konnte. Bei Unterhaching spielte erstmals Präsidentensohn Markus Schwabl mit (Sohn von Manni Schwabl), und er steuerte direkt das Eigentor zum 0:1 bei. Aber auch die Zuschauer zeigten deutlich, was sie von den letzten Auftritten hielten: nur 2.900 zum Saisonfinale, bei gutem Wetter, damit weit unter Schnitt?
 
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SV Darmstadt 98 – Stuttgarter Kickers     1:1 (0:1)
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Zuschauer : 13.600     (Schnitt bisher: 5.968  ; Vorsaison: 6.042)
(Entfernung: 178 km)
 
Das Abstiegsendspiel. Aufgrund der guten Tordifferenz genügt StuKi ein Remis, um die Klasse zu halten (punktemäßig könnte Babelsberg zwar aufschließen,  Dortmund vorbeiziehen, aber Babelsberg müsste zugleich 10 Tore gut machen), Darmstadt muss gewinnen, ist dann aber sicher drin, weil man den Gegner überholt. 
 
Nach den im letzten Spiel gezeigten Leistungen hätten es derzeit beide verdient. StuKi hatte allerdings davor beim Sieg ein Münster eine ganze Menge Glück und konnte auch sonst nicht so überzeugen wie Darmstadt. Insofern hier zumindest diese Neigung: Darmstadt macht es. Sie haben zwar die schlechteren Ergebnisse erzielt, sahen aber dennoch besser aus.
 
Teamnews:
bei Darmstadt fehlt niemand,
bei StuKi fehlt nur Royal-Dominique Fennell (23, IV, 12/2/0).
 
Das Glück der Stuttgarter Kickers hatte Bestand. Sie waren sofort unter Druck, bei einigen Chancen, kamen nach einem langen Abschlag aber erstmals, eher zufällig, vor das Tor — und machten direkt den Führungstreffer (12.). Selbst wenn sie danach (und sicher von diesem Glück bereits begünstigt) etwas besser ins Spiel kamen, so hätten die Lilien dennoch den Ausgleich verdient gehabt. Unter Anderem in der typischen Szene: Ball im Strafraum, springt einem Abwehrspieler an die Hand. Schiri sieht es, Schiri lässt weiter laufen.
Dennoch bliebt Darmstadt dran. Sicher gab es auch hier und da eine Konterchance, aber näher dran waren die Gastgeber. Dauerdruck, mit einigen Chancen, aber lange ohne Lohn. Weitere Schirihilfe war gefragt: Flanke in den Strafraum, Hand am Ball, kein Pfiff. Ein Pfostentreffer — neben anderen Chancen — folgte nach, ehe endlich, in der 84., der längst überfällige Ausgleich fiel. In der 90. die ultimative Chance, aber der Kopfball geht an die Latte.
Die schlechtere Mannschaft hatte außer dem Glück auch den Schiri auf ihrer Seite. Größtes Bedauern für die tapferen Darmstädter, berechtigt die Glückwünsche — nur nicht im herkömmlichen Sinne — an Trainer Morales (den 3. in der laufenden Saison), denn Glück hat er wirklich haufenweise gehabt, ansonsten bestand das „Konzept“ daraus, hinten Beton anzurühren und vorne auf den lieben Gott zu hoffen. So wird man Erfolgscoach?
 
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Hallescher FC – 1.FC Saarbrücken     2:1 (0:0)
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Zuschauer :  11.141    (Schnitt bisher: 7.711  ; Vorsaison: Aufsteiger)
(Entfernung: 572 km)
 
Klassenerhalt gegen Klassenerhalt und gute Leistungen allenthalben gegen gute Leistungen allenthalben ergibt auch hier das einzig logische Pass. Falls man dennoch zu einer Neigung gezwungen wird: sie ginge Richtung Halle. Die werden garantiert zu Hause noch einmal Gas geben.
 
Teamnews:
bei Halle fehlt niemand,
bei Saarbrücken fehlen Tim Knippig (20, IV, 13/0/0), Tim Kruse (30, DM, 22/2/2), Markus Hayer (27, MS, 13/1/1).
 
Unter dem Strich ein verdienter Sieg für Halle, obwohl Saarbrücken ebenfalls ganz gut am Spiel teilnahm und auch einige Chancen hatte. Die Neigung ging immerhin auf.
 
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1.FC Heidenheim – Kickers Offenbach     0:0
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Zuschauer : 10.000     (Schnitt bisher: 7.995  ; Vorsaison: 6.732)
(Entfernung: 262 km)
 
Offenbach mit dem letzten Sieg im Derby (1:0 gegen Wehen, mit sehr starker Leistung) sicher drin. Heidenheim, nachdem man letzte Woche noch vorrechnete, dass ihre Chancen sehr schmal sind, nun urplötzlich auf dem Relegationsplatz. Das Stadion wird voll sein, der Gegner zu einer Statistenrolle geladen, die er wohl gerne und willig ausfüllen dürfte. Am Markt vorbei kommt man dennoch nicht. Was immer er hier vorgibt, wird passen, insofern passt man selber.
 
Teamnews:
bei Heidenheim fehlen Michael Deutsche (21, RA, 14/0/1), Andreas Spann (28, MS, ohne Einsatz), Patrick Mayer (25, MS, 9/2/1),
bei Offenbach fallen aus Markus Husterer (29, IV, 19/3/2), Christopher Lamprecht (28, RV, ohne Einsatz), Sead Mehic (38, DM, 23/2/1), Julius Reinhardt (25, ZM, 35/3/13), Theo Vogelsang (23, OM, 5/0/0), Kai Hesse (27, MS, 3/0/0).
 
Die Teamnews sprechen eine noch viel deutlichere Sprache pro Heidenheim.
 
Offenbach hat sich wirklich sehr stark präsentiert. Sie waren beinahe die bessere Mannschaft gegen ein vor ausverkauftem Haus merkwürdig gelähmtes Heidenheim, die so dringend den Sieg brauchte, aber mit jenem den 3. Platz gesichert hätte. Es wäre nicht verdient gewesen und trotz der druckvollen Endphase wäre es nicht verdient gewesen.
 
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Preußen Münster – SV Babelsberg 03     4:1 (2:1)
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Zuschauer : 13.400     (Schnitt bisher: 8.992  ; Vorsaison: 7.031)
(Entfernung: 451 km)
 
Tja, hier ein echtes Duell, jedoch eines der absolut Enttäuschten. Babelsberg bräuchte den unmöglichen 10-Tore-Sieg, um sicher drin zu bleiben, Münster das Wunder, das weder Heidenheim noch Osnabrück gewinnen. Babelsberg hätte die kleine Zusatzhoffnung, dass Dortmund nicht gewinnt in Stuttgart, bei eigenem Sieg. Da aber Münster sicher seine wenn auch kleine Chance daheim zu nutzen versuchen wird — man stelle sich vor, Heidenheim und Osnabrück gewinnen nicht — aber sie selbst auch nicht. Das wäre ein echtes Drama.
 
Theoretisch geht es also noch und beide werden versuchen, ihren Teil zum Gelingen beizutragen — der Rest liegt nicht in ihren Händen. Da man jedoch zugleich davon ausgehen muss, dass die Zwischenergebnisse durchsickern und es zwischendurch die miederschmetternden Nachrichten geben kann, dass alle auch noch so große Mühe vergebens wäre, macht man natürlich ohnehin keinerlei Wettvorschlag — denn diese Unwägbarkeit ist nur schwer kalkulierbar. Dennoch ist die Neigung da, dass es Münster richten wird. Der Gegner mit zu kleinen Hoffnungen, die (wenigen) „Fans“ haben sie eh schon mit den „Absteiger-Absteiger“ Sprechchören verabschiedet, während Münster vor eigenem Publikum — welches ihnen dennoch dankbar und wohlgesonnen, ja viel eher mitfühlend ist — die Partie ganz normal angehen wird. 
 
Also: klarer Hang zur klaren 1.
 
Teamnews:
Münster ohne Patrick Kirsch (32, IV, 28/2/1), Gelb-Rot, Dominik Schmidt (25, IV, 14/2/0), Gelbsperre, 
Babelsberg hat keine Ausfälle. 
 
Obwohl die Gäste sogar früh  in Führung gingen (durch einen Standard, Freistoß aus dem Halbfeld, Richtung Tor gedreht, mit oder ohne Berührung — brandgefährlich, drin), zudem die Punkte dringend brauchten, zugleich die klare Führung von Osnabrück bekannt war und somit Münster keine Chance mehr auf Platz 3 hatte, kam fast nichts von Babelsberg, hingegen jede Menge Dampf von Münster, die das Spiel bald völlig verdient drehten.
Die Neigung ging auf, die klare 1 kam klar zustande — das passte schon.
 
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VfL Osnabrück – Alemannia Aachen     4:0 (3:0)
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Zuschauer : 13.900     (Schnitt bisher: 10.676  ; Vorsaison: 8.719)
(Entfernung: 263 km)
 
Hier die Situation weit weniger klar als sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Denn: Wollitz hat sich nach dem enttäuschenden und unverdienten 0:1 in Bielefeld in der Emotion wohl unpassend geäußert, seinen Rücktritt nach Saisonende erklärt und zugleich ein wenig den Vorstand kritisiert. Dieser sah keine andere Möglichkeit, als ihn direkt nach der Äußerung frei zu stellen. Das bedeutet, dass Osnabrück ohne richtigen Trainer (es wird eine Interimslösung geben, klar) in die Partie geht, zugleich wohl auch nicht mehr recht hofft, und es nicht einmal sicher ist, dass die Fans nach der Aktion hinter ihrem Team stehen werden.
 
Aachen hat endlich mal wieder einen Sieg eingefahren und dürfte es auch hier versuchen, etwas zu holen. Möglich sogar, dass sie es Heidenheim oder Münster mehr gönnen. Also: keine so klare 1, wie es wohl der Markt sieht. Dennoch kein Wettvorschlag, versteht sich.
 
Teamnews:
Osnabrück hat keine Ausfälle,
Aachen ohne  Aiden Demai (30, DM, 2/0/0), Florian Müller (26, RM, 14/2/0), Sascha Rösler (35, HS, 7/1/1).
 
Tolle Stimmung — ein wenig entgegen der Ankündigung –, volles Haus und direkt Dauerdruck der Gastgeber, die offensichtlich keine Gefangenen machen wollten. Hier sollte absolut kein Zweifel jemals über den Sieger geben — und nach 18 Minuten bereits 2:0, nach 38 3:0. Partie durch, natürlich gegen einen willkommen leichten Gegner.
 
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Hansa Rostock – Rot Weiß Erfurt     0:0
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Zuschauer : 12.000     (Schnitt bisher: 9.126  ; Vorsaison: Absteiger)
(Entfernung: 492 km)
 
Das Ostderby mit der wohl größten Entfernung für die beiden Teams, für die die Saison alles andere als gut lief — und doch einen versöhnlichen Abschluss findet. Mehr als Klassenerhalt ging schon lange nicht mehr, und den hat man gepackt. Wobei es tatsächlich bei beiden auch mit den Leistungen etwas aufwärts ging, noch mehr natürlich bei Erfurt, aber gerade im letzten (insgesamt tollen) Spiel gab es daheim das 2:4 gegen Darmstadt — welches dennoch den Klassenerhalt bedeutete. Rostock holte den einen Punkt in Karlsruhe, der für beide Teams alle Zweifel ausräumte. 
 
Nun gut, was auch immer: man hält sich ohnehin raus.
 
Teamnews:
Rostock ohne Stephan Gusche (23, IV, 8/0/0), Sebastian Pelzer (32, LV, 26/0/0), Ken Leemans (30, DM, 30/3/2), Mohamed Lartey (26, OM, 1/0/0),
Erfurt ohne Ersatztorwart Salz, sonst alle fit.
 
Das Ostderby vor sehr guter Kulisse ziemlich schwach und ziemlich ausgeglichen. Von daher könnte man gut sagen: ein typisches 0:0. Eine Halbzeit die leicht besser, die andere jene.
 
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VfB Stuttgart II – Borussia Dortmund II     0:1 (0:0)
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Zuschauer :  625    (Schnitt bisher: 2.077  ; Vorsaison: )
(Entfernung: 418 km)
 
Stuttgart hatte nun diese eine ganz tolle Partie gegen den KSC abgeliefert, als man dennoch mit 0:1 als klar besseres Team den Platz verließ. Danach jedoch gab es das 2:4 in Aachen, in welchem man zwar munter mit nach vorne spielte, dabei aber die Abwehr vernachlässigte. Logisch kann ein 2:4 gegen das Schlusslicht niemals ein überragendes Spiel gewesen sein.
 
Dortmund hat x Mal gezeigt, dass sie richtig kicken können (wie es der Trainer der Ersten, Jürgen Klopp, wohl ausdrücken würde). Die Punkte reichen trotzdem (noch) nicht aus. Man benötigt hier einen Sieg. Klar ist das Vermögen da, auch der Wille, so dass es ihnen zuzutrauen ist. Die Frage nur: spielt Stuttgart da mit?
 
Ein Pass ist es ohnehin, was immer der Markt da an Einschätzung auspackt. 
 
Teamnews:
Stuttgart ohne Dominik Gallert (19, RV, kein Einsatz), Rani Khedira (19, ZM, 31/0/0), Kevin Störer (19, OM, 21/2/1), Soufian Benyamina (23, MS, 30/12/0), Rotsperre,
Dortmund ohne Konstantin Fring (23, DM, 19/0/0).
 
Nicht sehr ergiebig, Spiele zu kommentieren, in denen einer unbedingt muss, der andere aber nichts braucht. Zumal, wenn sie den erwarteten Ausgang nehmen. Stuttgart war nicht gut, Dortmund aber auch nicht viel besser. Irgendwann (55.) fiel das Tor und die Partie lief weiter wie zuvor. Mit wein Erwähnenswertem.
 
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SV Wehen/Wiesbaden – Karlsruher SC     2:4 (0:3)
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Zuschauer : 8.947     (Schnitt bisher: 3.378  ; Vorsaison: )
(Entfernung: 150 km)
 
Wieder einmal: sicherer Klassenerhalt gegen sicheren Aufstieg. Wehen war schon im Spiel davor — nach glänzender Serie — nicht mehr so aufgelegt, gewann aber dennoch überaus glücklich mit 3:1 gegen Saarbrücken. Im letzten Spiel nun ein 0:1 in Offenbach, wo sie als reine Statisten auftraten. Also: auf sie würde man auf keinen Fall vertrauen, trotz des möglichen fast sensationell anmutenden möglichen Sprungs auf Rang 6 in der Tabelle, nachdem man die Hinserie fast „durchremisiert“ hatte. 
 
Der KSC sowieso ausschließlich in Feierlaune, insofern die Partie die reine Wundertüte. Ziemlich garantieren kann man aber ein schönes Spiel in guter Atmosphäre.
 
Teamnews:
Wehen ohne Jeff Gyasi (24, IV, 21/0/1), Lars Guenther (18, DM, 6/0/0), Martin Röser (22, RM, 3/0/0), Milan Ivana (29, RM, 29/6/2), Yannik Oenning (20, LM, 1/0/0),  Alf Mintzel (31, LM, 31/6/7), 
KSC hat keine Ausfälle. 
 
Allein schon an den Ausstellungen erkennt man, dass es um nichts mehr ging. Immerhin, Respekt Respekt, waren die Zuschauer da, natürlich gut denkbar, dass sich reichlich KSC Fans auf die recht kurze Reise begeben hatten, aber ein gutes Zeichen und Zeugnis ist es allemal, auch für Wehen. Beide spielten gut nach vorne, der KSC etwas erfolgreicher. Man hatte ja auch noch ein Ziel: die Meisterschaft in der 3. Liga zu sichern. Dies gelang, mit einer guten Leistung. Wehen kam erst in der zweiten Halbzeit zu richtig guten Chancen und verwertet zwei.
 
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