Vorschau Schweiz Raiffeisen Superleague, 29. Spieltag

in Kürze:

Das Gleiche gilt hier wie für Liga 3: alle Texte fertig, alle verloren gegangen. Wenn, wird hier nur mühsam rekonstruiert, was man über die einzelnen Paarungen herausarbeitete, ohne die komplette Herleitung zu erinnern oder überhaupt den Versuch dazu zu unternehmen.
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Grasshoppers Club Zürich – FC Thun       (Entfernung: 151 km)
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Thun die Mannschaft der Stunde. Sie haben wirklich begeistert und sogar den Meister an die Wand gespielt und beim 2:2 nur unglücklich nicht gewonnen. Auch davor waren es mitreißende Spiele, mit 3 Siegen und vielen Toren.
Dennoch glaubt man hier dringend an die Grasshoppers. Sie spielen, ähnlich wie die Wiener Austria in Österreich, wirklich tollen Fußball, können aber die Spiele nicht mehr gewinnen. Grundsätzlich aber stimmt es in der Mannschaft. Der Titel ist noch nicht völlig außer Reichweite, und Platz 2 für die CL-Quali noch lange nicht gesichert gegenüber St.Gallen (4 Punkte), so ist ein Sieg beinahe Pflicht. Das Spielvermögen ist da, und ob die Gäste nun immer dieses Niveau halten können? Hier wird Ngamukol auch beweisen wollen, dass er den richtigen Schritt gemacht hat mit dem Wechsel.
6 von 10 auf die 1.
Teamnews:
GC hat keine Ausfälle,
Thun ohne Kevin Bigler (20, RV, ohne Einsatz), Nelson Ferreira (30, RM, 24/2/0), mit Gelbsperre, Cassio Horta Magalhaes (22, MS, 10/1/1). 
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Servette Genf – FC Sion     (Entfernung: 160 km)
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Sion ist der Chaosclub schlechthin, trotz der Existenz der Young Boys. Constantin richtet, außer finanziell, bei seinen Angestellten nur Schaden an. So kann man einfach nicht erfolgreich sein. Alles sind wie gelähmt.
Servette hat zwar 0:4 verloren, aber doch nicht schlecht gespielt beim FCZ. Sie haben längst den Ausgleich verdient gehabt, als das 0:2 fiel. Selbst danach hatten sie noch Chancen. Sie sind 6 Punkte hinter Lausanne zurück, auf die man sich sicher konzentrieren wird, und da die nicht punkten, ist es machbar. Hier muss man allerdings anfangen.
Wenn, kann man hier also nur Servette nehmen. Aber nur auf 1/X, mit 5 Einheiten.
Teamnews:
Servette ohne Goran Karanovic (25, MS, 20/5/0),
Sion ohne Aislan (25, IV, 12/0/0), Gelson Fernandes (26, DM, 10/0/0), mit Gelbsperre, Xavier Margairaz (29, RM, 16/5/1), sowie Kyle Lafferty (25, MS, 23/5/2).
DIe Teamnews sprechen auf keinen Fall gegen die Wette.
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FC Basel – FC Luzern        (Entfernung: 98 km)
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Alles klar hier: Basel auf den Weg zu Titel nicht aufzuhalten, nicht von Luzern. Die haben zwar mühevoll mit dem neuen Trainer zwei kleine Erfolgserlebnisse (ein 1:0 gegen Lausanne und ein 1:1 gegen GC), aber umhauen können einen die Resultate ja nun wirklich nicht. Der FCB mit dem kleinen Ausrutscher gegen ein entfesseltes Thun, aber man kam immerhin von dem Pokalerfolg in Sion, bei welchem man das Finale erreichte, da sei eine mäßige Leistung schon mal verziehen. Ansonsten sind sie einfach nur die klar Besten, das Salzburg der Schweiz.
6 von 10 auf Basel.
Teamnews:
Basel ohne Kay Voser (26, RV, 9/0/0), 
Luzern ohne den einen Ersatztorwart (schon lange), und ohne Dimitar Rangelov (30, MS, 24/1/2).
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Young Boys Bern – Lausanne Sports       (Entfernung: 102 km)
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Die Paarung bietet ja nun wirklich kaum Zugang. Die Young Boys mit jeder Menge (anderer) Sorgen, die sich aber auf die sportliche Leistung auswirken. So ist Europa, was vor ein paar Wochen noch das erklärte (Pflicht-)Ziel war, längst aus den Augen verloren. Obwohl man wirklich zugeben muss, dass sie nicht immer schwach spielen.
Lausanne ist wohl das schwächste Team der Liga. Es geht einfach nicht, es reicht so einfach nicht. Ein Törchen mal wieder, das aber nur durch einen Elfmeter, mal ein Punkt beim 0:0 gegen diesen Gegner hier, oder ein 1:0 Sieg in Sion (!), 0:0 gegen GC, das sind die raren Erfolgserlebnisse. Und, wie man sieht, in den drei Spielen auch nur mit einem Tor!
Wen könnte man also hier nehmen? Es bleibt so nur das Pass.
Teamnews:
YB ohne Christoph Spycher (35, LV, 9/1/0), Josh Simpson (schon die ganze Saison), und ohne Gonzalo Zarate (28, RA, 16/2/2),
Lausanne hat keine Ausfälle. 
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FC St.Gallen – FC Zürich        (Entfernung: 86 km)
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Vielleicht der beste Spieler der Liga in den Reihen von St.Gallen. Der Argentinier Oscar Scarione führt, gemeinsam mit Marco Streller, die Torjägerliste und die Scorerliste an. Und das in den Reihen des  deutlich kleineren Clubs, was die Leistung deutlich aufwertet. Und wenn man ihn spielen sieht erst (und nicht nur diese Punkte zählt).
Der FCZ hat sich, nach drei Niederlagen in Serie, mal wieder mit einem 4:0 zurückgemeldet — nachdem man auch unter der Woche davor gegen GC im Cup ausgeschieden war. Aber auch die Leistung beim 4:0 gegen Servette war nicht überragend (wie es sich vielleicht anhört). Sie hätten längst den Ausgleich kassiert haben sollen, als sie endlich selbst mit dem Tore schießen anfingen.
So kann man sich doch zu einer kleinen Wette durchringen: 3 von 10 auf die 1.
Teamnews:
St.Gallen ohne Mikael Ishak (20, MS, ohne Einsatz als Winterneuzugang), und Dzengis Cavusevic (25, MS, 13/4/2),
FCZ ohne Burim Kukeli (29, ZM, 12/0/1), Pedro Henrique (22, LM, 13/0/1).
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