Rückblick 3. Bundesliga, 24. Spieltag

Kurze Zusammenfassung:
Generelle Anmerkung: sofern es mittwochs — was nun ab und an der Fall sein dürfte — Nachholspiele gibt, wird man sich zwar an dieser Stelle bemühen, diese Spiele mit in die Vorschau aufzunehmen, möglich jedoch, dass ein konkreter Rückblick entfällt, da die zeitliche Abfolge zu dicht ist. In diesem Falle wird möglicherweise in der Vorschau des Wochenendes kurz auf den Spielverlauf eingegangen, sofern a) eine der beiden Mannschaften am Mittwoch UND am Wochenende im Einsatz sind und b) es für relevant erachtet wird. Insofern gab es hier KEINEN der letzten Mittwochspiele — und er wird auch nicht nachgeholt.
 
Da es nur zu drei ausgewachsenen Tipps reichte, ist die Zusammenfassung zunächst recht trivial: -2 auf Osnabrück, -6 auf KSC und +3 auf Halle, macht in der Summe -5, was natürlich unerfreulich ist. Nur hat man ja dem Mangel an Griffigkeit dieses Spieltages damit Ausdruck verliehen, da man sich in den meisten Fällen in vornehmer Zurückhaltung übte.
 
Von den Neigungen sieht es auch nicht viel besser aus: Babelsberg, wenige Tore und Remis war ja komplett daneben, Darmstadt konnte die Neigung auch nicht rechtfertigen, hingegen hat Dortmund mit dem 3:3 in Saarbrücken etwas geholt, das macht ebenfalls eine 1:2 Bilanz, so dass man das Wochenende wetttechnisch gesehen getrost vergessen kann.

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SV Babelsberg 03 – 1.FC Heidenheim  2:4 (1:2)

Zuschauer : 1.775   ( Schnitt bisher: 2.863; Vorsaison: 2.427)
Natürlich geht die Neigung keinesfalls Richtung Heimsieg, aber eben auch nicht das Gegenteil. Insofern könnte man sich sehr gut ein Remis vorstellen, mit wenigen Toren (0:0 oder 1:1). Aber es reicht nicht für einen Tipp.
 
Auch hier gibt es eine relativ kurze Geschichte zum Spiel selbst, jedoch sei zuvor erwähnt, dass man sich nur etwas verwundert die eigenen Augen reibt, warum man ausgerechnet in dieser Partie hier nicht für das am Ende siegreiche Team votiert hat. Heidenheim möchte man doch eigentlich immer haben und war bisher auch zuverlässig und regelmäßig gegen Babelsberg? Nun, die beste Heimdefensive und die kürzlich erfolgten insgesamt positiven Meldungen über Babelsberg mögen einen guten Teil der Erklärung ausmachen.
Dass nicht einmal annähernd die geäußerte Neigung aufging — die mit Sicherheit auf oben genanntes Phänomen zurückzuführen ist –, hatte folgen Ursachenkette: Angriff, Tor für Heidenheim, Angriff, Tor Babelsberg ganz früh im Spiel und in direkter Abfolge. Danach Gelb-Rot gegen einen Babelsberger, womit die Zeichen auf Gästesieg gestellt wurden. Nach vorne sah es natürlich gut aus, was Heidenheim zeigte, aber man möchte nicht übertrieben viel interpretieren. Sie sind eh gut und man wird sicher noch hier oder da Gelegenheit haben, sich hinter diese Auffassung mit einem Tipp zu stellen. Babelsberg soll ebenfalls nicht angepasst werden anhand dieser Leistung, die nach dem frühen Platzverweis einfach nicht zu beurteilen ist. Immerhin hat man Widerstand geleistet, denn das 2:3 fiel ja erst mit dem letzten Angriff des Spiels, und zwar durch einen Konter, versteht sich, gegen eine komplett aufgelöste Defensive.

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FC Chemnitz – Hansa Rostock  2:1 (0:0)

Zuschauer : 6.400   ( Schnitt bisher:  4.892; Vorsaison: 5.161)

Kein Tipp, keine Tendenz, ein Pass, etwas anderes geht nicht, zumal man Chemnitz noch gar nicht sehen konnte nach der Winterpause, also eventuell die mangelnde Wettkampfpraxis sogar gegen sie spricht. Nein, es ist nichts zu machen hier.

 
Auch hier ein wenig verwunderlich, dass man sich nicht erneut hinter die gestellt hat, denen man vielfach das höhere Potenzial attestiert hat und auch nicht gegen jene, gegen die man schon vielfach angetreten ist. Eigentlich hätte man die Partie als „nahezu ideal“ einstufen können. Nun ja, das Derby spricht doch etwas dagegen, aber irgendwie fehlte generell der Mut und gab es wohl etwas zu viel Respekt vor einem doch größeren Namen wie Hansa Rostock.
 
Es war insgesamt natürlich ein umkämpftes Spiel, in welchem es Chemnitz in Hälfte 1 versäumte, in Führung zu gehen, Rostock in Hälfte 2 besser wurde, sogar in Führung ging, dann aber Chemnitz noch einmal alles herausholte und die Partie tatsächlich drehen konnte, demnach in der Summe nicht unverdient, aber eben hauchdünn, gewann. So waren eigentlich beide Trainer insgesamt mit den Auftritten ihrer Teams zufrieden und Marc Fascher (Rostock) sieht eher das Positive, welches eben nicht im Ergebnis bestand.
Das bedeutet, dass man sich wohl auch demnächst lieber nicht mit Rostock anlegen möchte, und sehr wohl, falls es eine Gelegenheit gibt, Chemnitz stützen würde.

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SV Darmstadt 98 – Wacker Burghausen  0:0

Zuschauer : 4.100   ( Schnitt bisher:  5.740; Vorsaison: 6.042)

aber hier neigt sich das Gefühl bereits irgendwie Richtung Heimsieg. Nur wird es garantiert auch kein Tipp, man möge es eben eine Neigung nennen.

 
Darmstadt mit Neutrainer Dirk Schuster mit einer guten Leistung und einigen guten Chancen. Dass es zum Sieg nicht reichte, war im wesentlichen Pech. Die Einstellung und der Auftritt stimmten jedenfalls, wobei der Abwärtstrend bei Burghausen rein spielerisch und von der Einstellung her anhält. Man fühlt sich nach hinten in Sicherheit (was natürlich auch ziemlich exakt stimmt, wobei man mit einer Niederlagenserie eine Menge bewirken kann, auch Unerfreuliches), und weiß, dass nach vorne eh nichts geht. Alle Teams ganz hinten werden mächtig strampeln. Es dürfte schwer werden für Darmstadt, aber, aufbauend auf derartigen Leistungen, könnte es dennoch klappen (wobei der dann Betroffene ziemlich viel dagegen haben dürfte — und das auch entgegensetzen kann).
Die Neigung war auf jeden Fall fällig ok, das Ergebnis halt nur nicht ganz. Man sieht aber in dieser Liga — wie auch in vielen anderen und über die Jahre hinweg wiederkehrend –, dass die Hinrundentabelle nicht übertrieben viel Bedeutung hat zum Rückrundenauftakt.

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Rot Weiß Erfurt – VfL Osnabrück  2:1 (1:1)

Zuschauer : 4.037   ( Schnitt bisher:  4.845; Vorsaison: 5.930)

Trotz der Anerkenntnis, dass in der jetzigen Saisonphase Auswärtssiege irgendwie schwer(er) zu erzielen sind, lautet hier der Tipp: Osnabrück gewinnt das Spiel. Eine 2, mit 2/10.

 
Ganz mieser Tipp, muss man einfach eingestehen. Sicher war hier die Anmerkung gemacht worden, dass es in dieser Saisonphase schwieriger wird, ein Auswärtsspiel zu gewinnen, aber hier war es auch ein Problem der Qualität der Mannschaften. Erfurt ist einfach intakt derzeit. Der bärenstarke Kapitän Pfingsten-Reddig ist der Mann, der für en Aufwärtstrend hauptverantwortlich ist. Er zieht die Fäden und sorgt zugleich selbst für Torgefahr, auch per Standards. So kam Erfurt insgesamt vielleicht zu 10 Chancen, Osnabrück zu 4, was ziemlich perfekt die Spielanteile abbildet.
Selbst wenn also das 1:1 „nur“ durch einen Elfer zustande kam (berechtigt, man könnte höchstens sagen, das Foul war überflüssig) und das 2:1 tatsächlich nach einer Abseitsposition fiel, so war der Sieg doch ganz klar verdient.
Erfurt ist also wieder gesund und man möchte sich zunächst ganz sicher nicht mit ihnen anlegen. Osnabrück hingegen sollte doch erst einmal wieder eine gute Leistung abliefern. Ein berechtiget Tabellenführer (der sie nach der Niederlage nicht mehr sind) müsste auf jeden Fall etwas anders auftreten.

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Karlsruher SC – Arminia Bielefeld   0:0

Zuschauer : 11.460   ( Schnitt bisher:  10.422; Vorsaison: Absteiger aus Liga 2)

Eine vergleichsweise klare 1, demnach mit 6/10.

 
Der einzige ganz ernst gemeinte Tipp ging nicht auf. Auf die brennende Frage nach dem „Warum“ gibt es eine ganz einfache, kurze und knappe Antwort: es war Pech. Mehr als Karlsruhe getan hat für das Spiel und für den Torerfolg hätte man unter keinen Umständen von ihnen erwarten können. Mindestens 10, 12 teils hochkarätige Chancen, zudem wieder einmal der typische nicht gegebene Elfer (Schuss wird im Strafraum mit der Hand abgewehrt; was, der bekommt den Arm nicht weg? Aber hin bekommt er ihn immer, gell? Es gab mal, meist auf Foulspiel bezogen, die Floskel „nimmt die mögliche verursachte Verletzung billigend in Kauf“, bei Handspiel im eigenen Strafraum ist es demnach ein „man nimmt das Handspiel billigend in Kauf“, denn, immerhin hat man eine gute Chance, ein Tor zu vereiteln und geahndet wird es eh nicht; also immer nur fein raus, ihr Handballtorhüter, mit all euren Gräten) gegenüber ziemlich genau zwei bei Bielefeld beweisen, dass es ein exzellenter Tipp war. Dass man, sogar in Karlsruhe, nach 10 Siegen in Folge einmal mit nur einem Punkt leben kann, versteht sich von selbst. Die Leistung aber war absolut einwandfrei. Sehr gute Wette, leider verloren.
Absolut identisch übrigens die Einschätzung nach Abpfiff von KSC-Trainer Kauczinski. Er war gut gelaunt und machte der Mannschaft nicht den geringsten Vorwurf.

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Preußen Münster – SV Wehen/Wiesbaden  0:0

Zuschauer : 7.047   ( Schnitt bisher:  7.738; Vorsaison: 7.031)

Also ist auch hier das Pass die einzige Lösung.

 
Das Pass war schon ok, zumal man beide Mannschaften über weite Strecken gestützt hat. Natürlich hatte Münster mehr vom Spiel sowie die höhere Anzahl guter Chancen, aber nicht in dem Maße, dass es im Missverhältnis zu den Quoten gestanden hätte. Beide Mannschaften also grundsätzlich intakt und haben in der Partie nichts dagegen tun können, dass man sich auch in Zukunft hinter sie stellen würde. Es gab vielleicht 6 gute Chancen für Münster, aber auch zwei glasklare für Wehen.

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Kickers Offenbach – Alemannia Aachen   1:1 (0:0)

Zuschauer : 5.064    ( Schnitt bisher: 6.424; Vorsaison: 6.766)
Offenbach wollte nach der Negativserie von 5 Niederlagen klarerweise mal wieder für ein Erfolgserlebnis sorgen. Nur der DFB-Pokal kann es ja nun auch nicht sein, zumal es da ja rasch und in einem einzigen Spiel vorbei sein kann. Aber die Leistungen waren zuvor auch nicht so schlecht wie die Ergebnisse. So war auch hier und heute der Auftritt keineswegs schlecht. Man machte anfangs ordentlich Druck und kam zu einigen guten Chancen. Selbst wenn es ein leichtes Nachlassen gab, so waren doch sie die Spiel bestimmende Mannschaft. Als endlich, in der 79. Minute, das verdiente 1:0 gelang, war man sicher vom Sieg überzeugt. Aber Aachen wehrte sich und kam tatsächlich zum Ausgleich (85.).
Aachen wehrt sich überhaupt, wie man ja vorher schon vielfach anmerkte, aber der Kader ist doch arg geschwächt, so dass man garantiert keine überragenden Ergebnisse mehr erwarten kann. Offenbach ist gesund als Team, diese Leistung sprach nicht dagegen, obwohl es, wie es sich wohl heutzutage gehört, nach ein paar Niederlagen sozusagen zwangsläufig ein paar kritische, von den Medien einfach in den Raum gestellte, Stimmen gegen den Trainer (Arie van Lent) gibt.

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Stuttgarter Kickers – VfB Stuttgart II  3:0 (3:0)

Zuschauer : 4.100    ( Schnitt bisher:  3.927; Vorsaison: Aufsteiger)

Nix machen und nicht einmal aus dem Ergebnis Schlüsse ziehen. Einfach auf nächste Woche warten.

 
Wie erwähnt: keine Wette, kein Tipp, keine Schlussfolgerungen. Insofern nur hier kurz ein paar Eckdaten: fast nur StuKi Fans im Stadion, Torjäger Grüttner bei StuKi wieder in der Mannschaft, gleich mit zwei Treffern, früh schon die Führung, ohne vorher Chancen zu bekommen, bald danach das 2:0 und das 3:0, schnell und gut herausgespielt, nach einer halben Stunde damit so ziemlich entschieden die Partie. In Hälfte 2 spielte zwar fast nur der VfB, mit ein paar ganz guten Chancen, nur wäre auch das bei einem Stand von 3:0 normal. StuKi natürlich mit dem 2. Sieg in Folge und Grüttner im Team klar auf dem Wege der Besserung.

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1.FC Saarbrücken – Borussia Dortmund II   3:3 (1:0)

Zuschauer : 3.565    ( Schnitt bisher:  4.028; Vorsaison: 4.878)

So gäbe es auch hier ganz klar die Neigung, dass sich Dortmund etwas holt. Da sie jedoch eine Zweite sind und einem die Partie irgendwie auch sonst nicht so sympathisch ist, bleibt es bei dieser Neigung und mutiert nicht zu einem Tipp.

 
Hier könnte man ja nun insoweit zufrieden sein, als sich die Neigung bestätigte. Weiterhin bestätigte sich a) dass Dortmund weiterhin sehr spielstark ist, und b) dass Saarbrücken einfach nicht höher gehört als sie dastehen. Das Spiel selbst war natürlich — siehe Ergebnis und Torfolge — hochdramatisch und eigentlich auch gutklassig, wobei man hier wirklich einmal (wieder) erwähnen darf, dass Dortmund jedenfalls nicht all zu hohen Stellenwert auf die Defensive legt. Auch bei ihrer zweimaligen Führung spielten sie munter weiter nach vorne und wurden so ausgekontert.
Es passt also alles gut hier. Dortmund kann jedem Gegner Schwierigkeiten machen, selbst wenn man den Spielstil weiterhin als (erfreulich für den Fußballfan) „naiv“ bezeichnen darf. Saarbrücken sollte dennoch nach hinten halbwegs sicher bleiben.

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SpVgg Unterhaching – Hallescher FC   1:3 (0:0)

Zuschauer : 2.450    ( Schnitt bisher:  2.321; Vorsaison: 1.658)

Das 1:1 von Halle war nicht der Leistung entsprechend (es hätte ein Sieg sein sollen) und hier werden sie nicht verlieren. 3/10 auf X oder 2.

 
Der Tipp war erstklassig und er ging auf. Halle auf vier Positionen verstärkt, und zwar mit durchaus namhaften Spielern (vor allem Ziebig und Furuholm), und die Qualität war deutlich zu spüren. Haching war nicht schlecht, aber Halle ist einfach die bessere Mannschaft. Die Leistung war auch unglaublich engagiert, mit permanentem Pressing und viel Laufbereitschaft. So kann es mit Halle sehr schnell bergauf gehen. Chancen sprangen natürlich auch hier und da heraus, und zwar in höherer Anzahl als für die Gastgeber. So war es ein klar verdienter Sieg, obwohl man nicht nur bis zur 2. Halbzeit warten musste, sondern zudem mit einem sehr soften Elfmeter gar in Rückstand geriet (57.). Der Schiri schien das allerdings etwas später zu bereuen (oder hatte er auch ein „over“ platziert?), jedenfalls gab er einen ähnlich seichten Penalty auf der anderen Seite, wobei der Autor hier natürlich sofort bereit wäre, eine neue Linie zu erkennen. Bei der ersten Aktion hätte man sicher nicht lange über das Foulspiel nachgedacht, sofern es der Stürmer am Verteidiger verübt hätte, aber umgekehrt gibt man eben eigentlich nie Elfer. Genauso war klar, dass die angefangene Flanke (es stand da allerdings schon 2:1 für Halle, kurz vor Schluss) jedenfalls mit der Hand berührt wurde. Der Sprecher erkennt das Handspiel auch, meint zusätzlich, dass sich der Verteidiger natürlich in die Flanke hineindreht, aber, so erklärt er, könnte es kein Elfer sein, da er mit der Hand höchstens seinen Kopf schützt. Ja, aber war denn Schutzhand nicht ohnehin längst abgeschafft? Albern mal wieder, aber alles rechtfertigt offensichtlich die Aberkennung von Elfmetern. Tatsache ist, dass solche „normalerweise“ nicht gegeben werden, aber dass es seit Rückrundenauftakt ein paar Mal geschehen ist, dass derartige Handspiele geahndet wurden, was den Schluss nahe legt, dass es eine Art Anweisung gab.

Unterhaching wird nicht vorne dranbleiben können, trotz Rückkehrer Scheinsteiger, und Halle wird sich weiter vorwärts orientieren können. Möglich also, dass man sich demnächst hinter die Sieger dieser Partie hier stellt und zugleich gegen die Unterlegenen.

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