Vorschau 3.Bundesliga, Nachholspiele

in Kürze:

So ergiebig können diese Paarungen ja gar nicht sein. Es sei denn, der KSC spielt…
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Stuttgarter Kickers – Borussia Dortmund II     (Entfernung: 418 km)
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Hier kann es nicht zu einem Tipp reichen, man könnte nur der Neigung Ausdruck verleihen, dass Dortmund die Partie nicht verlieren dürfte. Sie haben sich herangekämpft, haben drei Spiele weniger als der Gegner und nur drei Punkte Rückstand. Es bedeutet zwar, dass genau dieses Spiel auch für das Heimteam Überlebenscharakter hat, aber doch traut man Dortmund eher zu, diesem Druck Stand zu halten — natürlich mehr mit den spielerischen Möglichkeiten, sie auch diese berufend. Beide haben zwar wichtige Spiele verloren am Wochenende, aber doch zählt ein 0:1 daheim gegen einen Konkurrenten viel mehr als ein 0:1 auswärts bei einer anerkannt sehr starken Mannschaft wie Chemnitz.
Neigung zu X/2, das ist alles.
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SV Babelsberg 03 – VfB Stuttgart II     (Entfernung: 612 km)
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Auch dieses Spiel aus Sicht der Heimmannschaft überlebenswichtig. Nur heißt das nicht automatisch, dass man auch gut spielt. Die Youngsters werden eh das tun, was sie können (worauf man jedoch nicht wetten möchte und auch nicht würde, da schon oft der Inhalt einer Wundertüte anzutreffen war), nämlich Fußball spielen, während die Heimmannschaft alles versuchen wird, das Spiel für sich zu entscheiden. Wobei einem hier das Gefühl sagt — aus dem Umfeld wahrgenommene Stimmen — dass man gar nicht unbedingt an einen Klassenverbleib glaubt. Das bedeutet, dass die Zuschauer nicht alle Register ziehen werden und auch das Team vermutlich nicht (sprich also: körperlich robust oder mehr als das zu Werke gehen).
So bleibt es das, was es eh schon die ganze Zeit war: ein Pass.
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Rot Weiß Erfurt – Karlsruher SC     (Entfernung: 393 km)
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Erfurt dürfte mit dem 1:0 erst mal ziemlich viel ruhiger atmen. Man ist 4 Punkte vor, es stehen zwei Mannschaften dazwischen und man hat noch die zwei Nachholspiele gegenüber Darmstadt und StuKi. Das ist schon was. Heißt natürlich nicht, dass man die Partie hier herschenken könnte (geschweige denn es würde), nur heißt es vielleicht, dass man sich mehr auf spielerische Tugenden besinnen wird.
Der KSC hat die — vor allem für den Autoren — ganz üble Pleite in Unterhaching kassiert. Das dürfte aber für diese Folgen sorgen: man weiß, dass gar nichts von alleine geht. Man muss bis zum Schluss alles herausholen aus sich. Das dürfte aber für diese Partie hier nun gegeben sein. Damit möchte man sich ihnen erneut anvertrauen.
Aus Respekt vor dem Gegner und der Anerkenntnis der vielleicht übertrieben hohen Einschätzung des KSC „nur“ 4 von 10 diesmal auf die 2.
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