Vorschau 3. Bundesliga 34. Spieltag

in Kürze:

Gleich vorweg angemerkt: gegen Ende der Saison geht es in vielen Spielen nur für eine der beiden Mannschaften um etwas. Obwohl es einige Anzeichen gab — auch schon in den Vorjahren — , dass sie die meisten, die ihre Saisonziele bereits erreicht oder sicher verfehlt haben, sich dennoch professionell präsentieren und oft genug dafür verantwortlich zeichneten, dass der noch am Ziel arbeitende Gegner dieses Ziel seinerseits verfehlt, so ist doch zumindest äußerste Vorsicht geboten und viel lieber, als auf die Professionalität zu bauen — welche im Regelfall nach den Marktgesetzen quotenmäßig recht ordentlich entlohnt wird — , wird man sich nicht verwickeln und einfach auf ein angenehmeres Spiel warten, möge dies auch erst in einer zunächst fern scheinenden nächsten Saison stattfinden. Es mag zwar sein, dass es sich hier oder da lohnt, aufgrund der fürstlichen Quote, nur wird es naturgemäßg auch oftmals in die Hose gehen und das Gefühl, welches einen danach beschleicht („Ich Idiot! Da hatte ich wohl 0%!“) ist so unangenehm, dass man auf die wenigen Glücksmomente in Anbetracht der Möglichkeit dieses Negativerlebnisses gerne verzichtet. Dies lehrt einen die jahrelange Erfahrung im Umgang mit derartigen Wetten.
 
Weiterhin diese Anmerkung: was sich in letzter Zeit gezeigt hat war, dass fast jede Mannschaft mal sehr gut spielte und mal weitaus weniger gut. Damit haben sich länger anhaltenden Anhängerschaften so gut wie erübrigt. Man muss die Spiele HEUTE gewinnen. Was es bedeutet für die Wetten, muss sich in den einzelnen Partie zeigen. Jedoch kann man dem Autoren einerseits Wankelmut unterstellen — und dies wohl mit einigem Recht — andererseits aber zurückblickend erkennen, dass man, sofern man eine Mannschaft unbedingt haben wollte, weil sie so gut war, man von ihr oft genug enttäuscht wurde. In der Summe bedeutet dieses Gelaber: man weiß selbst derzeit nicht genau, wo man steht. Zumal eben im Fußball oftmals — gerade zuletzt — diese eine gelungene Aktion ein ganzes Spiel entscheidet oder, alternativ, den Spielverlauf bestimmt, aus welchem man im Anschluss vielleicht die falschen Schlüsse zieht. 
 
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SV Wehen/Wiesbaden – Alemannia Aachen      (Entfernung: 243 km)
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Aachen hat am Wochenende 3:1 geführt (gegen Rostock) und doch verloren. Unter der Woche gab es ein 1:3 in Erfurt, als die 3 Tore erneut in schneller Abfolge fielen (20., 23., 27.). Es ist wohl nichts mehr zu erwarten von der Truppe.
Wehen hat zwar verloren am Wochenende, mit 1:3 in Bielefeld, jedoch nicht einmal schlecht gespielt. Nach dem Spiel hieß es bereits, dass dies möglicherweise die beste Saisonleistung von Bielefeld war. Dagegen kann man doch verlieren? Wehen also gesund und wird wohl auch hier die Punkte einfahren.
Teamnews:
Wehen ohne Thorsten Barg (26, IV, 2/0/0), Martin Röser (22, RM, 3/0/0), Yannik Oenning (20, LM, 1/0/0), 
Aachen ohne die ersten beiden Torhüter (Melka und Flekken), ohne Tom Stehle (schon ewig out), Aimen Demai (dito), Dario Schumacher (20, ZM, 8/2/2), Rotsperre, Florian Müller (26, RM, 14/2/0) und Sascha Rösler (schon lange out).
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SV Babelsberg 03 – Rot Weiß Erfurt      (Entfernung: 280 km)
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Nichts ist beständiger als der Wechsel. Babelsberg hat sich miserabel präsentiert, und dies schon seit vielen Wochen, und zudem kaum je das Tor getroffen. In Karlsruhe letzte Woche ja, nach 81 Minuten, mit dem einzigen eigenen Angriff der Partie. Drumherum gab es immer nur Pleiten (auch in Karlsruhe, wo ein 1:2 aber eher ehrenwert ist) oder mal ein 0:0, außer gegen Aachen, wo ja nun wirklich jeder gewinnt. Also: sie hatten nichts drauf, nur schlagen sie unter der Woche nach Rückstand (!) urplötzlich Rostock. Nicht etwa, dass man Anlass hätte, mit Rostock irgendwie etwas Positives zu assoziieren, aber doch kam diese Niederlage mehr als überraschend und ging auch entsprechend ins (zunächst virtuelle) Geld.
Erfurt hat seinerseits den nächsten recht dringenden Sieg eingefahren mit 3:1 gegen Aachen und dürfte sich nun doch fern halten können — es sei denn, man verliert dieses Spiel hier, wodurch der Gegner auf Schlagdistanz (drei Punkte) herankäme.
So kann man hier nur erneut orakeln, dass Erfurt das Spiel nicht verlieren wird. Sie sind zwar nicht wirklich gut und konnten einen sehr selten überzeugen, aber in Babelsberg verlieren? Nicht wirklich vorstellbar.
8 von 10 auf X oder 2.
Teamnews:
Babelsberg hat keine Ausfälle,
Erfurt ohne einen der Ersatztorhüter (Manuel Salz). 
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FC Chemnitz – Kickers Offenbach      (Entfernung: 402 km)
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Offenbach mit der gleichen Punktzahl wie Erfurt — das heißt: noch lange nicht aus allem raus –, aber mit einem vielleicht doch sogar etwas höheren Potenzial. Sie haben das ausgeglichene Spiel gegen Münster verloren, das heißt, das punkten ist etwas dringlicher geworden.
Gegenüber steht ein Chemnitz, welchem man ganz sicher sehr viel Positives nachsagen kann. Ein Sieg hier oder da mehr (wer erinnert sich nicht an dieses unfassbare 1:1 in Babelsberg, mit dem letzten Verzweiflungsschuss der Partie, nach einem unberechtigten Freistoß an der Mittellinie, der irgendwie mit Wind- oder Gotteshilfe ins Netz flatterte? Aber es gab auch andere Spiele, wo viel mehr drin war) und sie hätte ein Kandidat sein können.
Letzte Woche sah es aber doch schon ein wenig nach „Saison ausklingen lassen“ aus. Sie mühten sich, ja, aber doch vielleicht mit diesen 5% weniger, die es dann auf dem Niveau ausmachen können (0:2 in Saarbrücken, als man lange auf den Ausgleich drückte). Sicher wird man vor eigenem Publikum eine gute Leistung abliefern wollen, aber sich hinter sie zu stellen, wäre wohl keine so gute Idee. Da man es auch nicht gegen sie tun könnte, bleibt hier nur das Pass.
Teamnews:
Chemnitz ohne Josip Landeka (25, LM, 33/3/5), Gelbsperre, sehr wichtiger Mann, Anton Fink (25, MS, 33/18/10), Rotsperre, noch wichtiger, und Benjamin Förster (23, MS, 26/8/2)
Offenbach ohne die Langzeitverletzten Husterer, Lamprecht und Sead Mehic, sowie weiterhin Theo Vogelsang (23, OM, 5/0/0), und Kai Hesse (27, MS, 3/0/0).
 
Da die Teamnews so günstig sind, wagt man sich doch diesen Tipp: Offenbach holt etwas. Die Neigung war ja eh schon in der Argumentation zu erkennen, demnach also 3 von 10 auf X oder 2. Ohne Fink und Landeka dürfte Chemnitz nur die Hälfte wert sein.
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SV Darmstadt 98 – 1.FC Saarbrücken      (Entfernung: 172 km)
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Hier eine der typischen, oben angesprochenen Paarungen. Saarbrücken hat nun 41 Zähler (damit 3 mehr als Erfurt und Offenbach) und steht auf dem 11. Platz so weit entfernt von den hinteren Rängen, dass man wohl im Augenblick kaum zittern dürfte. Wobei natürlich fortgesetzte Niederlagen noch immer bedeuten könnten, dass man wieder rechnen muss.
Darmstadt zwar mit einem ähnlichen Erfolgslauf wie Saarbrücken, nur waren sie vor selbigem deutlich weiter hinten und haben speziell das sehr wichtige Spiel bei Dortmund II verloren in der letzten Woche. Für diese Partie bedeutet es ein „must win“, während der Gegner vielleicht nicht Alles entgegensetzen wird. Nach reinen Zahlen müsste man also nur Saarbrücken nehmen — weil der Markt genau diesen Partiecharakter zu erkennen meint –, jedoch scheut man sich, es zu tun. Wobei die Einschränkungen angegeben sind: falls Saarbrücken verliert, und auch die anderen Teams von hinten punkten, könnte es doch noch einmal eng werden. Außerdem schwimmt man gerade auf einer Erfolgswelle und manchmal macht das Fußball spielen einfach Spaß, wenn es um nichts geht, zumal Darmstadt ja, laut Entfernung, noch eine Art lokaler Konkurrent sein könnte.
Eine wahre Empfehlung wird es nicht, aber man kann sich doch nicht vorstellen, dass sich Saarbrücken ohne Gegenwehr abschlachten lässt. X/2 als Neigung, aufgrund der erkannten Marktgesetze, gegen die man hiermit anstinkt.
Teamnews:
Darmstadt hat keine Ausfälle,
Saarbrücken ohne Tim Knipping (20, IV, 13/0/0), Tim Kruse (30, DM, 22/2/2), Ufuk Özbek (20, ZM, 15/2/0), Kiyan Soltanpour (23, MS, 10/0/0) 
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Hallescher FC – VfL Osnabrück      (Entfernung: 357 km)
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Auch bei Halle überwiegt weitaus mehr die Enttäuschung. Man hatte sie, nach ein paar tollen Spielen, ziemlich hoch gelobt — nur um dann diese lächerlichen 2 Punkte aus 4 Spielen bezeugen zu müssen. Wobei das zweite Spiel davon gegen Burghausen (0:0) noch in die Kategorie „Pg“ (Pech gehabt; vielleicht auch jene: „vPg“ = viel Pech gehabt“) gehörte. Unter der Woche erneut ein 0:0 gegen Heidenheim, so dass man sich doch fragen darf, wo Furuholm seine „shooting boots“ gelassen hat? Mit 39 Punkten steht man noch immer auf der Kippe (einen mehr als Erfurt und Offenbach), also verlieren ist irgendwie verboten.
Gegenüber steht ein Osnabrück, welchem das Glück derzeit einfach nicht hold ist. So haben sie Heidenheim eigentlich an die Wand gespielt, und mussten doch in der letzten Sekunde den Ausgleich hinnehmen, der, nicht nur vom Zeitpunkt her extrem unglücklich war. Nun steht man 4 Punkte hinter Münster auf Platz 3 und damit heißt es auch für sie hier „Siegen oder Fliegen“.
Der weiseste Rat scheint hier zu sein (trotz der Erkenntnis, dass es für beide um etwas geht): nichts tun.
Teamnews:
Halle hat keine Ausfälle,
Osnabrück ohne Martin Hudec (31, IV, schon lange out), Niels Hansen (29, DM, ohne Einsatz)
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1. FC Heidenheim – Arminia Bielefeld      (Entfernung: 473 km)
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Hier also nun eines der Beispiele für den Wankelmut: Heidenheim hat einem zwar eine der teuersten Wetten (mehr als 10 aus 10 hat man wohl kaum je gespielt?!) eingebracht, nur musste dafür das (in letzter Zeit der hiesigen „Wettgemeinschaft“ nicht übertrieben holde) Glück reichlich strapaziert werden. Nein, sie waren nicht gut.
Bielefeld hingegen hat einen schon lange bevor man den Kommentar des „besten Saisonspiels“ hörte einfach umgehauen. Das war der wahrhafte Spitzenfußball, mit derartigen Leistungen könnte man locker dem KSC den so unantastbar scheinenden Rang der Nummer 1 ablaufen. Das war Fußball der Extraklasse, den sie beim 3:1 gegen Wehen anboten. Ein weiterer Punkt: in einem Spitzenspiel hat Bielefeld auf keinen Fall das Problem, etwa das Spiel machen zu müssen, zudem wird die volle Konzentration aufgeboten, und diese favorisiert dann doch oftmals den ursprünglich Besseren (und dazu wird Bielefeld hiermit erklärt).
So erlaubt man es sich, gegen die Mannschaft anzutreten, die man fortwährend stützte und auf die, deren Erfolge man nicht gänzlich anerkannte. 4 von 10 auf X/2. Bielefeld verliert hier nicht.
Teamnews:
Heidenheim ohne Andreas Spann (28, MS, ohne Einsatz), Patrick Mayer (25, MS, 9/2/1)
Bielefeld nur ohne den Langzeitverletzten Dennis Riemer.
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Preußen Münster – Karlsruher SC      (Entfernung: 412 km)
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Ähnliche Vorzeichen wie in der Partie zuvor. Nur dass man den KSC schon immer gestützt hat. Es ist dies ein Spitzenspiel und der Aufstieg ist noch lange nicht in trockenen Tüchern. Ganz im Gegenteil: Münster auf Rang 3 hat nur 4 Punkte weniger. Das bedeutet, dass bei einem Sieg nur noch ein Punkt Vorsprung auf diesen sicher aus Sicht des Führenden nicht erstrebenswerten Relegationsrang bliebe. So weiß der KSC genau, worum es hier geht. Und selbst wenn die Leistungen nicht durchgängig überragend waren, so schaue man bitte auf die Gegner: der letzte Spitzenclub, auf den man traf, war Bielefeld, und das ist 10 Spiele her (es bestätigt aber zugleich die Einschätzung von Bielefeld, denn damals hieß es: KSC – Bielefeld 1:1). Dazwischen lagen Erfurt, Babelsberg, StuKi, Burghausen etc. Und trotz der teils schwankenden Leistungen gab es eine 7–1–1 Bilanz, mit Bielefeld 7–2–1. Das ist doch eines wahren Spitzenreiters noch immer würdig?
Münster war ordentlich, keine Frage. Sie haben sowohl in Offenbach als auch unter der Woche bei Stuttgart Youngsters jeweils 1:0 gewonnen. Nur lag davor beispielsweise das traumatische 3:3 gegen Saarbrücken (nach 3:0) und auch in Dortmund war man nicht besser beim 0:0.
Der KSC verliert dieses Spiel nicht. 8/10 darauf.
Teamnews:
Münster keine Ausfälle,
der KSC ohne Sebastian Schiek (23, RV, 12/0/1).
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Hansa Rostock – Borussia Dortmund II      (Entfernung: 518 km)
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Schrecklich, was einem Rostock hier so antut. Immer wieder meint man, Ansätze erkennen zu können und doch kommt nichts heraus, wenn es darauf ankommt. Es waren so viele entsetzliche Auftritt — schon seit Saisonbeginn, als man sich ganz heftig gegen sie stellte –, dass man unter keine Umständen ein weiteres Mal (wie beim enttäuschenden 1:2 unter der Woche in Babelsberg) auf sie vertrauen würde. Bei Rostock steht nur der eine Sieg in sieben Spielen, und das war das gequälte 4:3 in Aachen, als man nach 76 Minuten bei 1:3 ja wohl auch klar auf der Verliererstraße war. Vor diesen sieben Spielen gab es wohl sicher ein rauschendes Fest beim 1:0 gegen Burghausen, als jene bereits deutlich auf dem absteigenden Ast waren?! Davor jedenfalls steht die nächste Negativserie von 9 Spielen ohne Sieg. Macht insgesamt 2 von 16 gewonnen. Warum stehen DIE eigentlich nicht auf einem Abstiegsrang? Kommen kann es ja noch, denn sie halten derzeit bei 37, einem weniger als Erfurt und Offenbach.
Viel eher hingegen dem Gegner. Dortmund hat nun zwei Siege in Serie und macht deutliche Anstalten, sich hinten heraus befreien zu können. Sie haben die wenigsten Spiele ausgetragen — und das mit Abstand — und sind bereits einen Rang über den Betroffenen. Das Potenzial ist einfach zu groß, sie werden nicht absteigen und offensichtlich ist man in der Führungsetage auch daran interessiert, hat man doch einige Spieler bereits während der Saison hier oder da mal in den Profikader hochgezogen und wünscht sich demnach für sie die anspruchsvollste Wettkampfpraxis.
Das bedeutet: Dortmund verliert dieses Spiel nicht. Aber nur mit 4 von 10.
Teamnews:
Rostock ohne Stephan Gusche (23, IV, 8/0/0), Sebastian Pelzer (32, LV, 26/0/0), wichtig, und die Langzeitverletzten Mohammed Lartey und Edisson Jordanov.
Dortmund II ohne Keimr Demirbay (19, ZM, 23/2/1).
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VfB Stuttgart II – Wacker Burghausen      (Entfernung: 334 km)
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Grausame Paarung, bei der man einfach nur zur nächsten übergehen möchte. Nur nicht verwickeln hier. Wen sollte man denn nehmen? Die Wundertüte oder die Dauerverlierer, die aber keineswegs immer schlecht spielen? Nein, das macht keinen Spaß. Um des Reimes Willen ein Pass.
Teamnews:
Stuttgart II ohne Dominik Gallert (19, RV, ohne Einsatz), Marco Rapp (21, DM, ohne Einsatz), 
Burghausen weiterhin nur ohne Youssef Mokhtari  (34, OM, 24/4/7).
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SpVgg Unterhaching – Stuttgarter Kickers      (Entfernung: 235 km)
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Könnte man hier Zugang finden? Nein, so das alsbald gefällte Urteil. Unterhaching spielt ähnlich wie Burghausen: nicht immer schlecht, aber meist ohne Punkte. Sie haben den KSC besiegt, ja, eines der Highlights ihrer Saison sicherlich, aber gegen den Leader muss man weder das Spiel machen noch hat man etwas zu verlieren, während man sich zugleich gut präsentieren kann, da meist etwas mehr Leute genauer hinschauen. Dies ist ihnen gelungen, rundherum stehen aber fast nur Misserfolge (es sind nun 8 Punkte aus 10 Spielen, was eher eine Absteigerbilanz ist und auch bei ihnen ist der weitere Sieg gegen Aachen zustande gekommen, und auch inklusive des Sieges gegen den KSC mickrige vier Treffer in der Zeit).
StuKi hat nun das wichtige Spiel in Burghausen mit 4:1 gewonnen. Sicher war der Burghausen Trainer ziemlich wütend über die zweite Halbzeit, als man sich willenlos ergab, nur war die erste Halbzeit eigentlich Sahne und es hätte viel deutlicher als 1:0 stehen müssen. Ob die Partie dann auch gekippt wäre? Zudem verbindet man mit StuKi nur dies (und Buchwald wurde auch bereits von den Fans dringend zu Gehen aufgefordert?: reines Chaos in der Vereinspolitik. Drei Trainer in einer Saison? Und nebenbei rettet der Ex — Dirk Schuster — den Konkurrenten Darmstadt und dreht ihnen mal so richtig eine Nase, wenn die drin bleiben und die anderen runter gehen. Also: nix Gutes zu entdecken.
Wen sollte man demnach nehmen? Niemanden. Ein Pass.
Teamnews:
Unterhaching ohne Stammtorhüter Stefan Riederer, und ohne den Langzeitverletzten Roland Sternisko, 
StuKi ohne die Langzeitverletzten Fennell und Stadler.
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