Rückblick Heute für Morgen 1. Liga Österreich, 13. Spieltag

Austria Lustenau – SV Horn 4:1 (2:0)

Zuschauer: 5.200 (Schnitt bisher: 4.657)

Tipp 1, Heimsieg, und nichts sonst.

Nun, zunächst einmal ging der Tipp auf, das klar und deutlich, und das ist natürlich immer eine feine Sache. Zugleich unterstreicht die gute Zuschauerzahl, dass die Fans zufrieden sind mit den Auftritten (natürlich kein bisschen verwunderlich, denn: was macht eigentlich mehr Spaß: gewinnen oder verlieren?).
Das Spiel selbst nahm dennoch einen etwas weniger klaren Verlauf. Denn: zunächst ging zwar Austria Lustenau nach einem Konter in der 2. Minute (!!) in Führung, danach aber gab es zwei riesige Ausgleichschancen für Horn, erwähnt vor allem der Brasilianer Clayton, der natürlich als solcher jede Menge Klasse mitbringt, hier aber haarscharf (und zum Haare raufen, was er auch tut) das Tor verfehlt nach einem Solo. Dann doch wieder die Heimmannschaft am Drücker, aber das 2:0 auch kurios: ein Spieler wird, kurz vor der Pause, im Vorwärtsgang gefoult, fällt dabei auf den Ball, dieser wird dadurch zur perfekten Steilvorlage, die Abwehr natürlich verwirrt, da sie auf den Pfiff wartet, und Toptorjäger Thiago (woher der wohl kommt?) verwertet zum 2:0 (er ebenfalls mit 11 Treffern jetzt).
In Hälfte 2 bekommt Horn, die keineswegs enttäuschten, eher im Gegenteil beeindruckten, tatsächlich den Anschlusstreffer hin — dieser allerdings wirklich alles andere als herausgespielt, denn ein völlig verunglückter Schuss/Flanke (?!) prallt von einem (überraschten, ob der mangelhaften Qualität) Verteidigerbein so unglücklich ab, dass er im anderen Toreck landet. Nach diesem kuriosen Tor mal wieder eine typische Szene. Wie typisch? Na so: ein Horner dringt in den Strafraum ein, wird klar erkennbar regelwidrig vom Ball getrennt, der Schiedsrichter „doesnt look interested“, wie es die Engländer so schön sagen. Er ignoriert die Aktion völlig, was die neue Methode ist, mit „Penalty claims“ umzugehen: falls man nämlich andeuten würde, wie es früher geschah, mit einer aufgeregten Geste „aufstehen, weiter spielen“, so würde man ja zugleich damit andeuten, dass man überhaupt irgend etwas gesehen hat, was einen Kommentar erfordert (und damit bereits eine Art einseitiges Schuldeingeständnis ablegen; ja, ich habe gesehen, dass da ein Foul war, so die Antwort, die man quasi damit auf die sich anbahnenden Reporterfrage gegeben hätte, aber ich hielt es nicht für Strafstoß würdig; was soll das eigentlich sein für ein Foul, welches KEINEN Strafstoß nach sich zieht? Wo steht DAS denn in den Regeln?). Falls man gar nichts anzeigt, hat man auf jeden Fall später die Erklärung dafür parat: ich habe gar nicht reagiert, weil ich gar nichts gesehen habe, egal, wie groß die davor hängenden Tomaten dazu sein müssten.
Also: hier ein Strafstoß und Horn hätte vielleicht wirklich etwas mitnehmen können? Ganz ehrlich auch: bei diesem Auftritt sieht man zwar die Klasse der Heimelf auch ab und an aufblitzen, dennoch sieht es in manchen Situationen, allein von der Körpersprache her, schon ein wenig nach Arroganz aus, falls es nicht dieses hier ausdrückt: der einkehrende Schlendrian, der irgendwann, bei ausreichendem(?!) Vorsprung Punkte kosten wird.
Horn jedenfalls eine gute Mannschaft, die ihren Platz völlig zurecht einnimmt, und das ist der 5., falls sie nicht eigentlich doch vor den davor stehenden FC Lustenau gehören. Wobei man natürlich dann Platz finden müsste für Altach und Kapfenberg…
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Blau-Weiß Linz – Kapfenberger SV 0:3 (0:1)

Zuschauer: 2.700 (Schnitt bisher: 1.467)
Hier ist der Tipp ganz klar: Kapfenberg macht es, eine 2, falls man mit etwas geringerem Verlustrisiko herangehen möchte — im Gewinnfalle aber auch weniger kassierend — so könnte man auch auf ein X/2 abweichen. 2 oder X/2, mit der Präferenz auf der glatten 2, so lautet der Tipp.

Ein perfekt aufgehender Tipp. Die Zuschauerzahl übrigens so erklärbar, dass etwa 1.500 Kinder geladen waren, die besten Nachwuchskicker aus der Umgegend. Insofern also der Schnitt eigentlich unterboten ist. Die Angelegenheit war ziemlich klar, von Anfang an. Kapfenberg mit dem besseren Beginn, gleich mit Chancen, und sogar diesmal gekrönt mit wenigstens dem einen. Als es dann bald danach einen Ausschluss gab — berechtigtes Gelb-Rot gegen einen Linzer –, wurde die Partie zur absoluten Einbahnstraße, wobei die drei Treffer zwar viel zu wenig sind, aber auch nicht repräsentativ, wegen der Überzahl. Kapfenberg hat jedenfalls ganz klar den Nachweis erbracht, dass die Einschätzung, die ihnen Qualität — und zugleich Pech — bescheinigte, richtig ist. Der Weg geht ganz klar in Richtung obere Tabellenhälfte, Blau Weiß Linz, so ehrlich auch der Trainer, misst sich nicht mit dieser Mannschaft sondern mit den zwei, drei anderen Kandidaten in Reichweite (wozu er zunächst garantiert First Vienna und Hartberg zählt, und von Horn und FC Lustenau vielleicht einen, da beide zur Hälfte zählen).
Alles klar also, so (einfach) ist der Weg zum Geld verdienen (aber nur manchmal).
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SV Grödig – First Vienna 2:0 (0:0)

Zuschauer: 900 (Schnitt bisher: 737)
Hier also eine ganz klare Angelegenheit: Grödig gewinnt die Partie und hier orakelt man gar, dass es mit mehr als einem Tor geschieht.
 
Auch dieser Tipp ging ja nun mal auf, also sollte man nicht dem dem Mäkeln beginnen. First Vienna nun mal (mit) das schwächste Team, daran ändert auch nichts, dass es bis über die 70. Minute noch 0:0 stand. Grödig machte von Anfang an das Spiel, kam zu Torchancen zuhauf, wohin gegen der Gast höchsten anderthalb Chancen vorzuweisen hat. So darf man sagen, dass es irgendwann einfach passieren musste, und in der 74. und 77. war es so weit. Der Partie entscheidende Doppelschlag, der aber absolut verdient war und der Sieg hätte eigentlich höher ausfallen müssen. Insofern also gibt es praktisch nur Sonnenschein.
Der Trainer von Grödig dennoch kritisch, aber nicht etwa mit der Chancenverwertung. Dies hört sich allerdings schon ein wenig nach einer taktischen Aussage an. Der Gästetrainer sah die Lage aber in dem Sinne ähnlich, dass er die eigene Defensive sogar lobte. Nur meinte er eben, dass man in einer derartigen Partie keinesfalls mit Punkten rechnen dürfte, wenn man nach vorne gar nichts bewegt. Nun gut, die Angelegenheit bleibt so oder so klar, da man die Fülle an Chancen ja mit eigenen Augen gesehen hat.
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TSV Hartberg – FC Lustenau 1:2 (1:1)

Zuschauer: 1.200 (Schnitt bisher: 1.233 )
Tja, wenn also wirklich genötigt zu einer Aussage, dann könnte es nur die sein: Heimsieg (oder das normale: Pass).

Auch diese Partie unglaublich vom Verlauf her, vor allem eben die Endphase. Aber auch davor schon einiges Kurioses. Paul Gludovatz hatte das Amt übernommen bei Hartberg und auf nicht weniger als 6 Positionen gewechselt. Wohl oder Weh, jedenfalls beweist es die anderenorts getätigte Aussage, dass ein Neutrainer neue Motivation bringt einfach aufgrund dessen, dass jeder damit rechnen darf, zum Einsatz zu kommen, sich also in den ersten Trainingseinheiten erst einmal voll reinhängt.
Nach schwierigem Beginn hatte Hartberg den ersten echten Geistesblitz in der 25. Minute: ein wunderschöner Pass in die Spitze, ein eleganter Heber — leider nur Aluminium. Nur hatte man das Glück, dass es einen Nachrücker gab, der den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Das 1:0 also für Heim.
Danach die zwei „strittigen“ Entscheidungen. Ja, wie strittig? Man sieht beim ersten eigentlich perfekten Steilpass, dass der linesman die Fahne vorsätzlich nach unten drückt, was in der Regel bedeutet, dass man unbedingt auf „Weiterspielen, keine Abseits“ hindeutet. Als der Angreifer den Ball aber annimmt — und der Betreffende vielleicht plötzlich diesen Schreck bekommt, in dem Sinne „Oh, ist der frei“ reißt er urplötzlich die Fahne hoch. Natürlich könnte er sein Handeln so verkaufen: „Ja, ich habe abgewartet, wer an den Ball geht“ (eine uralte Anweisung, längst nicht mehr relevant, abgelöst und eh nie befolgt), nur war ja weit und breit kein anderer Angreifer dort. Was es bedeutet, ist also klar: „Ich mache doch lieber die Fahne hoch. für den Fall dass es Abseits war. Passieren wird mir DANN eher nichts.“ Dass die angehaltenen Kameras später nachweisen wollen, dass tatsächlich der eine Trikotfetzen beim Abspiel vorne lag, spielt dabei keine Rolle (außer, dass es den Nachweis bringt, dass es so oder so nichts ausmachen wird, wenn er winkt). Und: wurde nicht extra mal in die Regeln aufgenommen genau für einen derartigen Fall „im Zweifel FÜR den Angreifer“?
Exakt identisch die zweite Szene. Perfekter through ball, diesmal GANZ sicheres Tor, Fahne geht (spät) hoch. Das gleiche Urteil: es soll minimal berechtigt gewesen sein (welchem Urteil man hier eh nicht zustimmen kann, da selbst ein Standbild da keine Erhellung bringt; man stellt eh immer nur fest: ja, es war knapp. Und: was wurde entschieden? Ja, abseits, was auch sonst?). Also: aufgrund mindestens einer dieser zugelassenen Aktionen hätte Hartberg eigentlich mit 2:0 führen sollen, denn Austria Lustenau hatte recht wenig bis dahin.
Mit dem Pausenpfiff aber stattdessen der Ausgleich. In Hälfte 2 vielleicht ein ausgeglichenes Spiel, bis doch wieder Hartberg gegen Ende das Kommando übernahm, dann diese kuriose Szene in Minute 89: ein präziser, langer Flankenball auf Torjäger Parapatits, der muss ihn nur noch aus 5 Metern einnicken, der Keeper kommt aber heran, lenkt ihn aber vor die Füße desselben Torjägers, der Ball erneut geblockt aus 5 Metern Entfernung gegen ein offenes Tor, der geblockte Ball springt — hauchdünn an den beiden lauernden Angreifern vorbei, kommt nach vorne, alle noch unter Schock über die vergebene Möglichkeit, drüben rumkurvt ein Angreifer seinen Gegenspieler (ja, der beste dort, Ali Osman), legt quer, und das 1:2 ist perfekt. Verzweiflung hier, übergroße Freude (durch übergroßes Glück) dort.
Wenn hätte man also das Heimteam nehmen wollen, wenn, hätte man auch die Richtigen gehabt, wenn, hätte man dennoch verloren. Über veränderte Einschätzungen mag man an dieser Stelle nicht nachdenken. Nur: so ganz unbedingt gönnt man den Vereinen, die so panisch die Trainer wechseln (und dies in der Regel mit Null Gehirn tun; allerdings im Falle von Morgige/Gludovatz war es ja wohl wegen der geregelten Arbeit, welcher Morggl parallel nachginge), nicht die Siege, die sie mit dieser Verzweiflungstat in der Regel erzwingen wollen.
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SKN St.Pölten – SCR Altach 3:2 (1:1)

Zuschauer: 3.200 (Schnitt bisher: 3.750)
so schön es wäre, die 2 (oder auch X/2) zu nehmen: man kann es nicht wetten. Tipp also, dass Altach nicht verliert, nur eben keine Wettempfehlung.

Ein unglaubliches Spiel, ein wenig an Köln bei Regensburg erinnernd, vom gleichen Wochenende. Aber zur ganzen Partie: die Altacher haben von Beginn an nachgewiesen, dass man zwar auswärts antritt, aber sich dennoch keineswegs in der Außenseiterolle fühlt. Man spielt einfach nach vorne, man kann gut genug Fußball spielen, man kann auch Tore erzielen, man verdrängt für die 90 Minuten die Tabellensituation oder den (frustrierenden) Saisonverlauf, so sah es jedenfalls aus. Wir sind die Besseren, egal, was die Tabelle sagt. Natürlich weiß man sehr wohl, dass es vor fremdem Publikum immer ein paar Hürden (mehr) gibt, unter anderem kann es mal diese oder jene Zuschauerentscheidung sein, die von den Zuschauern beeinflusst in die andere Richtung ausfällt — und, wie vielfach betont und nachgewiesen an dieser Stelle kann eine einzige Entscheidung, hier so lang dort so lang getroffen stets bei der Enge der Spiele bereits für eine komplette Entscheidung sorgen, aber dennoch versteckte sich Altach absolut nicht. Hier wird auf Sieg gespielt, das spürte man, noch immer ist die Saison lang und mal schaun.
So ging man verdient mit 1:0 in Führung, in einem beiderseits sehr guten, engagiert geführten Spiel, aber der bärenstarke Daniel Segovia besorgte — nach einem Standard — mal wieder, mit Saisontreffer Nummer 10, den Ausgleich, zu diesem Zeitpunkt doch eher glücklich für die Heimelf.
Insgesamt gab es übrigens mindestens drei kritische Elfmeterentscheidungen, die, man muss kaum nachfragen, allesamt ABSCHLÄGIG beschieden wurden. Wozu braucht man da im Anschluss eine Untersuchung, ob es hier nicht eventuell doch hätte GEBEN MÜSSEN oder dort die Entscheidung korrekt war? Es wird einfach nicht gegeben. Allerdings war es heute so, dass es sogar zwei Mal für die Heimmannschaft abschlägig beschieden wurde, also in dieser Hinsicht Altach „Glück“ hatte (welches natürlich in dem Moment wahrhaftig verschwinden klein ist, da man ja bereits weiß, dass es eh keinen gibt nicht, für diese Aktion nicht und für diese auch nicht, egal, was die Kameras hinterher nachgewiesen haben wollen; und wenn sie es denn tun, zuckt man als Schiri mit den Schultern und sagt: „Ach, das habe ich nicht gesehen. Tut mir leid.“ Egal kann es ihm allemal sein, denn außer „er hätte müssen“ bekommt er nichts zu hören, nur am nächsten Wochenende wieder die Pfeife in die Hand gedrückt, auf dass sie, im entscheidenden Moment, auch ja wieder stumm bleibt).
Altach ging also in Hälfte 2 in Führung und dies entsprach absolut dem Spielverlauf, wobei man St.Pölten auf keinen Fall eine schlechte Leistung unterstellt. Das sah auch auf ihrer Seite gut aus, was sie gespielt haben. Dennoch möchte man sehr wohl darauf hinweisen, dass die Zuschauerzahl unter dem Schnitt lag, und das gegen eines der Schwergewichte, so dass die Zuschauer dem Team VOR DER PARTIE jedenfalls kein überragendes Zeugnis ausgestellt haben.
Dann die unglaublichen Schlussminuten, die mit dem Ablauf der 90 Minuten begannen (und es 4 zusätzliche geben sollte). Eine harmlos aussehende Aktion an der Seitenlinie, der St.Pöltener Angreifer legt sich den Ball etwas zu weit vor, der Ball ist bedenklich weit über die Auslinie, der Verteidiger läuft nebenher, aber anstatt energisch dem Ball nachzugehen, hebt er die Hand, um dem Schiri den Ausball anzuzeigen (der es wohl nicht war). Dieser kurze Moment des Zögerns genügte, um die Flanke zu ermöglichen, die natürlich noch immer unglaublich schwer ist, hinzubekommen, da mn im Sprint und den Ball gerade noch vor dem Aus gerettet, in ungünstiger Körperhaltung. Dennoch gelingt sie, in der Mitte steht ebenjener Segovia und er trifft den Ball schon wieder perfekt mit dem Kopf und verlängert ihm — wo man sofort sieht, dass es die pure Absicht ist — unhaltbar ins lange Eck. Dieses Glück allein wäre ja schon genug gewesen, um ganz St.Pölten zum Tanzen zu bringen (denn dies machte Segovia nach seinem Treffer vor), aber es war noch nicht genug damit: mit der letzten Aktion, genau wie in Regensburg, schlug ein Altacher den Ball etwas panisch aus dem eigenen Strafraum, er landete exakt auf dem Fuß eines nachrückenden Angreifers und dieser fackelte nicht lange, traf ihn perfekt und versenkte ihn im langen Eck.
Sicher dürfte man erneut über Glück und Pech philosophieren, weil es die einen (Altach) nämlich bereits mehrfach in ähnlicher Form negativ betraf, während St.Pölten eindeutig es auf seiner Seite hatte, nicht nur hier und heute. Die Frage nämlich, zum Beispiel: wieso sollte es sich ausgleichen? Denn: irgendwie spürt man diese Angst und irgendwie haben die Anderen im entscheidende Moment — jenem des letzten Abschlusses — das Selbstvertrauen, da ihnen ja eh nichts passieren kann, wenn NICHT gut getroffen und der Ball in den Nachthimmel geht: die Zuschauer würden dennoch feiern ob des späten Ausgleiches, und auch dieser Ball schlägt ein. Es geht hier nicht im die Qualität sondern das Momentum, welches man, mithilfe des (vorherigen) Glücks auf seine Seite bringt.
Altach wird sicher doch zu knabbern haben an diesem neuerlichen Rückschlag. Dennoch haben sie die Qualität nachgewiesen und werden irgendwann einen Lauf bekommen — falls nicht längst schon andere Mechanismen gegriffen haben. Aber St.Pölten hat durchaus überzeugt und im nächsten Heimspiel gegen Austria Lustenau werden sicher weit mehr Zuschauer auflaufen.

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