Rückblick Schweiz Raiffeisen Superleague, 28. Spieltag

in Kürze:

Auch hier der Cup mit wichtigen Erkenntnissen: die Bebbi schwimmen dreifach auf der Erfolgswelle, der FC Sion steht vor einem Scherbenhaufen, und auch der FCZ steht mit leeren Händen da nach der weiteren Derbypleite gegen GC. Das Cupfinale sieht die beiden die Saison dominierenden Clubs auch hier vor dem Megaduell. GC – Basel.
 
In Bezug auf die Wetten bieten sich doch ein paar ganz günstig erscheinende Gelegenheiten.
 
Falls man nach einem Allgemeinurteil für diesen Spieltag sucht, dann kann es nur lauten: die Cupspiele unter der Woche — mit ihren individuellen Ausgängen — haben eine deutlich höhere Bedeutung, als ihnen hier beigemessen wurde. GC und der FCB haben das Finale erreicht und doch mehr Kräfte und Konzentration gelassen, als man angenommen hat. Es ist nun mal ein wichtiger Event und man hat, unter Aufbietung aller Kräfte, das Finale geschafft. Da kann man das temporäre Nachlassen doch gut nachvollziehen? Der FCZ hat ebenfalls gespielt, aber verloren — und somit vielleicht den Aufwand verdoppelt, nun in der Liga etwas zu reißen. Bei FC Sion (ausgeschieden gegen Basel) ist so ziemlich alles kaputt.
 
Für die Börse sah es allerdings überhaupt nicht gut aus: -3 auf Servette — wobei die über weite Strecken nicht so schlecht waren –, -6 auf GC, -6 auf den FCB, macht in der Summe niederschmetternde -15. Kann man kaum beschönigen.
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Lausanne Sports  – FC St.Gallen   1:3 (1:1)
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Zuschauer: 3.000   (Schnitt bisher: 5.593)
Der FC St.Gallen besticht Woche für Woche mit tollen Auftritten und Ergebnissen. 5 Spiele ohne Niederlage, während ihnen das Ende des guten Laufes schon lange vom Markt eingeredet werden sollte. Ein souveräner 3. Platz steht nun da, und das ist exakt, was ihnen zusteht.
 
Lausanne hingegen traute man immer wieder mal etwas zu, aber sie blieben nun wirklich extrem blass in allen letzten Spielen. Da war nichts mehr zu sehen von dem, was einem je Anlass gab sich mit ihnen zu verbünden. 
 
Wenn, traut man hier also unbedingt St.Gallen etwas zu (einen Sieg?). Da es aber tabellarisch für sie um sehr wenig geht, während Lausanne doch weiter zittern muss, kann man sich nur raushalten.
 
Teamnews:
Lausanne ohne Bashkim Sukaj (21, MS, ohne Einsatz)
St.Gallen ohne Mikael Ishak (20, MS, ohne Einsatz) und Dzengis Cavusevic (25, MS, 13/4/2)
 
Die Zuschauer wollen es anscheinend nicht mehr wissen in Lausanne. So deutlich unter Schnitt gegen einen durchaus guten Gegner bei besser werdendem Wetter und in einer noch immer brenzligen Tabellenlage? Das ist schon mehr als verwunderlich und garantiert kein gutes Zeugnis für die Leistungen.
St.Gallen war das effizientere Team, wie man es heutzutage so (oftmals falsch aber…) gerne zu hören bekommt. Was es meist bedeutet ist, dass sie Glück hatten. Hier aber würde man sich doch etwas dagegen verwehren. Denn: sie haben einen Oscar Scarione, nun wieder (mit) Führender der Torschützenliste und bei den Scorerpunkten macht ihm wohl keiner was vor. Er machte (nicht nur hier) den Unterschied. Lausanne war zwar gut im Spiel, aber eben tatsächlich nicht so gefährlich, selbst wenn sie zum Abschluss kamen.
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FC Zürich – Servette Genf      4:0 (1:0)
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Zuschauer: 8.369  (Schnitt bisher: 10.651)
Nichts scheint beständiger als der Wechsel. Als der FCZ seine gigantische Aufholjagd begann, meinte man, die Anlagen zu erkennen, die ihnen der Markt ab Saisonbeginn zugestand und die ganz lauthals nach „Europa, wir kommen“ schrieen. Gerade, als man also meinte, hier ist wirklich was Großartiges zusammengewachsen, da gibt es urplötzlich wieder drei Niederlagen in Serie. Und unter der Woche gar der Supergau: in einer Neuauflage des jüngsten Derbies gegen GC (welches man damals, zugegebenermaßen, etwas unglücklich  mit 2:4 verlor) gab es im Halbfinale des Cups erneut eine Niederlage, diesmal musste man in die Verlängerung und verlor dort mit 1:2. Also: auch diese Hoffnungen auf Europa — jenen in der Liga gleich — sind zerstoben.
 
Bei Servette sieht es in der jüngsten Vergangenheit so aus: dem Erfolg eines 1:1 in Sion folgte die Sensation eines 2:0 in Bern — nur um im nächsten Heimspiel gegen St.Gallen mit 1:3 den Kürzeren zu ziehen genau in dem Spiel, in welchem man tatsächlich erstmals einen Konkurrenten hätte überflügeln können. Nur: bei ihnen passen die Leistungen eigentlich (beim 1:3 gegen St.Gallen hatte man kurz nach Anpfiff bereits zwei Dinger gefangen und, speziell nach dem 1:3 spät roch es ganz mächtig nach dem 2:3 und, wer weiß…?) und die Chance auf Klassenerhalt ist weiterhin da, zumal man nun ganz deutlich ausmachen kann, wenn es zu schnappen gilt: Lausanne, die a) nicht punkten und b) „nur“ 6 Punkte vorne liegen. Bei 9 Spielen ist das machbar.
 
Was es für diese Partie bedeutet? Wenn, traut man eher den Gästen hier etwas zu. Der FCZ mit Kräfteverschleiß, serienweise Frust und ohne Perspektive? 3 von 10 auf X oder 2.
 
Teamnews:
FCZ ohne Burim Kukeli (29, ZM, 12/0/1), Pedro Henrique (22, LM, 13/0/1), 
Servette ohne Goran Karanovic (25, MS, 20/5/0), Gelbsperre, Kevin Gissi (MS, 3/0/0) Rotsperre
 
Tja, bei einem 4:0 lässt sich doch nicht wirklich argmuentieren. Oder?
Doch! Der FCZ begann mit einigen Veränderungen, wegen des Cupspiels am Mittwoch. Der Ball lief dennoch gut und man erspielte sich das 1:0, verdient. Nur: danach kam Servette sehr stark auf. Sie kamen zu richtig herausgespielten mindestens drei klaren Torchancen, wobei der Ball einmal von der Unterlatte auf die Linie sprang — und hauchdünn tatsächlich nicht dahinter, wie man auf den ersten Blick meinte. Das wäre das 1:0 gewesen — und hätte mit Sicherheit andere Folgen gehabt.
So bekam der FCZ einen direkten Freistoß zugesprochen, kurz danach, welcher direkt verwandelt wurde. Keine Frage, dass der Weg zurück danach zu weit wurde.
Natürlich ist es sehr schwer, bei einem 0:4 eine Wette für „gut“ zu erklären. Dennoch war Servette so nahe dran am Ausgleich — mit dann unabsehbaren Folgen –, dass man beinahe geneigt ist, es zu tun. Logisch kann die Folge nun dennoch die sein: der FCZ wieder voller Selbstvertrauen, um die zweifellos vorhandenen (hohen) Anlagen zur Schau zu stellen, während bei Servette schon die Lichter ausgehen könnten. Noch eine Klatsche und ein sich vergrößernder Rückstand, bei schrumpfender ausstehender Spieleanzahl?
 
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FC Luzern – Grasshoppers Club Zürich      1:1 (1:1)
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Zuschauer: 12.360   (Schnitt bisher: 12.347)
Long story short: GC ist in guter Form — wie auch der Cuperfolg am Mittwoch beim Stadtrivalen beweist — und Luzern hat nichts außer einem läppischen 1:0 daheim gegen Lausanne nach dem Trainerwechsel vorzuweisen. Es sind nur drei Punkte Rückstand und man wird es auf jeden Fall angehen. Im Cupfinale steht man übrigens ebenfalls dem FC Basel gegenüber. Dieser hat aber — so vielleicht die glimmenden Hoffnungen — parallel noch etwas in Europa zu erledigen. Der FC Chelsea mag zwar ein Hammerlos sein, nur: wen hätte man aus FCBs Sicht lieber gehabt, und hat man nicht letzte Saison auch das, wie nun ersichtlich, klar bessere ManU ebenfalls ausgeschaltet? Die Euphorie wird da sein, der Glaube auch, und möglich, dass das Kräfte bindet. 
 
Der FC Luzern mag sich hinten heraus befreien können, denn es ist ja nicht alles schlecht, was sie im Kader haben und was sie auf den Spielplätzen geboten haben. Das Chaos rundherum stört einen nur und die hektischen Trainerwechsel. Und ein 1:0 im Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten kann doch nicht gleich eine Komplettheilung bedeuten? Zudem gibt es eine gewisse Derbytendenz.
 
Also: 6 von 10 auf die 2.
Teamnews:
FC Luzern ohne Dimitar Rangelov (30, MS, 24/1/2), Gelsperre,
GC hat keine Ausfälle 
 
Das Remis gerecht, GC hatte einfach nicht die Energie, für ein weiteres Highlight zu sorgen. Im Cup haben sie den Lokalrivalen nach 120 Minuten rausgekegelt, da war wohl doch nicht noch mehr drin. Luzern war natürlich auch stark verbessert und ohnehin hoch motiviert. Immerhin haben die Grasshoppers aber so viel aufbieten können, das Spiel nicht zu verlieren. Es war also rundherum alles ok, wie auch die Stimmen nach dem Spiel erkennen ließen. Nur einer guckt ziemlich doof aus der Wäsche mit seinem Tipp…
 
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FC Thun – FC Basel      2:2 (0:1)
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Zuschauer: 5.791   (Schnitt bisher: 5.417)
Wie weiter oben erwähnt fährt der FCB nun dreigleisig weiter. Die Meisterschaft, der Cup und die Euroleague sind schon drei echte Herausforderungen, die man alle drei parallel so weit bewältigt hat. Einem Großclub (dem deutschen FCB gleich) ist so etwas allemal zuzutrauen und zugleich haben sie darin ja bereits einige Erfahrungen. Dies bezieht sich sowohl auf Personalplanungen (Kaderstärke und -qualität), als auch auf generelles Handling derartiger Situationen (Beispiel: wie hält man die hochwertigen Nichtspielenden bei Laune und für ihren Einsatz fit?). Die Zuschauer ziehen eh immer mit und sind einfach nur begeistert, machen Stimmung, und das durchgehend. Hier nun kann ein weiterer Schritt Richtung Totaltriumph beschritten werden. Unter der Woche konnte man im Cup beim FC Sion mit 1:0 ins Finale einziehen. Aber es ist ja nur „business as usual“. Rotationsspieler sind genügend da, die hier einspringen könnten.
 
Der FC Thun glänzt und glänzt, das kann man kaum verhehlen. Da stehen drei Siege in Serie, unter Anderem gegen GC und in Bern. Alle Achtung und Hut ab! Nur dürfte dennoch der FC Basel in der derzeitigen Verfassung einen Nummer zu groß sein. Wie einige Male hier angekündigt haben sie den Erfolgslauf der letzten Saison erneut auf den Weg gebracht und wenn sie einmal ins Rollen kommen, scheint es einfach kein Halten zu geben. Der Titel ist noch lange nicht unter Dach und Fach, also heißt es: weiter Rollen.
 
Für dieses Spiel, aus Respekt vor Thun „nur“ 6 von 10 auf die 2.
 
Teamnews:
Thun ohne Kevin Bigler (20, RV, ohne Einsatz), Cassio Horta Magalhaes (22, MS, 10/1/1)
Basel keine Ausfälle. 
 
Thun zu Beginn besser, mit ein paar Chancen. Aus dem Nichts gehen die Gäste in Führung, die ihre erste Chance nutzen. Thun immer weiter, auch nach dem Rückstand, schwungvoll und schnell nach vorne. Ein klarer Elfer wird verweigert — von Niemandem bestritten — als ein Schuss vom Strafraumeck von einem Abwehrspieler mit dem Arm mehr als klar erkennbar von seinem Weg zum Tor abgehalten wird. Ob er eingeschlagen hätte mag ja mehr als fraglich sein, aber doch dürfte es doch über das klare Handspiel, eine gute Torsituation verhindernd, keinerlei Verhandlungen geben? Dass es der Schiri gesehen hat ist ebenfalls nicht die Frage. Was also hält ihn davon ab, zu pfeifen, dazu noch von der Öffentlichkeit, anscheinend auch den Regeloffiziellen geschützt? Genau DA liegt der Hase im Pfeffer. Man nimmt das NICHT-Verhängen von Strafstößen, auch in den klarsten Situationen, völlig gelassen hin. „Hätte geben müssen…“ ist das einzige, was man zu hören bekommt. Und die Pfeife kriegt der Mann nächste Woche wieder in die Hand gedrückt. Dazu sinkt seine Note vielleicht von 1- auf 2+. Das sind die Konsequenzen. Lächerlich und das total falsche Zeichen.
Ganz kurios an dieser Stelle: der FC Thun hatte in Hälfte 2 eine ganz ähnliche Szene, als der Ball schon wieder (in einer unübersichtlichen Situation) einem Abwehrspieler an den Arm springt. Zuschauer und die meisten Spieler reißen die Arme hoch, dies anzeigend, die Abwehrspieler machen die abwehrende Geste — und vermutlich hätte der Referee erneut den Abwehrspielern das Recht zugesprochen. Zum Glück für Thun hat einer der Angreifer, anstatt sich in den Argumentenaustausch einzuschalten, den Ball geschnappt und ihn aus spitzem Winkel im Tor versenkt. So stand es zwar 1:1 — für den wahren Fußball Sachverständigem — zu welchem man sich hiermit erklärt — bleibt der mehr als fade Beigeschmack, dass nicht einmal ZWEI klare Elfer für die Zusprache eines EINZIGEn zu genügen scheint — und niemanden scheint es zu interessieren. Der Fußball wird übest vergewaltigt, der Gerechtigkeitssinn noch übler verletzt — und man schaue einmal auf die Entwicklung der Fußball Ergebnisse: vor 40 Jahren war 2:1 das häufigste Ergebnis. Bald wurde dieses durch das 1:1 abgelöst. Heute — so der ausgesprochene Verdacht — ist bereits das 1:0 das häufigste Ergebnis. Das ist weit mehr als dramatisch, eigentlich schockierend. Wen, aus den Fan einer Mannschaft, möchte man so noch hinterm Ofen hervorlocken?
(Hier eine Statistik der im Computer erfassten Ergebnisse der Saison 2012/2013, alle Wettbewerbe: 1:0 = 9.25%, 1:1 = 12.11%, 0:1 = 6.83%, 2:1 = 8.41%, 1:2 = 5.95%, die Gesamtanzahl der Spiele ist 6358.
Das bedeutet, dass das 1:1 zwar das wahrscheinlichste Ergebnis bleibt, aber wenn man 1:0 und 0:1 zusammen nimmt, stehen da 16.07%, bei 1:1 12.11%, bei 2:1 und 1:2 zusammengefasst sind es 14.36%, das heißt, dass Spiele mit einem 1:0 Ausgang, egal für wen, deutlich vorne liegen)
Das Chancenverhältnis in diesem Spiel war in etwa bei 9:3 pro Thun. Das Remis also sehr glücklich für den FCB, Thun in überragender Form (falls man das noch „Form“ nennen darf und nicht längst als reine Stärke bezeichnen müsste), selbst wenn der FCB in der Schlussminute fast noch den Siegtreffer erzielt hätte.
 
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FC Sion – Young Boys Bern      0:0
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Zuschauer: 9.100  (Schnitt bisher: 10.857)
Oh je, was soll man nur bei Anblick dieser Paarung hier empfinden? Genau dies: oh je! Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus? Der FC Sion hat unter der Woche auch die Cuphoffnungen (beim 0:1 gegen den FCB) zu Grabe tragen müssen, die Young Boys so gut wie alle, denn der Cup war schon vorher für sie erledigt und in der Liga kann man nicht einmal mehr die Rücklichter der Konkurrenz sehen für einen Europastartplatz. Diese idiotische „Reißleine“ Trainerentlassung hat man in Bern auch schon gezogen — zum Glück ohne den sicher erhofften kurzfristigen Erfolg, denn es gab gleich mal mit 1:2 daheim einen von Thun auf die Mütze — finanziell ist der Karren eh so tief im Dreck, dass man ihn nicht mehr rausbekommt und auch sonst gibt es nicht den geringsten kleinen Silberstreif am Horizont.
 
Nur sieht es beim FC Sion kaum besser aus. Da wurden schon mindestens zwei Trainer aufs Karussell geschickt (man kommt da mit dem Zählen kaum mit), der allmächtige Präsident macht was er will — vor allem, alle rundherum zu verunsichern: darf ich morgen noch hier arbeiten? Oder, als Spieler: MUSS ich morgen etwa spielen? Oh, nein! Denn, wie es aussieht, pfuscht er in die Aufstellung mit hinein — und das Team bringt seit Monaten, trotz reichlich vorhandenen spielerischen Potenzials, kein Bein auf die Erde. Nein, es gibt nichts, was einem an denen gefallen könnte.
 
So kann es hier nur lauten: Finger weg!
 
Teamnews:
FC Sion nur ohne den Langzeitverletzten Xavier Margairaz
Young Boys ohne den Langzeitverletzten Josh Simpson sowie Haris Tabakovic (18, MS, 5/0/0) nach Gelb-Rot.
 
Ein insgesamt ziemlich ausgeglichenes Spiel. Vielleicht schmale 4:3 oder 5:4 Torchancen für die Gastgeber. Es sah zwar nicht richtig nach „Krise“ aus aber doch spürte man, zumindest auch der Stimmung im Stadion, an, dass irgendwas komisch war. Echte Begeisterung war es nicht (und der Zuspruch auch nicht gerade grandios). Falls Didier Constantin nicht schon genug Schaden angerichtet hätte: vor der Partie rief er rasch noch „Platz 3“ als „Saisonziel“ aus. Ziel sollte es sein, die nächste Aktion möglichst gut zu machen, das gilt für jede und für jeden einzelnen an ihr Beteiligten. In der Summe würde es dann schon den bestmöglichen Teamerfolg geben. Was soll, zumal bei einer derartigen Negativserie, das Aufrufen von Saisonzielen? Um den Kickern die Beine möglichst noch ein klein weniger schwerer zu machen? Nein, Sion ist total krank mit dem Mann, obwohl er natürlich der Geldgeber ist. Falls er je Erfolg möchte, so könnte man ihm nur raten, sich aus dem sportlichen Bereich herauszuhalten. Sonst wird das nie was.
YB natürlich auch alles andere als gesund, obwohl die Leistung hier so weit ok war.
 
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