Rückblick Österreich tipp 3 Bundesliga, 17. Spieltag

Kurze Zusammenfassung:
Nur mit sehr viel Wohlwollen kann man die Vorhersagen gerade so als ausreichend bezeichnen. Die Austria hat gewonnen, ja, aber man bekommt normalerweise keine Preis dafür es sei denn, man hätte sich für den Handicap Sieg entschieden (immerhin heißt es dort ja „klare 1“, was jedenfalls für mehr als einen Ein-Tore-Sieg spricht). Wolfsberg hat nicht gewonnen, im Gegenteil, so dass diese 3 Einheiten ohnehin betteln gegangen sind (went begging). Auch Salzburg hat verloren, was man aber nicht direkt als Tipp formuliert hat (wenn überhaupt etwas, dann…, so etwa der Tenor). Dafür hat man mit Rapid von der Neigung her zumindest recht behalten. Na, insgesamt doch eher ziemlich mäßig, die Ausbeute.

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Wacker Innsbruck – Sturm Graz   0:1 (0:0)
Zuschauer: 6.370  (Schnitt bisher : 4.981; -22.1% gegenüber Vorsaison)
Insgesamt kann das Fazit also nur lauten: Finger weg. Da kann man kein Geld verdienen.
 
Innsbruck über die gesamte Partie das bessere Team und wie schon vor etwa zwei Monaten beim 0:1 gegen Wolfsberg mit einer Vielzahl von Chancen und einer gewaltigen Menge an Pech,  nicht in Führung zu gehen. Da es mindestens bei drei Abseitsentscheidungen ziemlich kontrovers war (in der einen Szene ist es aus hiesiger Sicht kein Abseits gewesen, aber die Torchance auch nicht so arg groß), in einer weiteren wäre es zwar auch kein Abseits, falls es um die gezeigte Situation ging, nur steht hier die Behauptung, dass ein Abseitsspiel VORHER angezeigt wurde, bei dem ganz lange Ball nach vorne, als der ihn dann verlängernde Spieler möglicherweise aus dem Abseits kam, so dass die Zuschauer allmählich richtig aufgebracht waren gegen das Schiedsrichtergespann. Als Sturm dann tatsächlich in der Nachspielzeit das unverdiente 1:0 gelang, kam es aufgrund von Becher- und Flaschenwürfen zum Spielabbruch. Nachvollziehbar aus Sicht der Fans allemal, denn es geschieht einfach zu oft, dass Stürmer bösartig zurückgepfiffen werden. Selbst wenn es nur das eine Mal berechtigt war, dass sie sich aufregen (das andere Mal für sich nicht einsichtig,  dass es möglicherweise berechtigt war), so ist es bereits das eine Mal zu viel, da es nämlich die umgekehrte Auslegung, die aber in den Regeln steht NIE zum Tragen kommt. Da man nicht zum ersten Mal ein Spiel so unglücklich verliert (ist die Spielwertung bereits offiziell?), kann man sich noch mehr hineinfühlen. Da wird der Frust so groß, dass er sich entlädt, zumal man ganz genau weiß, dass es keine Wiedergutmachung geben wird. Tor geklaut? Na und? Finde dich damit ab. Na, man möchte auf keinen Fall an dieser Stelle für Gewalt Werbung machen. Nur ist es halt so, dass die Regeln einfach nicht richtig angewendet werden. Die eine Situation übrigens, die wirklich nicht abseits war, entstand übrigens nach einem wahren Traumpass. Wenn man dann zurückpfeift (und sogar dabei irrt), dann IST es einfach bösartig. Wer will denn Pfiffe hören und ausgerechnet immer dann, wenn man die schönsten Szenen sehen könnte? Ein Stürmer allein vor dem Torwart.
Innsbruck in dieser Verfassung unbedingt nehmen. Das war mehr als Ligatauglichkeit, das war bald schon gehobenes Mittelmaß. Sturm nicht schlecht, nein, also kein verändertes Urteil.

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Austria Wien – SV Mattersburg   3:1 (1:1)

Zuschauer: 8.753  (Schnitt bisher : 8.556; +4.0% gegenüber Vorsaison)
Der Tipp lautet: die Austria wird den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. Die Offensive trifft so zuverlässig, dass es ihr auch hier ein paar Mal gelingen dürfte. Klare 1.

Nun gut, der Tipp ging auf, aber zufrieden sein kann man absolut nicht mit ihn. Dafür die erste Hälfte viel zu wenig von Austria, welche auch noch, durch einen missglückten Abschlag, das 1:0 in der 16. geschenkt bekam. Der zwischenzeitliche Ausgleich sogar klar verdient, denn Austria tat einfach so gut wie gar nichts mehr nach vorne. In Hälfte 2 von Hälfte 2 wurde die Austria allmählich der Favoritenrolle gerecht und kam zu ein paar Torchancen, aber auch Mattersburg spielte noch mit. Dann allerdings diese Szene: Ball in den Strafraum,springt auf und einem Mattersburger an die Hand. Elfmeter aus hiesiger Sicht berechtigt, das ist klar. Denn: wenn der Mann nicht mit der Hand am Ball gewesen wäre, hätte hinter ihm ein Austria Spieler frei vor dem Tor gelauert. Merkwürdigerweise sind sich die Medien nicht einmal einig, ob es überhaupt Handspiel war? Kurios, denn dazu sollte man keine Zeitlupen verwenden, sondern ein einziges Mal auf die Szene OHNE Verlangsamung schauen. Da spürt man sofort, dass der Mann a) dran war mit der Hand und b) sogar eine Torchance damit vereitelte, möglicherweise sogar teilweise bewusst. Die Rote Karte wirkt natürlich dennoch ziemlich hart, aber, nach der hier anzutreffenden Aufbereitung auch in gewisser Hinsicht vertretbar.
Auch die Verwertung des Elfers strittig: Hosiner schießt, der Ball wird abkehrt, Gorgon setzt nach und schiebt ein. Nur: Gorgon war klar vor der Ausführung gestartet — was meist geschieht, von mindestens einem. Nur sollte man die Wiederholung doch klarerweise davon abhängig machen, wer davon profitiert. Wenn ein Abwehrspieler zuerst reinläuft (und zwar regelwidrig, also zu früh, wie üblich), der Ball NICHT reingeht: Wiederholung. Ein Angreifer startet zu früh UND der Ball geht rein: Wiederholung. Letzteres war hier der Fall, wobei der Angreifer ja sogar den Vorteil aus der Szene zog, den er sich vom zu frühen Starten verspricht: als erster am Ball zu sein.
Also: Austria nur eine ganz kurze Phase lang gut, wobei die Phase natürlich die wichtige ist, wenn sie gegen Spielende stattfindet. Dennoch viel zu wenig, um eine Wette zu rechtfertigen. Zunächst einmal dürfte wieder die Skepsis überwiegen, aber die nächste Partie wird ja sicher unter anderen Vorzeichen stattfinden. Mattersburg allerdings stark verbessert.
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SC Wiener Neustadt – Wolfsberger AC   2:1 (0:0)

Zuschauer: 1.500  (Schnitt bisher :  3.008; +4.5% gegenüber Vorsaison)
Bedeutet insgesamt: man könnte nur erneut die Gäste nehmen, wenn aber nur auf den Sieg. Also eine (lieber doch vorsichtige) 2, mit vielleicht 3/10.

Die Zuschauerzahl natürlich absolut unbefriedigend aus Sicht der Hausherren, zumal es ja gegen einen direkten Kontrahenten ging und ein Sieg sozusagen Pflicht war (gegen wen soll man als Schlusslicht gewinnen, wenn nicht daheim gegen einen Gegner aus der unteren Hälfte?). Also: die Fans sind wohl nicht ganz einverstanden mit den Leistungen. Für diese Partie taten sie ihrer Mannschaft zumindest in der Hinsicht unrecht, als diese die bessere war. Allerdings war die gesamte Partie auf niedrigem Niveau, Wolfsberg hat nicht einmal in Ansätzen zeigen können, warum man ihnen das Vertrauen schenken wollte. Wenn es ja Chancen gab, dann hatte sie der Gastgeber. Aber auch diese mit wenigen und die wenigen waren nicht zwingend. In Hälfte 2 dann auch nicht viel mehr als das gewohnte Bild, bis dann in der 64. ein langer Ball in den Wolfsburger Strafraum segelt, Richtung langem Pfosten. Dort kommt zwar ein Angreifer hin, aber er würde nie und nimmer an den Ball kommen. Der Torwart ist ein wenig irritiert und boxt nach dem imaginären Ball, der schon längst weiter ist, aber halt über die Auslinie. Er trifft den Angreifer also mit der Faust ins Gesicht, aber keineswegs ein böser Schlag mit Verletzungsfolgen oder so, eher eine Art Streicheln. Nun gut, Ball verfehlt, Angreifer getroffen (das Ganze im Fünfmeterraum, wo den Torhütern oftmals noch viel mehr Rechte zugesprochen werden), es ertönt ein Pfiff — Strafstoß, das 1:0.
Nun wäre es ja an sich ein Unding, an allen möglichen Stellen für die klar ersichtlichen — nicht einmal von den Kommentatoren, Medien allgemein, teilnehmenden Personen, bestrittenen — Elfmeter votiert und im Falle dass einer verhängt wird, gegen diesen argumentiert? Wie es so ist: das Leben ist einfach komplexer und jede Situation individuell zu beurteilen. Das Entsetzen ist den Wofsbgergern zwar anzusehen, aber die Proteste halten sich dennoch in Grenzen, was dafür spricht, dass sie sehr wohl gemerkt haben, dass es eine Art von Regelwidrigkeit gab, nur dass andererseits in vergleichbaren Situation niemals auf den Punkt gezeigt wird. Dies ist natürlich ein Kriterium und sollte, um die Gerechtigkeit einzuhalten, doch immer zuvörderst erwähnt werden. Man mag ja in dieser Situation einen Strafstoß rechtfertigen können, nur sollte er in den anderen klaren Szenen halt auch verhängt werden (und speziell dann einer mit dieser vergleichbaren Szene). Dazu müsste man halten auf der legislative Seite  aufwachen und einmal allgemein konstatieren, dass die Regeln geschrieben sind und es für Foul und Handspiel im Strafraum Elfmeter geben soll. Dann müsste die Judikative anerkennen, dass sie zu dieser Auslegung verpflichtet sind und so pfeifen, nur sollte man es eben zunächst einmal aussprechen, dass man in Zukunft gedenkt, sich an die geschriebenen Regeln zu halten. Fortan wäre ein derartiger Strafstoß eine Selbstverständlichkeit.
Allerdings meint man an dieser Stelle hier a) dass es eine alternative Strafe zum Elfmeter geben müsste, da sich oben Gefordertes nicht umsetzen lässt, wie es scheint, und b) dass man fortan also die Situationen klar differenzieren müsste zwischen solchen, da ein Vergehen stattfindet MIT TORGEFAHR und solchen, wo es KEINE TORGEFAHR gibt. Entsprechend die alternativen Strafen verhängen (als Beispiel war hier genannt: die kurze Ecke, vom Strafraumeck, wie beim Hockey). In dieser Szene gab es nicht die geringste Torgefahr. Der Torwart hat zwar den Ball verfehlt und den Kopf getroffen, aber weder absichtlich noch hatte der Angreifer eine Chance, an den Ball zu gelangen. Das Vergehen also eindeutig eines „Typ b“: keine Torgefahr.
Das 2:0 4 Minuten später durch einen abgefälschten, eigentlich total harmlosen Schuss (allerdings vom eigenen Mann, dem man, mit einigem Wohlwollen, Absicht unterstellen könnte), allerdings zuvor sogar eine Regelwidrigkeit bei einem Zweikampf im Mittelfeld, so dass der harmlose Schuss eigentlich gar nicht hätte stattfinden sollen, so dass man der (klaren) Führung immerhin ein „glücklich zustande gekommen“ anheften müsste. Kurze Zeit später auch ein Elfmeter auf der anderen Seite. Hier war das Foul zwar viel klarer, aber auch da der Ball bereits weg (was nichts ändert an dem Foul), aber vorher, bei der Hereingabe, der Ball wohl im Toraus, so dass die (doppelten) Proteste der Gastgeber doch auch gewisse Anhaltspunkte hatten. Danach nicht mehr all zu viel los.
Nun ja, der Sieg insgesamt verdient, trotz der kuriosen Entstehung. In dieser Verfassung möchte man wohl mit beiden nichts zu tun haben (höchstens gegen sie antreten).
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SV Ried – Red Bull Salzburg   3:1 (1:1)

Zuschauer: 5.900  (Schnitt bisher :  4.709; -4.2% gegenüber Vorsaison)
Wenn, könnte man hier also nur Salzburg nehmen. Sie haben einen so lange Zeit treu belohnt für die Unterstützung, und selbst wenn die letzte Leistung mäßig war, zudem Soriano verletzt wurde (für ihn kommt Harvard Nielsen; demnach keine so ernste Schwächung), glaubt man doch ziemlich fest an sie: eine 2.

Salzburg also ohne Soriano dafür, wie angekündigt, Harvard Nielsen in der Startelf. Der Meister mit gutem Start, denn vor dem 1:0 in der 5. Minute gab es schon eine ganz ähnliche Chance. Langer, präziser Ball auf einen startenden Angreifer, genau in den Lauf, Teigl verwertet (in der Szene zuvor verpasste Nielsen). Auch danach noch Salzburg am Drücker und dem zweiten Treffer näher als Ried dem Ausgleich. Dennoch fiel dieser aber, aus hiesiger Sicht, nicht ganz korrekt, denn: der später Torschütze Walch erobert im Mittelfeld den Ball, aber hat dabei den Ball führenden Salzburger klar angerempelt, und zwar von hinten. Dieser macht auch einen Satz nach vorne, der Ball liegt dadurch natürlich frei herum. Das Tor aber Sahne: er spielt den Ball nach links außen, rückt selbst nur langsam nach, der Linksaußen spielt den Ball im idealen Zeitpunkt zurück, nämlich, wo Walch vor sich ein paar Meter Freiraum vorfindet. Diesen nutzt der, um den Ball exakt oben ins rechte Kreuzeck zu schnibbeln, ab der Strafraumgrenze.
Damit verändertes Bild in der Partie. Ried spürte, dass hier und heute etwas möglich ist. Sie rannten um ihr Leben und ließen den Meister nicht mehr in Ruhe. Balleroberungen waren die Folge, da Salzburg versuchte, die spielerische Klasse auszunutzen, und die gespielte Souveränität nicht ausreichte, wohl besser durch eigenen Kampfgeist hätte ersetzt (wenigstens ergänzt) hätte werden müssen. Selbst wenn das Chancenverhältnis insgesamt ausgeglichen war — was natürlich krass gegen die Vorabeinschätzung sprechen würde, dass die Bullen hier klarer Favorit sind — , so hat man doch das Gefühl dass der Sieg verdient war. Die größere Leidenschaft, natürlich gepaart mit einiger Spielkultur, gaben den Ausschlag. Dennoch hätte die Partie natürlich ganz anders verlaufen können, wenn entweder Salzburg das zweite nachgelegt hätte oder der Ausgleich nicht gefallen wäre, stattdessen auf Foulspiel erkannt worden wäre.
Zufrieden ist man nicht mit dem dezenten Tipp, aber immerhin war ja in der Vorschau ein mögliches Nachlassen der Salzburger — welches sich in der Partie davor schon andeutete — angekündigt worden.
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Admira/Wacker Wien – Rapid Wien   0:2 (0:0)

Zuschauer: 6.800  (Schnitt bisher :  2.992; -33.3% gegenüber Vorsaison)
Bedeutet: man kann hier gar keinen nehmen. Die Fans von Rapid werden erscheinen und versuchen, Heimspielatmosphäre zu schaffen, Admira aber zuletzt so gut, dass man nicht gegen sie sein möchte.
Nun, falls doch zu einer Tendenz gezwungen: eher Rapid.

Die Zuschauerzahl bedeutet, dass es a) ein Derby ist und dass b) die Rapid Fans das Stadion wohl ziemlich in Besitz genommen haben. Zu merken vielleicht für das nächste derartige Derby.
Ok, die Neigung kam hin, Rapid auf dem Wege der Besserung, aber, die wichtigste Info: Kapitän und Leader Steffen Hofmann war wieder im Einsatz, erneut mit einer Spezialbrille.
Gleich zu Beginn wieder die typische Szene: Stürmer dringt von außen in den Strafraum ein, Taklung seitlich von hinten, Ball nicht getroffen, nur die Beine, Entscheidung: ABSTOß! Diese eine der Absurditäten und eigentlich die Schiedsrichter selbst überführend: falls er die (absurde) Behauptung aufstellen wollte, dass der Verteidiger am Ball gewesen wäre, könnte es nur Eckball sein. Falls er, wie er richtig erkannt hat, nicht den Ball gespielt hat, kann es nur Elfmeter geben. Abstoß geht gar nicht (tatsächlich sogar möglich, dass der Verteidiger, nachdem der Angreifer abgeräumt war, sogar auch den Ball berührt hat; er hätte also sogar das Alibi Eckball gehabt; nur gibt es keinen einzigen Ort auf dem Feld, wo man hier eine Zehntelsekunde zögern würde, um auf Freistoß zu entscheiden; im Strafraum GELTEN WIRKLICH andere Regeln; heißt aber nur: GELTEN, nicht etwa, dass sie so irgendwo niedergeschrieben wären). Um es wieder gut zu machen, gab der Schiri auf der anderen Seite ebenso den (hier nur möglichen) Strafstoß auch nicht. Dann ist ja alles wieder in Ordnung?! Von wegen!
In der dritten Szene, ähnlich eindeutig, gab es allerdings dann Elfer. Das 1:0 für Rapid in der 69. Hier darf man sagen, dass Rapid wirklich insgesamt etwas besser war, vor allem besser als in vielen Spielen vorher, aber auch in dieser Partie im Vorteil. Chancen gab es aber auch für Admira, dennoch neutralisierte sich hier sozusagen das torarme Rapid mit der sonst torreichen Admira. In der Nachspielzeit das 2:0 aus einem Konter. Nun gut, einen Elfer bekommen, versenkt, und ein Tor in der Nachspielzeit, als der Gegner weit aufgerückt war, aber dennoch über die Partie gesehen Rapid mit klarem Aufwärtstrend, wohl vor allem dank der Rückkehr des Kapitäns. Möglich, dass man sogar mal wieder Richtung Rapid schauen könnte in den nächsten Wochen. Die Admira bleibt etwa da, wo sie stand.

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