Rückblick 3. Bundesliga, 15. Spieltag

Alemannia Aachen – SV Wehen/Wiesbaden 1:1 (0:0)

Zuschauer: 11.543 (Schnitt bisher: 14.534)
Insofern ist diese Partie ein klares Pass.

Diese Partie bestimmt von den Querelen bei Aachen. Der Verein steht kurz vor dem Bankrott, und das bei dem mit Abstand besten Besuch in der Liga. Logisch, dass sich die Fans auflehnten, haufenweise gegen den Vorstand gerichtete Plakate dabei hatten und, als die Verantwortlichen eine Rede halten wollten, diese gnadenlos ausbuhten, so dass sie nicht zu hören waren. Versprochen wurde immerhin dies (ohne, dass man dem eine Bedeutung beimässe): es ist nicht das letzte Spiel der Alemannia. Derzeit fehlen wohl erst einmal 2.000.000 Euro sofort. Aber auch sonst wurde wohl Misswirtschaft betrieben in der Vergangenheit.
Klar, dass sich Aachens Spieler von diesem Gefühl nicht völlig lossagen konnten. Sie mühen sich, ja, aber doch waren die Beine etwas gelähmt, die Partie alles andere als gut, zumal ja bei Wehen auch alles andere als ein guter Lauf vorliegt und dies auch weithin spürbar war. Wehen kam mit einer der ganz wenige gelungenen Aktionen in der 67. zum Führungstreffer, aber vermutlich haben sie die Stoppuhr stets dabei und setzen diese sofort nach der Führung in Gang um zu stoppen, wie lange sie diesmal hält. Diesmal waren es 14 Minuten, bis die Alemannia zum verdienten Ausgleich kam. Kurz vor Schluss sogar noch die Siegchance, und, wenn genutzt, hätte man sie trotzdem garantiert zu „verdienten Sieger“ erklärt, auch an dieser Stelle, trotz des insgesamt beiderseits schwachen Auftritts vor noch immer guter Kulisse. Nein, ernsthaft gefragt: mit welcher der beiden Mannschaften soll man denn rechnen? Potenzial hin oder her: es zeigt sich nicht und bei Aachen vermutlich frühestens, wenn die äußeren Umstände wieder geklärt sind. Bei Wehen muss man einfach nur zweifeln.
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Arminia Bielefeld – 1.FC Heidenheim 1:0 (1:0)

Zuschauer: 6.828 (Schnitt bisher: 8.479)

Tipp: Bielefeld macht es, eine 1 für Heimsieg.

Hier ging der Tipp voll auf und der Sieg war verdient. Dieses Spiel konnte man als Autor mal wieder live verfolgen (in Livestream auf WDR.de). Die Kommentierung war zwar, wie gewohnt, sobald ein Deutscher spricht, entsetzlich, da er nicht nur völlig ahnungslos ist, sondern einem zugleich den Spaß verdirbt durch eine emotionslose Ansprache, in denen die „Analysen“ beständig falsch sind und abgesehen davon eh völlig deplatziert. Man wundert sich immer wieder, zumal diesem Menschen doch auch irgendwann auffallen dürfte, dass die Geschichte, die er erzählt langweilig ist und noch dazu überhaupt keine Pointe hat?! Na, für derartige Erkenntnisse ist wohl so etwas wie „Verstand“ Voraussetzung und hier muss man ehrliche Zweifel am Vorhandensein desselben anbringen.
Die Partie also gut und unterhaltsam, eigentlich ein echtes Spitzenspiel, wobei die Kulisse doch sehr verwundert, zumal die Witterungsbedingungen in Ostwestfalen beileibe nicht schlecht waren. Also: ist Bielefeld doch nicht so gut, wie man sie zuletzt sah? Oder stimmt etwas anderes nicht? Wachsamkeit ist immer geboten. Hier hatte man aber wenig Anlass zu Zweifeln. Bielefeld war die bessere Mannschaft und hat sehr gekonnt sowohl eigene Chancen kreiert als auch gegnerische unterbunden. So fiel das 1:0 in gewisser Weise zwangsläufig (ja, wenn es doch nur immer so wäre… oder wäre es dann auch schon wieder langweilig, wenn immer das verdiente Ergebnis herauskommen würde?). Die Partie wurde logischerweise gegen Ende lebhafter, als Heidenheim alles nach vorne warf. Es gab Chancen hier und Chancen dort, Heidenheim konnte zwar einen Pfostentreffer erzielen, ganz kurz vor Schluss, aber doch wäre das Remis nicht verdient gewesen.
Fazit: Bielefeld ist wirklich sehr gut, das Spiel untermauert die letzten Beobachtungen. Heidenheim hat aber eindeutig zu wenig getan, dass man sie demnächst haben möchte. Da muss mal eine wirklich gute Leistung her (denn auch bei Siegen zuvor bestätigten sie zwar mit dem Ergebnis die gute Einschätzung, nicht aber immer mit dem Spielverlauf und den Anteilen daran).
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Wacker Burghausen – VfB Stuttgart II 1:3 (0:0)

Zuschauer: 2.200 (Schnitt bisher: 2.643)
Tipp: raushalten.

Umkämpfte Partie, in der doch Burghausen den besseren Start hatte. Immer wieder ist es Youssef Mokhtari, der die Aktionen einleitet oder gar ab und an abschließt. Ein Ausnahmekönner und eigentlich zu gut für die Liga. Die Stuttgarter Nachwuchsspieler spielten aber unerschrocken mit und selbst wenn die Aktionen manchmal übereifrig aussahen, so gab es doch ab und an mal Torgefahr. Talent ist da, Spielwitz auch, Überblick und Routine, Abgeklärtheit sind Mangelware. Nach der Pause ging sogar der Favorit in Führung. Wie ist klar: ein Standard von Makhtari segelt mit viel Schnitt in den 16er, kurze Verwirrung, ein Burghausener erfasst die Lage zuerst und schiebt die Kugel ein. Direkt danach die Chance zum 2:0 durch Mokhtari, der Schuss knapp vorbei.
Auch das 1:1 allerdings aus einem Freistoß: diesmal direkt verwandelt, aus gut 25 Metern. Spezialist Manuel Janzer (20) mit seinem 4. Treffer. Burghausen dennoch weiter näher dran, aber das Tor macht der Gast. Chancen zum Ausgleich, aber wieder erzielt Stuttgart das Tor. Danach kam nix mehr von Burghausen. Wieder einmal bestätigt: die Zweiten spielen, wie sie wollen. Das war Spaßfußball, einfach drauf los, mit einem guten Ergebnis. Es hätte aber auch jederzeit andersrum ausgehen können.
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Borussia Dortmund II – Hansa Rostock 0:0

Zuschauer: 4.000 (Schnitt bisher: 2.406)
Also: das Gefühl sagt eher, Dortmund holt etwas, aber es ist kein Tipp.

Eine Partie, die den Tipp rechtfertigte. Insgesamt eher chancenarm, aber wenn überhaupt, dann hatte Dortmund die größere Anzahl sowie die besseren. Zwei Mal tauchte der gleiche Spieler frei vor dem Torwart auf (Hofmann), beide Mal blieb der Schlussmann Sieger. So war die Tendenz absolut richtig: Dortmund holt etwas, war sogar näher dran am Sieg, selbst wenn Rostock in Hälfte 2 auch eine Phase für sich hatte.
Sehr gut bestätigt die Einschätzung: Rostocks Höhenflug war eher ein Zufallsprodukt, sie werden noch abrutschen. Dortmund hingegen deutlich verbessert, nach dem Sieg in Darmstadt beinahe noch ein Dreier. Der Anschluss ist geschafft, die Chance auf den Klassenerhalt lebt. Sie können natürlich besser sein als viele andere, haben auch insgesamt einen sehr viel höheren Marktwert als die meisten Mannschaften, nur ist dieser größtenteils dem „Talent“ und nicht etwa fertiger Klasse zuzuschreiben. Dennoch kann sich das bei jungen Spielern sehr rasch entwickeln. Zuletzt sah es gut aus, was sie zeigten.
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Rot Weiß Erfurt – SV Babelsberg 03 ausgefallen

Wenn ganz unbedingt genötigt, dann X/2, sonst und optimal, um schmerzfrei davon zu kommen, nur ein Pass.

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Karlsruher SC – Preußen Münster 2:1 (1:0)

Zuschauer: 9.244 (Schnitt bisher: 9.980)
Tipp: Münster kommt hier nicht als Außenseiter, hat beste Chancen, auch diese Partie ungeschlagen zu überstehen, also X oder 2.

Tolle Partie vor toller Kulisse. Beleg zugleich, dass die Fans das Team nicht hängen lassen, aber zugleich ein Beleg für die doch ordentlichen Leistungen. In dieser Partie konnte Münster wirklich nicht überzeugen, zu stark wohl der KSC, vor allem in Person von Calhanoglu, dem 19-jährigen Ausnahmetalent, der auch jede Menge Sonderlob bekam, dies aber artig weitergab an die Mannschaftskollegen. Alles, was er macht, hat Hand und Fuß, ein echter Zehner, der fast mit jeder Aktion Torgefahr erzeugt. Selbst den Abschluss finden und, noch lieber, die Mannschaftskollegen gut einsetzen gehört dazu. So bereitete er das 1:0 mit vor, als er mit gutem Auge den Rechtsaußen einsetzt, dieser den wohl getimten Pass direkt vors Tor bringt, die kurze Schläfrigkeit in der Defensive — und wenn es hier steht, bedeutet es auch „schläfrig“ — ausnutzend, Routen Hennings seinem Gegenspieler diese eine Zehntelsekunde voraus ist (man sieht an der Reaktion des Gegenspielers, dass ihm sein Fehler bewusst ist), schon ist der Ball drin, mit dem Fuß, direkt verlängert.
Münster auch danach nicht so gut im Spiel. Der Beginn von Hälfte 2 zwar vielleicht ausgeglichen, aber doch fällt das Tor ohne Ankündigung. Weiter Abschlag, ein Abwehrspieler verschätzt sich, springt unter dem Ball hindurch, Angreifer 2 auf Angreifer 1 (Matthew Taylor), dieser netzt direkt ein. Nur war es eben nicht wirklich „verdient“. Dann gab es sogar noch Rot gegen einen Karlsruher, nach überhartem Einsteigen mit Gesundheitsgefährdung an der Mittellinie — also berechtigt. Dennoch bekam Münster das Spiel nie in den Griff. Der KSC mit einem Standard aus 25 Metern. Die Mauer rückt bei dem direkten Versuch schon lange vor diesem Schuss vor (an sich ein Unding, und nicht nur, dass stets wiederholt werden müsste, nein, man sollte viel eher die Mauer kollektiv verwarnen; sie würden schon schön den Mauerabstand einhalten, was sonst?) auf etwa 7 Meter, Calhanoglu probiert es dennoch, aber der Ball wird abgefangen, wobei genau „fangen“ das richtige Wort ist. Hier eine einfache Entscheidung für den direkt daneben stehenden Schiedsrichter: ahndungswürdiges Vergehen, da außerhalb des 16ers (Beleg für das „viel zu nah dran“), also erneuter Freistoß, diesmal aus 18 Metern. Calhanoglu hämmert ihn durch das winzige Loch in der Mauer hinein. Absolute Weltklasse und vom Sprecher unerkannt, der diesem ein „glücklich“ bescheinigt, da der Ball abgefälscht wurde. Natürlich stimmt das „abgefälscht“. Aber sehr fraglich, ob dieser Hammer haltbar wäre, wenn er ungebremst durch ginge und noch viel weniger die Anerkennung für die Leistung des Ausnahmespielers. So etwas hätte man früher Ronaldinho zugetraut, dieses winzige Loch zu finden. Selbst danach noch eher der KSC mit dem 3:1 als Münster mit dem Ausgleich.
Fazit: mit dem KSC und einem Calhanoglu, der natürlich eine ganze Mannschaft mitreißen kann, in dieser Form ist unbedingt zu rechnen. Münster dagegen muss sehr bald beweisen, dass sie wirklich auf die Aufstiegsränge gehören. Das war ziemlich dünn. Vielleicht könnte gar ein KSC, für den eine Serie immer denkbar ist, diesen 3. Platz streitig machen, den Münster derzeit besetzt? Nein, aufgeben möchte man Münster nicht, aber erst einmalig Ruhe lassen. Die Einschätzung war jedenfalls absolut irrig, dass Münster hier nicht Außenseiter wäre.
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Kickers Offenbach – FC Chemnitz 0:0

Zuschauer: 5.895 (Schnitt bisher: 7.032)
Tipp 1, Heimsieg, Offenbach macht das, vor sicher wieder sehr gutem Besuch und dem noch größeren Selbstvertrauen nach zuletzt zwei 3:0 Siegen.

Chemnitz hatte wirklich in der Vorwoche beim 4:1 gegen Saarbrücken teilweise mit Traumkombinationen und ebensolchen Toren geglänzt, vor allem Anton Fink, vorderste Spitze im System, hatte mit seinem phantastischen Tor (langer, hoher Ball auf ihn, Ballannahme mit rechts, noch einmal mit rechts vorgelegt und mit links eingehämmert) bereits Messi und Ronaldo Vergleiche auf den Plan gerufen sowie seinem Spielerberater eine ziemlich schlaflose Woche verschafft, da das Telefon nicht mehr still stand. Insofern war der Tipp auf Offenbach schon etwas gewagt, zumal man ja selbst ein gutes Ergebnis (aufbauend auf zuvor guten Leistungen) in der vorherigen Partie vorhergesagt hatte.
So legte Chemnitz auch hier, den mächtigen Schub der Vorwoche nutzend, gewaltig los und kam zu den ersten Chancen in der Partie. Das sah wirklich klasse aus, was sie da gespielt haben. Nach und nach wurde Offenbach aber stärker und zeigte, dass sie hier die Hausherren sind und sie der Favorit sind.
Mal wieder diese Szene und man wird wirklich müde davon: Angriff Offenbach, gutes Anspiel in den Strafraum, der Stürmer legt sich den Ball geschickt vor, um den Verteidiger herum, möchte hinterher, der Verteidiger grätscht, trifft alles Mögliche, aber nicht den Ball, unmöglich für den Stürmer, weiter zu laufen. Der Schiri tut das, was er bei allen seinen Kollegen abgeschaut hat: NICHT pfeifen. Unmöglich, sich vorzustellen, dass es ein klareres Foul gibt. Wenn die gleiche Aktion der Angreifer am Verteidiger machen würde, hätte er zweifelsfrei Rot. Hier ist es gar nichts. Ja, merkt denn niemand was? Der Kommentar natürlich absolut lächerlich, aber selbst wenn NUR DAS stimmen würde, wäre es immer noch die Frage, warum man immer wieder hört „es hätte geben KÖNNEN“ und es dennoch nicht geschah? Ob können oder müssen: es gibt ihn einfach nicht.
Diese Partie alles andere als ein „typisches 0:0“. Beide haben durchgehend nach vorne gespielt. Die Partie bis zur Schlussphase hin hochklassig. In dieser Schlussphase Offenbach mit extremem Druck und ein paar unfassbaren Chancen, die alle auf irgendeine Art vereitelt wurden. So ist der Tipp doch noch in Ordnung, aber dennoch nicht gekommen. In den Interviews mit den Chemnitzern spürt man, dass sie das Glück sehr wohl wahrgenommen haben, welches sie vor allem in der Schlussphase betraf.
Dennoch würde man nach dieser gezeigten Leistung eventuell doch Chemnitz etwas nach oben korrigieren. Fraglich, ob diese Mannschaften überhaupt etwas trennt. Enttäuschend dennoch die Zuschauerzahl, die darauf schließen lässt, dass die Fans etwas auszusetzen haben? Nur, was könnte das gewesen sein? Der Lauf hält an, seit Runde 5 ungeschlagen zu sein und Kontakt gibt es nach oben. Offenbach ja auch ganz klar ein Verein mit Tradition. Merkwürdig. Das Wetter kann es auch nicht gewesen sein, gab es doch sogar Sonnenschein zwischendurch.
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VfL Osnabrück – Hallescher FC 2:0 (0:0)

Zuschauer: 9.000 (Schnitt bisher: 10.857)
das wird ein Heimsieg, Tipp 1.

Perfekter Tipp, alle Einschätzungen bestätigt, klare Angelegenheit, verdienter Sieg. Obwohl die erste gute Chance an Halle ging, als nach flotter Kombination ein Angreifer innerhalb des 16ers auf leichter Außenposition aber doch frei zum Schuss kommt. Sicher anzuerkennen, dass sich Halle gewehrt hat, aber doch lagen die Stärken, wie schon zuletzt oft bestätigt in der Defensive. Nach vorne genügt es nicht. So wurde Osnabrück immer stärker. Toll und flüssig, wie der Ball lief und es regelmäßig zu Torchancen kam. Nein, dem war Halle nicht gewachsen. Selbst wenn recht spät, so war es doch völlig verdient, dass die Tore noch fielen. Allmählich wurde das Chancenverhältnis zweistellig pro Osnabrück (vielleicht 16 zu 5).
Fazit also: alles perfekt, Halle zwar kompakt, aber nicht gefährlich genug im Vorwärtsgang, obwohl dafür Osnabrück nicht der Gradmesser sein sollte. Osnabrück alles andere als zufällig auf 1.
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1.FC Saarbrücken – SV Darmstadt 98 3:1 (2:1)

Zuschauer: 3.452 (Schnitt bisher: 4.481)
Nein, das wird nichts.

Die erste Riesenchance geht an Darmstadt, danach nach schöner Kombination das 1:0 für Saarbrücken (17.). Es ging weiter nach vorne, belohnt durch das 2:0, Freistoßflanke, Kopfball Tor (32.). Jedoch schlug Darmstadt sofort zurück: eine Minute danach das 1:2. Aber die Stimmung im Stadion blieb bei frostigen Temperaturen gut. Saarbrücken war im Fluss, ein toller Lattenschuss eine Folge. Nach dem Wechsel aber doch die Riesenchance auf den Ausgleich: Freistoß aus dem Halbfeld, Kopfball — nicht Tor sondern nur Pfosten (immer dieses gleiche Muster). Die Stimmung hielt sich, Saarbrücken weiter nach vorne. Chance nach einem Konter, verpasst, dann ein Elfer und, man höre und staune, es gibt einen, der angeblich keiner war?! Wirklich war es wohl so, dass der Verteidiger den sich blitzschnell Richtung Tor drehenden Stürmer nicht berührt, weder oben noch unten. Andererseits fragt man sich, warum der Stürmer eigentlich fällt, da er sich doch so geschickt gedreht hatte und den Ball Richtung Tor vorgelegt hat? Dies mag den Schiedsrichter bewogen haben, von einer Berührung auszugehen. Hier muss man es nennen: geschickt gemacht, auch der Faller, der so unsinnig war, dass man ihn einfach auf einen Kontakt zurückführen MUSSTE. Und richtig auch, dass die Chance dadurch vergrößert wurde. Wehe nur, wenn der Mann ertappt worden wäre. Torchance dahin, weder eine kleine noch eine große, dazu Gelb… So war es das 3:1 und damit die Entscheidung.
Fazit: beide sahen nicht so toll aus, Saarbrücken vielleicht etwas besser. Darmstadt wird wohl einen langen Weg haben zum Klassenerhalt, Saarbrücken aber kaum die Mittellinie überschreiten können, eher auch deutlich darunter bleiben.
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Stuttgarter Kickers – SpVgg Unterhaching ausgefallen

Der Tipp bleibt: X oder 2.

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