Rückblick Heute für Morgen 1. Liga Österreich, 15. Spieltag

Blau Weiß Linz – SV Horn   3:0 (1:0)

Zuschauer:  1.200 (Schnitt bisher: 1.693)
Alles klar also, die Tendenz geht zur 2, die Gäste kommen nicht als Außenseiter und haben sehr ordentliche Chancen auf einen Dreier. Tipp 2.

Auch bei diesem Spiel gibt es nicht so viel schön zu reden an der Vorhersage. Nicht nur, dass sie haushoch in die Binsen ging, nein, es war auch absolut verdient und die unterstützte Mannschaft hatte kaum eigene Torchancen, was einem jedenfalls zu denken geben muss (woher kam nur diese Überzeugung?).
Sicher darf man solche Partien ab und an mal in diese Kategorie einordnen: die einen MÜSSEN UNBEDINGT und die anderen können sich auch schon mal eine Niederlage erlauben. Nach oben schaut man eh nicht und nach unten frühestens dann wieder, wenn es brenzlig würde, wovon aber, bei dem Punktepolster, erst einmal überhaupt nicht auszugehen ist. Ein bisschen sah die Partie von Horner Seite aus schon aus. Und, dies kann man durchgehend bei Spitzenfußball (ja, dazu zählt sogar die 2. Österreichische Liga) beobachten, sobald man ein Spiel mit der Haltung „Freundschaftsspiel“ angeht, hat man praktisch keine Chance. Die weiter gehende Frage, an sich selbst gestellt, müsste nun lauten: konnte man dies nicht vorhersehen?
Sicher vorhersehen konnte man höchstens, dass Linz alles tun wird, um mal wieder einen Dreier einzufahren. Es ist noch lange nicht zu spät, aber man muss doch irgendwann damit anfangen. Die Trainerentlassung wurde zwar hier nicht unbedingt als positiv bewertet, aber es muss auch kein Nachteil sein. Bemühen wird man sich. Dass Horn dies in der Partie nicht so nachhaltig tun würde, war nicht zu erahnen (es ist ja auch nur ein Eindruck). Die Geschichte des Spiels ist also schnell erzählt: BW Linz hatte einen Haufen von Torchancen, selbst wenn einige davon erst nach der (recht frühen) Führung zustande kamen, und diese aus einer gewissen Konterstellung heraus, und Horn bis zum 3:0 eigentlich kaum welche. Feldüberlegenheit — selbst wenn gegeben — nützt natürlich gar nichts, wenn man nicht zu Chancen kommt. Nach vorne sah das jedenfalls sehr gut aus, was die Heimmannschaft geboten hat. Sehr schnelle Kombinationen und entschlossen beim Abschluss. Nach dem 3:0 darf man Horn zugute halten, unbedingt das Ehrentor erzwingen zu wollen. Dies spricht nun wieder klar gegen die „Freundschaftsspielhaltung“, so dass also die davor beobachtete Lethargie möglicherweise eher aus der Unterschätzung des Schlusslichtes kam und es so zu einem Selbstläufer wurde. Dies immer ein Bonus, den abgeschlagene Schlusslichter haben und, siehe Servette in der Schweiz, beizeiten nutzen können.
Der Tipp war eine Katastrophe, so oder so, und kann nur zu dem Schluss führen, etwas weniger übermütig bei den Vorhersagen zu sein und, parallel, etwas gründlicher über Konstellationen nachdenkt.
———————————————————————————————————————————

First Vienna – SV Kapfenberg   3:1 (1:1)

Zuschauer:  1.400 (Schnitt bisher: 1.659)
Tendenz ein weiteres Mal ganz klar: Kapfenberg macht es, ist die klar bessere Truppe, kommt als Favorit und kommt mit drei Punkten zurück. Tipp: die 2.

Ein ziemlich schrecklicher Tipp, das muss man einfach zugeben und es wird wohl Zeit, sich von Kapfenberg zu verabschieden?! Die Zuschauer kommen eh nicht hin, die Ergebnisse passen nicht und auch mit den Leistungen hapert es, spätestens seit diesem Spiel. Wobei First Vienna sicher auch nicht toll war und die Torgefahr beiderseits fast ausschließlich durch Standards aufkam. Das 1:0 fiel nach einem typischen derartigen, Flanke aus dem Halbfeld, Spielertraube läuft in den sich Richtung Tor drehenden Ball, einer kommt mit dem Hinterkopf heran, der Torhüter ohne Chance, zu reagieren. Kapfenberg mit einer sehr ähnlichen Aktion zum Ausgleich, wobei hier eher das Motto „Präzision“ vorherrschte. Dennoch: Standard, Halbfeld, Flanke, Kopfball, Tor, 1:1. Selbst wenn Kapfenberg im Spiel minimal besser war, so sah doch die Vienna bei den Standards viel zu gefährlich aus, als dass man hier die 2 favorisieren könnte (wie im Tipp angegeben).
In Hälfte 2 sehr ähnliches Bild. Aus dem Spiel heraus kam Kapfenberg nicht zum Tor und die Standards sprachen für die Heimmannschaft. Hier waren es zwei Elfmeter. Der erste nach einer Behinderung von hinten an dem Stürmer, der so nach klugem Pass nicht zum Abschluss kommt (eine weiter unten zur Hartberg Partie beschriebene typische Szene). Vorbildlich hier, dass der Referee auf den Punkt zeigt, viel weniger vorbildlich, dass der Kommentator diese Entscheidung zwar für „vertretbar“  erklärt (ein schrecklicher Ausdruck), aber damit doch für Folgefälle das Alibi liefert, dass man eigentlich nicht pfeifen muss. Genau dies ist irrig und geht den Schritt in die falsche Richtung, natürlich unbedacht. Genau hier MUSS man pfeifen, da der erfolgreiche Abschluss, auch bei geringster aber beabsichtiget Behinderung nicht mehr möglich ist. Hier sollte nicht etwa zählen die Größe der Behinderung sondern die Auswirkung (und die Absicht einbeziehend, aber das wäre nicht einmal notwendig). Also: weiter so, das war sehr gut (nicht vom Sprecher, vom Ref).
Noch besser die nächste Situation, allerdings nach 90 Minuten, also könnte man es auch als irrelevant bezeichnen (und somit die Ursache für einen Pfiff eine andere gewesen sein als die hier unterstellte). Aber: auch hier eine typische und schon oftmals beschriebene Szene: ein Flanke kommt von knapp außerhalb des 16ers in jenen hinein. Ein Verteidiger direkt hinter der 16er Linie, aber klar innerhalb, kommt mit der Hand an den Ball, verändert so die Flugbahn, der Ball geht ins Aus. Die normale Entscheidung ist nun: Eckball. Die Begründung, vor allem von den Kommentatoren: „da bekommt er den Arm nicht mehr weg.“ Völliger Unsinn. Vor allem, wenn man bedenkt, dass er ihn sehr wohl DORT HIN bekommen hat. Wenn man wüsste, dass es Strafstoß gibt, falls der Arm berührt wird, würde man die Arme schön brav am Körper halten. Da einem die Medien permanent das genannte Alibi liefern, geht der Arm schön raus, der Körper wird verbreitert und die „Schuld“ auf den Stürmer verschoben, der so blöd ist, diesen Arm anzuschießen. Der Verteidiger kann schließlich nichts dafür.
Nun gut, hier hat der Schiri ein weiteres Mal auf den Punkt gezeigt, auch hier damit in Vorbildfunktion, sogar der Sprecher hat diesmal mitgezogen und die Richtungsänderung des Balles sowie die Körperverbreiterung erkannt (was gäbe es da eigentlich noch zu diskutieren? Jeder sieht, dass die Hand am Ball war UND dass es im Strafraum war. Absicht oder Richtungsveränderung sollten irrelevant sein, aber hier war es sonnenklar). Auch hier wurde die Entscheidung damit für „vertretbar“ erklärt, vielleicht sogar für „ok“.
Insgesamt war es ein ziemlich lächerlicher Tipp, diese Einschätzung bleibt. First Vienna hat seine Qualitäten (bei Standards), wobei hier die Elfmeter ausdrücklich ausgenommen sind (das Zustandekommen spricht höchstens für eine gewisse Torannäherung, da man ja im Angriff war). Sprich: die Freistöße, die NICHT zu Toren führten waren unglaublich gefährlich und hätten eigentlich für einen klareren Erfolg sorgen können. Und das kann man sich gut merken für die nächsten Partien. Physisch wirkt die Vienna eh ziemlich stark, sehr robust, groß, die Spieler.
———————————————————————————————————————————

TSV Hartberg – SV Grödig   3:0 (1:0)

Zuschauer: 1.900  (Schnitt bisher: 1.233)
So ganz richtig kommt man hier nicht zum Zuge mit einem Tipp. Wenn es unbedingt sein muss, dann geht die Tendenz halt doch zur 2. Das Selbstvertrauen ist gestärkt und gegen alle anderen Mannschaften hat man ja gezeigt, dass man nicht nur mithalten kann sondern diese gar dominieren. Möglich also, dass es gegen Hartberg wieder eine der typischen Grödig Partien wird: hinten sicher und nach vorne ab und an mal eine gelungene Aktion. Leichter Hang zur 2 also.

Immerhin kann man sich hier persönlich zugute halten, mit einem Tipp mehr als vorsichtig gewesen zu sein (die Neigung war allerdings, wie bei fast allen Partien in der Liga, nicht passend). Allerdings hat man ja an dieser Stelle Hartberg auch einige Male unterstützt und teilweise ganz gut geredet (falls es nicht sogar stimmte). Vor allem, seit  Juvhel Tsoumou dort unter Vertrag genommen wurde. Mit Grödig wollte man sich allerdings nicht anlegen, zu konstant gut deren Leistungen — bis zu diesem Spieltag eigentlich. Hier war Hartberg von Minute 1 bis 90 am Drücker, nur in einer ganz kurzen Phase zwischen Minute 72 und 84 vielleicht hätte der Anschlusstreffer fallen können und vielleicht so noch einmal Spannung aufkommen lassen. Ansonsten war es einfach eine Einbahnstraße.
Wobei auch hier die Geschichte der Tore interessant sein könnte — und sogar alles verändern könnte (ohne, dass es für Grödig verdient gewesen wäre; andererseits, wie es Christoph Daum so belächelt aber absolut auf den Punkt richtig ausdrückte, sind Tore für den SpielVERLAUF sehr wichtig, insofern…). Also: Grödig hat die erste Chance (4.Minute), Hartberg seine erste (7.). Ein schöner Angriff, alles wunderbar, Steilpass, Abschluss, Ball rollt Richtung Torlinie, Verteidiger und Angreifer gehen hin, der Verteidiger möchte den Ball wegschlagen, aber der Stürmer klemmt sein Bein ein. Torjäger Parapatits ist sozusagen lachender Dritter, wobei der Ball, aufgrund des eingeklemmten Beines, wohl sowieso ins Tor gegangen wäre, also das „tap-in“ von „Paragoal“ nicht mehr erforderlich war. Jedenfalls bestand die Möglichkeit (wie so oft heutzutage, demnach also wäre es zeitgemäß gewesen), dem Treffer die Anerkennung zu verweigern (obwohl der Autor darauf besteht, dass in den Medien regelmäßig der falsche Fokus gesetzt wird, die fälschlich anerkannten Tore höhere Wellen schlagen und damit den Schiedsrichtern für die kommenden Entscheidungen irgendwie nahe gelegt wird, bei JEDEM Tor ein Haar in der Suppe zu finden, wie es ja dann auch gelingt). In diesem Falle gab es allerdings eine gewisse Berechtigung, dass ein Stürmerfoul vorlag.
Mit diesem 1:0 im Rücken also möglich, dass die Hartberger schon früh die möglichen Fesseln der Verunsicherung ablegten, denn fortan waren sie klar überlegen, Grödig nie in der Partie. Dennoch musste zum zweiten Treffer (nach zahlreichen verpassten Chancen) ein Elfmeter herhalten, welcher natürlich absolut berechtigt war, wobei es mal wieder so eine typische Szene war, die man hier schon einmal erläutert hat: ein Angreifer legt sich den Ball im Prinzip zu weit vor, so dass er, falls er nicht gefoult würde, eigentlich überhaupt keine Torchancen hätte (er würde den Ball gar nicht mehr erreichen vor der Torauslinie). Er macht diese Aktion (des Vorlegens) also NUR in der Absicht und erkennend, dass es möglich ist, ein Verteidigerbein zu treffen, um sich dann darüber zu stürzen. Wie gesagt, dass Foul war offensichtlich, der Verteidiger hat das total falsche Timing. Nur ist dies genau die Art des Elfer Schindens, die man persönlich nicht mag. Es gibt dagegen sehr, sehr viele Szenen, in welchen die Behinderung eigentlich minimal ist, aber den Stürmer „off balance“ bringen, so dass ein erfolgreicher Abschluss nicht mehr möglich ist. Über diese wird eigentlich kaum je diskutiert, es heißt höchstens — falls es überhaupt Aufmerksamkeit auf sich zieht –, „das reicht nicht für einen Elfer“, nur sind es jene Szenen die das Spiel verderben, den neutralen Zuschauer so weit verjagen, dass man einfach kein Spiel mehr ohne Fanleidenschaft (oder Wettaktivität darauf) schauen kann, weil es einfach zu wenige schöne, spannende Torszenen gibt. Hier war das Foul sogar mit einer Gelben Karte einhergehend, welche den Ausschluss aufgrund der Vorverwarnung zur Folge hatte (Gelb-Rot). Mit dem Elfer die Partie sozusagen entschieden, obwohl Grödig genau danach eben die anderthalb Torchancen hatte.
Ändert alles nichts daran, dass das Ergebnis absolut in Ordnung geht. Hartberg in toller Verfassung, Grödig ziemlich schlapp.
———————————————————————————————————————————

SKN St.Pölten – Austria Lustenau   2:1 (1:1)

Zuschauer:  3.700 (Schnitt bisher: 3.591)

Eher die 2 als das X, aber sicher keine 1, so lautet der Tipp.
 
Wieder nix mit dem Tipp. Austria Lustenau mit einem neuen Torwart, was möglicherweise die entscheidende Rolle spielte. Zunächst aber die Gäste klar besser und sie nutzten bald eine Chance zum 1:0. Danach sind sie weiterhin überlegen und sollten vielleicht das zweite nachlegen. St.Pölten kommt ganz schwer in die Partie. Aber bei einem Konter gegen eine fast völlig aufgerückte Abwehr (was war da überhaupt los, mit der Abwehr? Das sah durchgehend nicht ansatzweise nach „Deckung“ aus.) gelingt das 1:1, allerdings der Schuss sowohl abgefälscht als auch dennoch haltbar. Mit dem Stammtormann vielleicht? Nach der Pause, gestärkt durch dieses Tor, St.Pölten aber besser, mit mehr Chancen. Segovia fehlte zwar verletzt, aber dafür tat es A.Lustenau ihnen gleich, indem sich IHR Toptorschütze Thiago ebenfalls bald verletzte und runter musste. Nach vorne spielten die Gäste zwar immer ansehnlich, souverän, selbstbewusst, gefährlich, aber die Abwehr war eine Katastrophe. Ohne die richtige Einstellung oder den nötigen Einsatz geht es nicht. Und alle Mann müssen auch nicht dauernd nach vorne, aber wenn sie es tun, ebenso rasch wieder zurück. So fiel das 2:1 fast zwangsläufig, weil St.Pöltens Angreifer einfach zu viel Raum hatten. Auch das 2:1 allerdings wäre vielleicht von einem in-form-keeper abzuwehren gewesen. Allerdings wurde der Heimmannschaft mal wieder auf bösartigste Weise ein Tor aberkannt: ein Angreifer bricht durch auf dem Flügel, in den 16er, legt zurück, ein andere Angreifer kommt zum Schuss aus kürzester Distanz, vielleicht 6 Metern, also haufenweise Spieler im Fünfer, der Schuss wird abgewehrt, aber ein anderer Stürmer nickt den Abpraller ein. Ein klares Tor, zumal ja im Fünfmeterraum kaum noch Platz ist, um Abseits zu stehen (der Nachschießende soll es gewesen sein). Aber: er war es einfach nicht. Man sieht dem Linesman nach dem Winken auch das Entsetzen an, wie er da auf Abseits kommen konnte, aber wenn die Fahne nun mal oben ist, vor Schreck hochgerissen („Oh, um Gottes Willen, da könnte ja ein Tor fallen!“), dann gibt es eben kein zurück. Man hat entschieden und muss so tun, als ob man daran glaubt, obwohl man im gleichen Moment weiß, dass es nicht stimmt (auch an dieser Stelle könnte man mal über das Regelwerk nachdenken). Noch schlimmer aber der Kommentar in der Zusammenfassung: „Ganz schwer zu sehen.“, nachdem geklärt ist, dass es kein Abseits war. Genau, es ist schwer zu sehen. Deshalb gab es ja die Erleichterung in den Regeln. „Wenn du zweifelst, lass die Fahne unten.“ Nur wird es durch derartige Aufarbeitung (das war schwer) ja genau in die falsche Richtung gelenkt. Wenn erkannt, dass es schwer war, müsste man doch erst recht Anklage erheben, da nämlich genau die Regeln nicht eingehalten wurden.
So war es in der Summe eine ganz miserable Wette. Man sieht zwar, dass A.Lustenau richtig Fußball spielen kann — und sie werden es sicher demnächst auch wieder zeigen –, aber ohne Abwehr geht auf dem Level einfach nichts mehr. Der Sieg war verdient, der Prophet ist kläglich gescheitert.

———————————————————————————————————————————

FC Lustenau – SC Rheindorf Altach   0:1 (0:1)

Zuschauer: 4.100  (Schnitt bisher: 933)
Altach sollte es machen, Tipp 2. Sie kommen als Favoriten, fühlen sich so und werden das auf dem Platz zeigen.

Der Tipp ging zwar auf, auch die Zuschauerzahl deutet darauf hin, dass es nicht nur ein echtes Derby war sondern dass zugleich jede Menge Fans aus Altach die paar Schritte zu Fuß bewältigt haben (man schaue auf den bisherigen Schnitt; da werden wohl kaum rund 3.200 schlummernde FCL Fans hinter dem Ofen vorgekrochen sein?) , zugleich war der Spielverlauf keineswegs so, wie man ihn angenommen hätte. Ob Altach seine Ligaambitionen doch schon (innerlich) zu Grabe getragen hat? Sieht man keine Chance mehr, auf eine Distanz von 21 Spielen die 14 Punkte (vor der Partie) auf den Leader gutzumachen? Oder, ein viel schlimmerer Verdacht: sind sie gar nicht so gut? Eine einfachere Erklärung (analog zu der Partie Darmstadt gegen Offenbach) ist die, dass Derbies einfach ihre eigenen Gesetze haben (und man sich insofern doch lieber, wie schon vor langer Zeit eigentlich entschieden) am besten heraushält? Jedenfalls war in diesen beiden Partien jeweils der Hausherr am Drücker, was die Einschätzung, die man doch ursprünglich haben sollte, dass eine nahe Distanz die Auswärtsmannschaft bevorteilt (gegenüber einem normalen Auswärtsspiel), ins Wanken bringt.
Der FC Lustenau war über weite Strecken das bessere Team. Das Tor erzielten die Gäste.
———————————————————————————————————————————

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s