Rückblick Österreich tipp 3 Bundesliga, 18. Spieltag

Kurze Zusammenfassung:
Da sich an diesem Spieltag nichts besonders aufdrängte, kann man natürlich unter allen Umständen zufrieden sein, da der einzige ernste Tipp eingetroffen ist. +6 Einheiten sozusagen, und das wäre selbstverständlich für jeden Spieltag ein ausreichend gutes Ergebnis.
 
Es sind 18 Runden gespielt, das bedeutet exakt Halbzeit. Im Gegensatz zur Schweiz und der Heute für Morgen Liga spielt die Bundesliga aber noch zwei Runden, bevor es in die Winterpause geht.
 
Insgesamt kann man natürlich mit den Tipps in der Hinrunde zufrieden sein. Selbst wenn noch immer keine explizite Auswertung der Tipps vorgenommen wurde (mit welchem man den Nachweis führen könnte, dass es erfolgreich war).
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Wolfsberger AC – Wacker Innsbruck   2:2 (0:1)

Zuschauer: 4.000   (Schnitt bisher: 5.972;  +122.6 % gegenüber Vorsaison, als Aufsteiger)
Der Fall klar: Innsbruck, also X oder 2 spielen, mit etwa 6/10.

Unfassbare Partie und man weiß nicht so genau, wo man anfangen soll. Zunächst mal so viel: der Tipp war nicht wirklich großartig, obwohl er eingetroffen ist. Wenn man sich dies erst einmal eingestanden hat — man wollte Innsbruck unbedingt haben nach der tollen, aber unbelohnten Leistung gegen Sturm letzte Woche –, fällt die Aufarbeitung schon wesentlich leichter (man kann nämlich einfach so die Partie beschreiben, ohne sich etwas daran schön zu reden; eingetroffen ist aber immer fein, insofern…).
Innsbruck mit dem frühen 1:0 als die Abwehr wirklich nicht gerade auf der Höhe war. Sowohl der Flankengeber wurde ziemlich allein gelassen als auch der Flankenabnehmer — mit dem Kopf — stand herrlich frei am Elferpunkt. Sehr schön verwertet hat er dennoch.
Dass Wolfsberg danach anfing, Druck zu machen, ist in dreifacher Hinsicht verständlich: a) sie spielen daheim, b) sie liegen zurück, c) der Gegner liegt auf dem letzten Platz, „is dying for a point“ (sie brauchen dringend ein Erfolgserlebnis) zieht sich zurück, und versucht irgendwie, das 1:0 über die Zeit zu bringen. Aber: Wolfsberg „did it in style“. Sie spielten wirklich herrlich ein paar glänzende Chancen heraus und hatten lange das 1:1 verdient. Innsbruck zeigte nichts von der Leistung der Vorwoche, „they just hung on“. Torwart Szabolcs Safar avancierte zum Helden, indem er einen Hochkaräter nach dem anderen entschärfte. Der Druck nahm weiter zu, die Spielkultur ging lange nicht flöten. Als aber nach einem Freistoß aus 20 Metern  der Ball abgewehrt war (die Mauer stand viel zu dicht, der Ball ging hinein )und tatsächlich eine Art Konterchance für Innsbruck anstand, da rauschte ein Wolfsberger heran. Ja, ok, er war als erster am Ball, aber ER war im sliding tackling. Der Innsbrucker versucht nur, den Fuß weg zu bekommen, weicht dem Tackling aus, erkennend, dass der andere als Erster am Ball ist. Nun soll er gefoult haben und nicht nur das: er bekam dafür Gelb. Das war keinesfalls korrekt, entsprechend ereifert er sich — und hat schon Glück, dass er nicht DIREKT vom Platz fliegt.
Der Freistoß bringt das 1:1 auf die typische Art (und es wird langsam langweilig, sie zu beschreiben: Schuss/Flanke Richtung Tor, aus etwa 35 Metern, halblinke Position, Ball dreht sich Richtung Tor, Freund und Feind hinein in den Ball, Freund kommt heran — und Safar ist erstmals geschlagen. Unhaltbar, unwiderstehlich — nur eben auch unberechtigt. Als nun der allergleiche Spieler tatsächlich zu einem eigenen Tackling ansetzt, aber, erkennbar, die Beine hochzieht, um den Gegner nicht zu gefährden — ja, es war etwas zu spät, aber man sieht die Absicht, es zu vermeiden –, platzt dem Ref der Kragen: Gelb-Rot.
Natürlich ein pessimaler Verlauf (das Gegenteil von optimal) für die Gäste. Dieser wurde aber noch getoppt, und zwar so: Eckball für Innsbruck, plötzlich wirklich alle aufgerückt, und das in Unterzahl (Traineranweisung, auf Sieg zu gehen? Hmm….), einer fällt und man weiß nicht, ob er Elfmeter will oder NUR den Konter verhindern durch sein Liegenbleiben, aber er bleibt am Boden. Sicher gibt es die Möglichkeit, den Ball ins Aus zu spielen, auch jene, das Spiel zu unterbrechen für den Referee, aber beides geschieht nicht, vermutlich zurecht, denn der Mann kann sich kaum verletzt haben, also läuft der Konter, gegen einen um zwei Mann reduzierten und ohnehin aufgerückten Gegner. Alle Wolfsberger im Strafraum, etwa Fünf gegen Drei, einer wird angespielt (Michael Liendl, der auffälligste Wolfsberger), er verrucht, überlegt einzuschieben, aber ein Verteidiger dazwischen, der Torwart hätte ihn vielleicht, aber —- abgefälscht, unhaltbar, drin, das 2:1.
Schon wieder so ein unfassbares Pech, irgendwie auch selbst zuzuschreiben, aber doch MUSS doch nicht immer alles gegen einen und noch dazu immer denselben? Die Gäste nahmen ihr Herz in beide Hände, gingen alle nach vorne (die auf dem Platz waren und noch laufen konnte), tatsächlich hatte der Schiri ein Einsehen und gab einen soften Freistoß aus ähnlicher Position wie vor dem 1:1, alle Innsbrucker laufen hinein, man sieht, wie verzweifelt sie es tun, tatsächlich kommt einer ran, verlängert vors Tor und, wie sehr hat man es ihnen gegönnt, einer der 6 Richtung Tor hechelnden Spieler kommt heran und hämmert ihn weder drüber noch an die Latte, nein, er kracht unter dem Querbalken ins Netz. Das 2:2! Ja doch, glücklich, aber irgendwie auch so verdient…
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SV Mattersburg – Admira/Wacker Wien   3:0 (1:0)

Zuschauer:  2.100    (Schnitt bisher: 4.703; -4.1% gegenüber Vorsaison)
Diese Partie hier total ausgeglichen, es bleibt nur ein Pass.

Keine Zuschauer, kein gutes Spiel. In Hälfte 1 fast keine Aktionen, bis einem Abwehrspieler zu langweilig wurde und er einen zu kurzen Rückpass auf den Keeper spielt. Angreifer dazwischen, spitzelt den Ball weg, der Keeper mit den Händen am Gegenspieler: Elfer, Rot, 1:0, Partie entschieden. Nix weiter zu sagen.
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Rapid Wien – SV Ried   4:3 (2:1)

Zuschauer:  11.800   (Schnitt bisher: 14.724; -10% gegenüber Vorsaison)
Auch hier bleibt nur das Pass.
 
Insgesamt, wie man vielleicht schon am Ergebnis sieht, eine tolle Partie. Eine phantastische Vorstellung von Ried, die nahtlos an ihre Glanzleistung gegen Salzburg (3:1) anknüpften. Immer wieder fällt auf, dass sich ein ganzes Team an einem einzigen Spieler orientieren kann, seinen Spielstil aufnehmen, sich an ihm aufrichten. Bei Ried ist dieser Spieler der Ex-Rapidler René Gartler. Für ihn genau der richtige Zeitpunkt und der richtige Ort, zu dem er gewechselt ist. Bei Rapid wäre er wohl auf ewig ein „also ran“ („ferner liefen“) geblieben, bei Ried war er von Spieltag 1 der absolute Führungsspieler und beweist, dass man dies auch als Sturmspitze sein kann. Mit 27 ist er längst nicht zu alt, nein, für italienische Verhältnisse beinahe noch zu jung, zumindest ist er noch in der Reifezeit (vielleicht kommt er ja mit 30 nach Italien?). Hier, in Ried hat er in 16 Spielen 10 Mal getroffen, genau so oft wie bei Rapid in 59 Einsätzen.
Also: Ried dominierte die Partie, Rapid macht das 1:0. Kein reines Wunder, denn Ried hatte die Außenseiterrolle von Beginn an so interpretiert: wir haben schon verloren, also können wir ab jetzt nur noch gewinnen. Die Taktik dazu? Einfach angreifen, was das Zeug hält. Falls man sich einen alternativen Spielverlauf vorstellt (welcher nicht selten anzutreffen ist): man versteift sich auf die Defensive, hält bis zur 65. gut durch, kassiert dann doch das 0:1, geht ab der 75. verstärkt nach vorne, ab der 86. mit allen Mann — und kassiert in der Nachspielzeit das 0:2. Gegenüber diesem (genau so wenig selten) anzutreffenden Vorgehen ist jenes von Ried ein offensichtlich größeren Erfolg versprechendes. „Naivität“ in der Abwehr wäre jedenfalls unzutreffend. Man ist darauf eingestellt, hier oder da eine Chance zuzulassen, auch darauf, dass hier oder da eine verwertet wird. Die Hoffnung lautet: genau so oft oder gar einmal mehr selbst vorne einnetzen.
Rapid ging in Führung, Ried kam zum völlig verdienten Ausgleich. Man darf aber Rapid sehr wohl zubilligen, in der Offensive extrem gefährlich aufgetreten zu sein. Das Angriffsduo Terence Boyd/Deni Aler war in Höchstform (die beiden 21 und 22 Jahre alt, Aler bereits in der U-21 Nationalmannschaft Österreichs, aber wohl schon im Kreis der Ersten dabei) und sie nutzten brillant die sich bietenden Gelegenheiten. So legte Boyd insgesamt zwei Mal für Aler auf, die zweite Verwertung hat allerbeste Chancen auf das „Tor des Monats“.
Kurz vor der Pause und „against the run of play“ (denn das machte Ried) das 2:1 für Rapid. Nach der Pause weiterhin Ried im Vorwärtsgang, zu gelang es Rapid jetzt viel besser, sie zu kontrollieren. Gegen Ende dann etwas kurios: das 3:1 durch berechtigten Elfer, das 4:1 durch das oben angesprochene Traumtor, 84. Elfer gegen Gartler (der übrigens beim Ausgleichstor zum 1:1 NICHT jubelte in seiner alten Heimstätte), 4:2, dann in der 90. ein weiterer platzierter Schuss zum 4:3, aber zu spät, um es hier spannend zu machen.
Das Ergebnis klingt zwar nach Drama, das war es aber nicht wirklich. Die Partie dennoch umkämpft, da ja das 3:1 und 4:1 auch erst gegen Ende fielen. Kurios also in dem Sinne. Dennoch standen beiden etliche Tore zu (die ja auch gefallen sind), nur eben in einer merkwürdigen Abfolge. Rapid nach vorne immer gefährlich, Ried insgesamt mit mehr Schüssen (doppelt so vielen) und mehr Ballbesitz. Dennoch war halt der Abschluss bei Rapid letal, so dass das Ergebnis auf eine andere Art in Ordnung geht. Beide jedenfalls stark und wenn es nächste Woche weiter ginge… ja, tut es nicht.
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Sturm Graz – SC Wiener Neustadt   3:1 (2:0)

Zuschauer:  12.268   (Schnitt bisher: 11.920; +10.1% gegenüber Vorsaison)

Keine Wette, keine Neigung, doch natürlich erkennend, dass Sturm als klarer Favorit in die Partie geht.

Die Zuschauerzahl belegt, dass die Fans heiß sind auf diese Mannschaft. Mehr als Schnitt zu der Jahreszeit und gegen den Gegner?
Der klare Favorit hat sich durchgesetzt. Berechtigt dennoch, sich (für die angebotene Quote) nicht hinter sie zu stellen. Denn: so klar war die Angelegenheit nicht. Die Spielverhältnisse in Hälfte 1 zwar ziemlich ausgeglichen, aber doch klare Chancenvorteile für Sturm, mit dem wieder einmal brandgefährlichen Angriffsduo Okotie/Sukuta-Paso, von denen zwei genutzt wurden.
Nun, beim Favoriten muss man so etwas hinnehmen, warum auch nicht? Individuelle Klasse, heißt es dann oft — und das absolut nicht zu Unrecht. Wenn es brenzlig wird, behalten sie die Nerven und machen den Ball rein.
Kurz angemerkt noch diese Szene: gutes Zuspiel auf einen in den Strafraum stürmenden Sturm-Stürmer (St-St-St-St), sein Gegenspieler kommt kein bisschen an den Ball, ist Meilen entfernt, der Ball wird in den Strafraum vorgelegt, perfekt zum Abschluss bereit, der Verteidiger hechtet sich von hinten gegen den Angreifer, dieser kommt zu Fall anstatt zum Abschluss. Sonnenklares Foul, nicht zu übersehen, natürlich nicht, nur: was entscheidet man, nach dem Pfiff? Hier die „Kompromisslösung“ des Schiris: Freistoß (!) an der Strafraumgrenze und Gelb (!) für den Abwehrspieler. Ja, ein feiner Kompromiss. ALLES zugunsten der Abwehr. Kurios aber, dass erneut das Argument verwendet wird „möglicherweise beginnt das Foul außerhalb“. Wie lächerlich, sich auf so etwas überhaupt zu beziehen. HIER wurde nun wirklich eine klare Chance vereitelt. Der „Kompromiss“, wenn man ihn denn ernst meinte, könnte nur so aussehen: Rot und Freistoß ODER Gelb und Elfer. Aber es gibt sie einfach nicht, so nicht und so nicht. Hier war ja nicht einmal im Ansatz die Fragestellung, ob der Angreifer nun zu Boden geht oder lieber nicht, er konnte sich angesichts der Attacke unmöglich auf den Beinen halten, wurde glatt umgerempelt. Wie kann man von Seiten des Schiedsrichters eigentlich abends in den Spiegel schauen, ohne wenigstens einmal zucken zu müssen: „Was hast du da bloß angerichtet“?  Nichts, gar nichts, keine Konsequenzen. Absurd einfach und eigentlich der Tod des Fußballs, dass die Abwehrspieler alle Chancen haben, das Spiel kaputt zu machen, Torgelegenheiten zu vereiteln.
Mit dem 2:0 im Rücken konnte die 2. Hälfte (gegen Ende) gut zum Schaulaufen für den sein Abschiedsspiel gebenden 38-jährigen Mario Haas werden. Ach so, zwischendurch hatten die Gäste (kurz nach der Pause) auf 2:1 verkürzt, Sturm aber den alten Abstand wieder herstellen können. Haas kam in der 75. und hatte noch mindestens zweieinhalb gute Einschussmöglichkeiten, die ihm den Abschied veredelt hätten. Aber auch so war es die reine Feierstimmung, mit standing ovations für ihren 16 Jahre für Sturm spielenden Star, von dessen Seite aus jede Menge Tränen.
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Red Bull Salzburg – Austria Wien    0:0

Zuschauer: 15.100   (Schnitt bisher: 9.405; -4.5% gegenüber Vorsaison)
Wenn man dennoch gezwungen ist, etwas zu sagen, dann eher, dass Austria besser gerüstet scheint. Sie könnten das Spiel ungeschlagen überstehen. so der äußerst vorsichtige Tipp.

Die Neigung kam ganz gut hin, zumindest vom Ergebnis her. Man darf schon sagen, dass dieses ein „typisches“ Spitzenspiel war. Ähnlich wie jenes zwischen Bayern und Dortmund am gleichen Wochenende war auch hier der Respekt sehr deutlich zu spüren. Jeder weiß, dass ein Gegentor gerade in diesem Spiel die Niederlage bedeuten kann, und entsprechend vorsichtig geht man zu Werke. Von richtigem Spielfluss kann kaum die Rede sein, auch das Heimteam kam nicht zu dem zuvor des Öfteren gerühmten schnellen Kombinationsspiel, bei welchem den Abwehrreihen schwindelig werden konnte. Der ebenso vielfach gerühmte Kevin Kampl sieht zwar weiterhin stets gefährlich aus, wenn er an den Ball gelangt, er hat auch diesen oder jenen Geistesblitz, nur muss man eines Tages auch mal kritische Worte los werden: noch immer ist er ohne ein einziges Tor in der Bundesliga.
Die Bullen hatten vielleicht hauchdünne Vorteile über die Partie, die Austria begnügte sich mit einer kompakten Defensive und kleineren Nadelstichen, vor allem nach Standards. Nur die Schlussphase war jene, die dem Spiel das Prädikat „typisch“ verleiht und welche fatal an die Schlussminuten bei Bayern gegen Dortmund erinnerten: auf einmal kam Salzburg mit Macht nach vorne, urplötzlich waren sie gegenwärtig, im Strafraum, am Strafraum, beinahe aus dem Nichts haben sie eine Reihe von Torchancen aus dem Boden gestampft. Hier zeigte sich vielleicht doch, dass sie der wahre Titelfavorit sind, denn es ist auch ein Zeichen von Intelligenz, zu erkennen, dass der Gegner zuerst müde gespielt werden muss, bis man ihn knacken kann. Zugleich die Einstellung (ebenso schlau), geduldig auf die Chance zu warten, aber wenn sie nicht von selbst kommt oder falls sie kam, nicht genutzt wurde, sie dann zwingen zu können und dass dafür wenige Minuten reichen können.
Die Austria schrammte in dieser Phase (und sie dauerte nur etwa die letzten 5 Minuten an) haarscharf an der Niederlage vorbei, welche in gewisser Weise (ähnlich eben wie bei Bayern – Dortmund, wo man zwar sagt, „Remis verdient“, aber doch jeder gesehen hat, dass es am Ende nur die Glanztaten von Weidenfelder waren, die Dortmund vor der Pleite bewahrten) aufgrund dieser Schlussminuten verdient gewesen wäre. Auch hier war Nationaltorhüter Lindner der Garant für die Austria, wurde zum Helden in wenigen Minuten.
Nichts auszusetzen, es war ja auch nur eine Neigung. Sehr gut möglich aber, dass 5 Punkte bei Eingang der zweiten Turnierhälfte ein zu dünnes Polster sind. Spannung kann man auf jeden Fall versprechen, denn: noch immer haben es die Bullen selbst in der Hand, bei ausstehenden ZWEI Duellen gegen den Leader (das nur ein Rechenexempel, denn es ist ja so gut wie ausgeschlossen, dass man aus den weiteren Partien verlustpunktfrei hervorgeht; es illustriert jedoch, dass es eng werden kann, nein, wird).
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