Rückblick Österreich tipp 3 Bundesliga, 19. Spieltag

Kurze Zusammenfassung:
 
So gut wie perfekt, die Tipps, so dass man die gute Chance bekommt, in Selbstzufriedenheit zu versinken — was man selbstverständlich tunlichst vermeiden sollte  (denn: dann ist der Weg zum Absturz ein vergleichsweise kurzer). Die zwei kleineren Makel: die Wetten zu klein getätigt, eine Vorsichtsmaßnahme, auch aufgrund der Witterungsbedingungen, aber vor allem wegen der Freigebigkeit letzte Woche, die nicht in allen Fällen günstig verlief. Der zweite, dass Innsbruck die Partie, wenn auch knapp, aber verlor. Sicher hätte es hier sogar die Möglichkeit gegeben, aufgrund der hohen Favoritenstellung von Rapid, auf eine Handicapwette zu verfallen, bei der man das eine Tor, was ihnen fehlte, vor bekommen hätte. Sicherlich darf man aber selbst mit dieser Wette nicht unzufrieden sein, denn es war ja der krasse Außenseitertipp.
 
Eine oberflächliche Auswertung ergibt: +6 für Ried, wobei hier die Frage ist, ob man sich nicht doch NUR für die 2 hätte entscheiden können (und das Säckel damit etwas reichlicher füllen), +2 auf die Austria auch hier eine etwas kärgliche Ausbeute, +4 für Mattersburg, und -5 auf Innsbruck, macht in der Summe +7 Einheiten, überschlagsmäßig. Jedenfalls war es ziemlich ok.
 
 
Allgemeine Anmerkung: die Wetterbedingungen durchgehend ziemlich miserabel. Das erklärt in vielen Fällen die deutlich schlechteren Zuschauerzahlen. In Graz ließen sie sich dennoch nicht abhalten, was jedenfalls für die Mannschaft spricht (auch für die Fans, versteht sich).

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Admira/Wacker Mödling – SV Ried   0:3 (0:3)
Zuschauer: 1.650  (Schnitt bisher: 3.155; -29.7% gegenüber Vorsaison)
Die Tendenz ist ganz klar: Ried macht hier etwas. X oder 2, als der dennoch verhaltene Tipp, obwohl sie kaum Außenseiter sind. Mit 6/10.

Auch in dieser Partie ein paar kuriose Szenen. Zunächst: Admiras Stammkeeper verletzt. Der Ersatzmann bekam nach 54 Sekunden KEINEN Schuss aufs Tor — und doch war der Ball drin. Es war eine Art Flanke oder was auch immer, jedenfalls „an easy catch for the Keeper“, aus spitzestem Winkel, und der Ball trudelt über die Linie.
Danach spielt ein Rieder seinen Kameraden an, im eigenen Strafraum, ohne jegliche Bedrängnis, der Ball aber etwas zu stark und doll, in der falschen Höhe, der Mitspieler nimmt den Arm zuhilfe, um den Ball zu kontrollieren. Unmöglich, dass übersehen zu haben. Es war ein Handspiel, es war im Strafraum, der Schiedsrichter sieht es, der Arm geht unzweifelhaft zum Ball. Die Entscheidung? Weiter spielen. Was würde hier ein Videobeweis nützen? Es liegt ja alles offen da. Es gibt einfach keinen Elfmeter. So nicht und so nicht. Und wenn es mal einen gibt, dann und nur dann wird der Videobeweis gefordert. Die Idee dabei? Vielleicht schaffen wir es eines Tages, dass die paar blöden Tore, die noch immer fallen, auch alle aberkannt werden. Keine Fehler mehr, keine Tore mehr, keine Zuschauer mehr. Sozusagen eine Art „Endsieg“, wie einst von einem vermeintlich großen Feldherren geplant. Mal sehen, was bei diesem Feldzug hier noch alles in Trümmern liegt, wenn er beendet?
Auf der anderen Seite, zum Ausgleich sozusagen, wobei es darauf dem Schiri gar nicht ankommt (höchstens, dass er doch ein wenig beruhigt ist, wenn es einmal hier und einmal Tot geschieht; umgekehrt würde er zwar auch nicht geben, aber dann hätte er vielleicht irgendwann ein schlechtes Gewissen), ein aberkanntes, aber reguläres Tor. Flanke in den Strafraum, vielleicht zwei Rieder im Abseits, nur bewegen sie sich sofort und erkennbar vom Ball weg, wollen gar nicht hin und auch nicht stören. Der Ball kommt durch zu Gartler, der schiebt ihn ein. Gartler aber war mindestens um 2 Meter NICHT im Abseits. Was soll das alles? Wieso wird JETZT nicht der Videobeweis gefordert? „Ja, hat er halt falsch gesehen. Na und?“ Und was soll der große Unterschied zu einem gegebenen Tor sein, welches nicht korrekt war? Wieder heißt es in Deutschland nun: die wohl schlimmste Fehlentscheidung des Jahres. Warum nur? Kann man darüber nicht mal nachdenken? Jeden Spieltag mindestens vier nicht gegebene Elfmeter, nicht anerkannte Tore, die aber hätten zählen müssen, aber niemals dabei die Rede von „schlimmsten Fehlern“. Nur ein anerkanntes Tor kann also ein schlimmer Fehler sein. Genau da liegt das Dilemma, das Problem, was die Menschen anscheinend nicht begreifen.
Das 2:0 übrigens, wie damals schon beim 5:2 in Wolfsberg, wieder aus dem gleichen spitzen Winkel.
Unfassbar aber das 3:0: hier lässt der Torwart einen Ball aus, auf dem er bereits lag. Gartler profitiert und schiebt ein. Praktisch alle drei Tore also mittlere bis größere Geschenke. Die Admira nur ab und an vorne, ohne größeren Schaden anzurichten.
Später macht Ried ein eindeutig korrektes Tor, das wird aber, ohne ersichtlichen Grund, nicht anerkannt. Noch etwas später schon wieder das 4:0, schon wieder aberkannt (diesmal wäre zwar René Gartler im Abseits gewesen, wenn auch nur hauchzart, wie die Kamera beweist; nur: beweisen kann die Kamera NICHT, dass er mit seinem leichten Ausfallschritt den Ball überhaupt berührt hat). Aber was spielen DIESE ganzen nicht gegebenen Tore für eine Rolle? Als Zuschauer würde man eigentlich so reagieren müssen (beispielsweise, wenn man erstmals im Stadion dabei ist; der „Neufan“ sozusagen, derjenige, den es zu erobern gälte): „Was ist denn hier los? Immer, wenn der Ball im Netz liegt, pfeift der Schiri ab, und immer wenn es richtig spannend wird auch, weil einer alleine vorm Tor steht. Nee, das Spiel könnt ihr schön alleine spielen. Ich komme nicht mehr.“
Die Partie war natürlich entschieden.
Fazit: unmöglich natürlich, trotz des frühen und geschenkten 1:0 und auch der anderen Tore, die nicht unbedingt herausgespielt waren, den Tipp schlecht zu reden. Admira viel zu wenig nach vorne, Ried mit den zusätzlichen Chancen, alles ok mit der Wette. Marcel Sabitzer übrigens, seit Hosiners Weggang wohl der beste bei der Admira, saß nur auf der Bank und ist zugleich bei Rapid im Gespräch. Positiv kann das erst einmal nicht sein aus Sicht der Admira.
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Wolfsberger AC – Austria Wien   3:6 (2:2)

Zuschauer: 2.600   (Schnitt bisher: 5.972 ; +122.6% gegenüber Vorsaison, als Aufsteiger)
Tendenz fein säuberlich herausgearbeitet: eine 2. Der Wert gering, also 2/10.
 
Nach der dritten Szene hält man als Autor den Spielbericht (im Video) an. Das ist einfach zu viel. „Der dritte Aufreget“, so der Sprecher, und das dritte Mal die gleiche Entscheidung: kein Foul, weiterspielen, kein Elfer. ALLE drei waren klare Vergehen im Strafraum, bei denen man nirgends auf dem Platz über das Pfeifen nachdenkt. In allen drei Szenen IM STRAFRAUM soll es nichts gewesen sein, oder was möchte man behaupten? Zwei Mal Foulspiel, einmal wird eine Flanke mit dem Arm abgefangen und selbst wenn der Abwehrspieler hier wirklich den Arm versucht, wegzuziehen, spielt das keine Rolle, da die Flugbahn (entscheidend?) verändert wird und auch der Sprecher erkennt: „Für mich war das ein Elfer.“  (das in diesem heutigen Bericht verstärkt auf derartige Szenen eingegangen wird, liegt natürlich an der in Deutschland aufgekommenen Debatte angesichts Schmelzers Handspiel (?!)). Auch in dieser Partie also: drei klare Elfer verweigert — aber nicht einmal die Postkarte nach Hause wert („nothing, to write home about.“) Wehe, wehe, einmal gibt es einen Elfer, der keiner war.
Die Austria führte zwar zu dem Zeitpunkt (mit 2:1), war auch wirklich gut drauf, aber dass es dennoch hätte entscheidend sein können (die Elfer Verweigerung) zeigt die Tatsache, dass Wolfsberg nicht nur zum Ausgleich kam, sondern sogar mit 3:2 in Führung ging!
Wie oftmals angekündigt, hat Wolfsberg spielerisch einiges drauf. Nach vorne sah es immer sehr gut aus, aber in der Defensive — wie mehrfach an dieser Stelle erwähnt — sieht es oftmals ziemlich widerstandslos aus, vor allem nicht energisch, nicht press gedeckt, eben körperlos — was durchaus für Attraktivität sorgt. Also: trotz des zwischenzeitlichen Rückstandes (wie schon beim 6:4 bei der Admira) ließ die Austria nicht nach und nutzte eine Chance nach der anderen, natürlich mit jenem Hosiner in Höchstform, der einfach alles trifft und nunmehr bei bereits 20 Treffern steht (3 Mal allein in dieser Partie).
Alles klar also mit dem Tipp, die Austria hatte immer noch zuzulegen und Wolfsberg mit dieser Art zu verteidigen einfach nicht gut genug für diesen Gegner, der sich die 6 Tore übrigens bei auch hier durchaus nicht gerade perfekten Spielbedingungen dennoch redlich verdiente — es zählt so einfach etwas mehr.
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SV Mattersburg – SC Wiener Neustadt   1:0 (0:0)

Zuschauer:  1.700   (Schnitt bisher:  4.703 ; -4.1% gegenüber Vorsaison)
Folgt: Mattersburg gewinnt die Partie. Wegen des Derbies dennoch nur 4/10.
 
Die Geschichte der Partie recht schnell erzählt: tatsächlich waren die Gäste sogar die etwas bessere Mannschaft, Mattersburg einfach nicht gut, wenn auch ab und an nach vorne gefährlich. Ein Spieler von Wiener Neustadt konnte seinen Gegenspieler nicht halten, brachte ihn zwei Mal zu Fall nachdem er ausgespielt war und sah Gelb-Rot. Es war sicher zu hart, das sei hier eingestanden. Selbst mit 10 Mann aber Wiener Neustadt nicht wirklich klein zu kriegen und noch immer ziemlich ausgeglichen in der Partie. Dennoch machte Mattersburg das Tor.
Fazit: der ganze Tipp war Mist, ging aber auf. Gut sahen nur die Gäste aus. Bei Mattersburg höchstens Ansätze.

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Sturm Graz – Red Bull Salzburg   1:1 (1:0)

Zuschauer: 10.041   (Schnitt bisher: 11.920; +10.1% gegenüber Vorsaison)
Ziemlich viele Worte, um ein Pass zu rechtfertigen?

Das Ergebnis passt ja zum Pass, sozusagen perfekt. Salzburg in Hälfte 1 zwar mit mehr Ballbesitz, aber Sturm mit den gefährlicheren Szenen und insgesamt 11 Torschüssen (in dieser Halbzeit).
Salzburg nach dem Wechsel aber wie die Seiten: ausgewechselt. Ein einziger Sturmlauf, um die albernen Wortspielchen noch ein bisschen alberner zu machen. Der Sturmlauf ging nämlich auf das Sturmtor. Mindestens zwei kuriose Szenen dabei. einmal ein Salzburger frei durch (Berisha), schießt, an den Pfosten, den Abpraller schiebt Mané ein. Die Entscheidung? Abseits. Angeblich korrekt. Nur braucht man da ein Maßband, denn ein Standbild genügt nicht, um das nachzuweisen (was ja eh gar nicht nachweisbar ist. Falls es eine gleiche Höhe gibt, dann war es diese. Falls es je ein „im Zweifel für den Angreifer“ gäbe, und man dies auch den Linienrichtern klar machen würde, dann war dies unter allen Umständen NICHT ABSEITS. Nur ist es, wie weiter unten angeführt (bei Rapide Partie) immer das gleiche. Ein nicht gegebenes Tor ist vollkommen überflüssig, weiter zu untersuchen. Bei gegebenen wird jedes mögliche Härchen gesucht, und wenn es denn gefunden wird, ruft man nach dem Videobeweis. Der Fokus ist falsch gesetzt. Torszenen und Tore sind es, die die Zuschauer anlocken. Mitgeliefert wären spannende(re) Spielverläufe. Und selbst wenn eine Partie, wie die der Austria, irgendwann entschieden ist: würde ein Zuschauer da nach Hause gehen vor dem Schlusspfiff? Nein, sie gehen bei 0:2 vielleicht, aber nicht bei 3:6. Tore, Tore Tore sind das Salz in der Suppe. Und so einfach zu erreichen, denn es genügt das einfache „bestehende Regeln ANWENDEN“.
Der Ausgleich demnach ganz klar verdient, und obwohl sich Sturm nach vorne immer mal wieder zu Wort meldete, hätte es doch nur einen Sieger geben sollen. Salzburg. Sie haben eindrucksvoll unterstrichen, dass mit ihnen im Titelkampf zu rechnen ist. Tolle Leistung, tolles Spiel, bei wirklich miesen Bedingungen (der Wind fegte durchs Stadion und nicht nur das: mit ihm kam der Schnee von den Tribünendächern).
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Rapid Wien – Wacker Innsbruck   2:1 (1:1)

Zuschauer: 9.800   (Schnitt bisher: 14.724; -10% gegenüber Vorsaison)
Quintessenz: als krasser Außenseitertipp, aber voll und ganz auf die Stärken der Tiroler vertrauend, sagt man hier ein X oder 2 voraus. Mit mutigen 5/10.

Drei typische Szenen mal wieder in der 1. Hälfte. Szene 1: der Torhüter ist vor einem Stürmer (Terence Boyd) am Ball, im eigenen Strafraum. Er lässt den Ball aber fallen, Terence Boyd schießt ihn ins leere Tor. Das Spiel aber unterbrochen. Wieso? Typisch vor allem dies: man möchte ein Tor erzielen, aber man darf einfach nicht. Irgendein Grund wird sich schon finden. Vor allem: wenn der Torwart den Ball fallen lässt, dann ist prinzipiell Foul. Weil: er würde es doch sonst nicht tun? In Deutschland gab es vor gut einem Jahr in Liga 1 mal die Szene, als ein Torwart vom eigenen Mann unterlaufen wurde. Der Angreifer stand nur daneben und wartete. Dann fiel ihm der Ball vor die Füße, er schob ein: abgepfiffen. Der Grund? Der Torwart hatte den Ball fallen lassen und einfach ein Tor schießen? Nee, so geht das nicht, sagt der Schiri, wo kämen wir da hin?
Die Kameras wollen übrigens bei Terence Boyd ausgemacht haben, dass er den Tormann am Schienbein berührt hat, der Pfiff also berechtigt war. Übrigens: all dies verdient an diesem Wochenende noch mehr Erwähnung, weil ja DAS EINE EINZIGE ZU UNRECHT GEGEBENE TOR (wobei man hier sogar an dieser Einschätzung Zweifel hat: hätte Schmelzer den Ball auch OHNE den Einsatz seine Hände abgewehrt? Ja, der Ball ist am Knie, aber die Hände sind ganz nahe dabei und stabilisieren das Knie, falls der Ball nicht auch da gegen geht. Die Absicht lag definitiv vor, nur scheint das nicht zu interessieren) bei Dortmund gegen Wolfsburg gleich wieder die Rufe nach dem Videobeweis auf den Plan ruft. Aber die 100 nicht gegebenen Elfmeter und falschen Abseitsentscheidungen, die genau so viele Spiele entscheiden haben diese Diskussion nicht ausgelöst. Es beweist nur, dass ein gegebenes Tor immer für Diskussionsstoff sorgt, während nicht anerkannte sofort das „Schwamm drüber“ nach sich ziehen.
Also: Bodys Tor hätte zählen können, eigentlich sollen und wenn man ähnlich viel Aufmerksamkeit dafür aufbrächte (da ein NICHT anerkanntes Tor genau so Spielentscheidend sein kann), könnte es einen ähnlichen Skandal bedeuten. Tut es nicht, weil nun mal nur die Tore zählen…
Die nächste Szene: ein Stürmer von Rapid erläuft einen langen Ball, diesmal klar vor dem Torhüter. Er möchte schießen, wird aber von einem hinter ihm stehenden Abwehrspieler (er ist also weiter weg vom Tor) klar behindert. Der Stürmer ist aber so dumm, dennoch zu schießen, obwohl er bereits deutlich durch den Rempler ins Stolpern geraten ist. Es ist ein Notschuss, den der Torhüter locker abfängt. Natürlich steht die Entscheidung: KEIN Elfer. Soll man daraus schließen, dass er den Vorteil ja genutzt hat oder was für ein Unsinn? Sollte man zugleich dem Stürmer den unbedingten Ratschlag geben, DOCH zu fallen, damit er AUF DIESE ART den Elfmeterpfiff provoziert? Nein, es ist alles fadenscheinig und nur ärgerlich. ALLE Entscheidungen sind ENTGEGEN des Torerfolges ausgerichtet. Und genau die Tore sind es, die die Zuschauer in die Stadion und vor dem Bildschirm locken können. Wann wird man das endlich begreifen? In den USA hat man, 1994, zur WM. Die einzigen zwei Änderungen, die Einzug hielten: die Rückpassregel (die auch längst keinen Sinn mehr ergibt, denn, man beobachte einmal: wann immer der Torhüter den Ball aufnimmt, was es kein Rückpass; er entscheidet es also allein, nicht etwa der Schiri), und diese hier: bei Abseits im Zweifel FÜR den Angreifer. Wenn nur diese letztere gegriffen hätte, würde man bereits anderthalb Tore mehr pro Spiel sehen. Aber das Gegenteil ist der Fall: als Linienrichter brauchst du NICHT EINMAL ZWEIFEL ZU HABEN. Reiß die Fahne hoch — und es ist immer alles gut.
Die dritte Szene war die: Eckball für Innsbruck, Kopfball, das 0:1. Nur der kleine Unterschied hier: der Torwart faustet den Ball dem eigenen Mitspieler an den Hinterkopf. Kein Innsbrucker weit und breit. Also alles andere als typisch.
Rapid erzwang noch vor der Pause das 1:1, weit mehr als verdient, und kam völlig verdient zum Sieg in Hälfte 2. Viel eher glücklich für Innsbruck, dass sie nicht höher verloren.
Fazit: Rapid wirklich seit Donnerstag und ihrem Euroleauge Sieg nun wirklich weitaus verbessert. Das sah nach echter Spitzenmannschaft aus. Das Sturmduo brandgefährlich (Boyd/Aler), und auch ohne Kapitän Steffen Hofmann lief es ausgesprochen rund. Kein guter Tipp demnach. Innsbruck doch etwas zu dünn.
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