Vorschau 3. Bundesliga, 14. Spieltag

SV Babelsberg – Karlsruher SC (Entfernung: 661 km)

Babelsberg völlig zurecht auf dem Platz, auf welchem sie stehen. Hier fehlt es einfach an Klasse, um diese Klasse zu halten. Das Team ist jung und hat natürlich nicht immer nur enttäuscht, teilweise erfreuliche Siege eingefahren, nur eben, wie hier erwähnt, zumeist aus der Außenseiterrolle, auch im Heimspiel, und insofern sogar aus der Verteidigung heraus und nicht etwa Gegner unter Druck gesetzt.

Karlsruhe hingegen hat auf jeden Fall einen konkurrenzfähigen Kader, selbst wenn es um die Vergabe der Aufstiegsplätze geht, von Tradition, Anspruch und Fanpotenzial her ganz zu schweigen. Nur war die Saison eben von Anfang an eine ziemlich verkorkste, als man aus den ersten sechs Spielen nur vier Remisen einholte, die andern beiden verlor. Danach ein paar Anzeichen der Besserung, mit zwei 3:0 Siegen, auch das 1:1 in Offenbach ging ganz klar noch durch, nur dann schon wieder ein Rückschlag beim 1:2 daheim gegen Burghausen, wo man die Saison sicher noch hätte drehen können (klar, das geht auch jetzt noch, nur muss dafür ein richtiger Lauf her). Gelten tut aber, außer, dass man Pech heranführt (was jedenfalls auch vertreten war), dass es Absteiger immer etwas schwerer haben. Man muss sich an die Liga gewöhnen, wie es so schön heißt, aber auch dafür gibt es eine einfache Erklärung: man stellt nämlich in Wahrheit fest, dass hier genau so gut Fußball gespielt wird und dass man den Erfolg nur über unbedingten Willen und Leistungsbereitschaft erzielen kann, nur dann würden die Unterschiede, die es vielleicht in Nuancen gibt, zutage treten. Geht man an einer einzigen Stelle nur den einen Schritt weniger, ist es schon passiert — man liegt zurück und verschiebt Verantwortung.

Insofern in der Summe ein schwer zu tippende Partie. Die zwei Wochen Pause mögen den Ausschlag geben, dass man sich doch auf das Potenzial von Karlsruhe verlässt. Tipp 2, wenn es denn sein muss.

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SV Darmstadt 98 – Borussia Dortmund II (Entfernung: 245 km)

Auch diese beiden Mannschaften stehen zurecht dort, wo sie stehen (Platz 17 gegen Platz 20). Darmstadt hat sich zwar beim Schreiber hier ein bisschen Respekt verschafft, so dass man ihnen eventuell den Klassenerhalt zutraut (viel mehr jedenfalls als Babelsberg), aber dennoch sind sie grundsätzlich schwach im Ligavergleich. Dennoch gehen die Zuschauer hin, was wiederum ein wenig für ordentliche Auftritte im eigenen Stadion spricht.

Dortmund II hingegen eindeutig überfordert in der Liga. Es gibt Jahr für Jahr zu viele Wechsel, Jugendlich sollen (lobenswerterweise!) eingebunden werden, Leistungsträger marschieren ab, entweder in die eigene Erste oder eben zu einer Mannschaft mit Perspektive (die sie in der Zweiten nicht haben und für die Erste mag es nicht reichen, außer vielleicht zu einem, nicht angestrebten Reservistendasein) und selbst wenn viel Talent und Perspektive und Elan vorhanden ist: für diese wirklich durchgehend professionelle Liga reicht es eben nicht, nicht in dieser Saison (selbst wenn man Dortmund immer wieder den Aufwärtstrend, aus Lerneffekten resultierend zugetraut hat). In dieser Woche noch die Schreckensnachricht: Leistungsträger Rico Benatelli (20, Offensives Mittelfeld) fällt aus mit einem Bänderriss.

So wenig man diese Mannschaft haben möchte und so wenig man eigentlich überhaupt in Spiele von Zweiten Mannschaften (Hauptgrund: sie spielen, wie sie wollen) involviert sein möchte: hier könnte man nur auf die 1 tippen, den Heimsieg.

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Hallescher FC – VfB Stuttgart II (Entfernung: 475 km)

Hier gilt das gleich wie in der Partie davor: jedes Spiel mit der Verwicklung einer zweiten Mannschaft ist ein wenig willkommenes. Sie können was, sie haben Talent, sie haben Anlagen, Spielwitz, alles mögliche, man weiß aber selten WER spielt (da nämlich jederzeit, je nach politischer Vereinslage und Saisonverlauf und Ansprüchen, auch Leute aus dem Kader der 1. heruntergezogen werden können) und man weiß nicht einmal, worum die Mannschaft spielt, vor allem, da eben ein Aufstieg gar nicht möglich ist. Stuttgart jedenfalls derzeit in einem Tal, bei nur zwei Punkten aus sechs Spielen zuletzt und einem einzigen erzielten Treffer dabei.

Halle hat die Aufstiegseuphorie anfangs gut genutzt, in welcher ihnen wirklich einige sehr ansprechende Leistungen gelangen, nach welchen man bald schon persönlich meinte, dass sie gar in die obere Hälfte gehören können. In letzter Zeit fehlt eindeutig die Kreativität. Man kommt nicht ausreichend zu Torchancen und nur Herz und Leidenschaft genügen in der Liga eben doch nicht. So stehen der Unentschieden vier Niederlagen gegenüber aus den letzten sieben Spielen.

Auch diese Partie schmeckt ganz und gar nicht. Torarmes Spiel, das wagt man, und wenn, dann traut man Halle eher etwas zu.

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1.FC Heidenheim – VfL Osnabrück (Entfernung: 553 km)

Man möchte unter allen Umständen demnächst auf Heidenheim setzen. Nur passt es eben mal wieder in dieser Partie nicht. Zu stark hat sich Osnabrück gezeigt, in fast allen Auftritten bisher. Auch das letzte 2:2 gegen Wehen war insofern kein Rückschlag, als man in letzter Sekunde in einer eigentlich haushoch überlegen geführten Partie zumindest noch den einen Punkt erhielt. Davor standen eh drei Siege, Platz 2 alles andere als Zufall, selbst wenn man persönlich gerne eingesteht, dass man die Qualität von Heidenheim in der Summe noch ein ganz klein wenig höher einschätzt.

Heidenheim kommt noch, aber in dieser Partie muss der Tipp entfallen, nein, nicht gegen Osnabrück.

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Preußen Münster – Kickers Offenbach (Entfernung: 282 km)

Irgendwie findet sich derzeit wohl kein einziges Spiel, was das Spielen lohnend erscheinen lässt. Wen sollte man denn hier nehmen? Offenbach hat — nach den vier Auftaktpleiten, deren Zustandekommen man längst, sowohl als Autor als auch als Spieler vergessen hat — sich ganz allmählich oben angeschlichen, und auch dies alles andere als zufällig. Wenn man bedenkt, dass sie bereits bei 21 Punkten stehen (man entsinne sich der Formel: ab 1.5 Punkte pro Spiel ist man ein Kandidat für vordere Plätze, und diese haben sie bereits übertroffen bei 21/13, was schon über 1.6 liegt), aber auch sonst tönt der Abstand zur Spitze bei sieben Punkten auf Platz 1 (Münster mit 28 Zählern) als durchaus überbrückbar.

Münster absolut die Nummer 1. Sie stehen dort und sie stehen dort zurecht. Das Gründungsmitglied der Bundesliga scheint an uralte Zeiten anknüpfen zu wollen, hier ist alles professionell, der Kader durchgehend sehr gut besetzt, fast auf allen Positionen gleichwertig und doppelt, hier stimmt die Mischung und die Fans ziehen in einer alten Hochburg natürlich immer gerne und sofort mit. Nichts, was man an ihnen aussetzen könnte, nur gilt Gleiches für den Gegner.

Nein, es kommt einfach kein Tipp über die Lippen, ausgeschlossen.
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Hansa Rostock – Alemannia Aachen (Entfernung: 662 km)

Rostock hat sich wirklich allen möglichen Respekt verschafft, seit Trainer Fascher übernommen hat. Smetana, Sturmspitze, wurde gerade zum Spieler des Monats in der Liga gewühlt (fünf Tore in fünf Spielen) und es sieht wirklich alles gut aus für einen Run auf die vorderen Plätze. So ganz möchte man ihnen noch immer nicht vertrauen, aber derzeit geben sie sehr wenig Anlass, etwas für die Einschätzung, nicht SOOO gut zu sein, zu tun.

Aachen hat natürlich auch, ebenso wie beispielsweise Karlsruhe, Bielefeld, Osnabrück, Münster, sogar Saarbrücken, den Anspruch, das Umfeld, den Kader, um in höheren Ligen zu kicken. Nur, wie man sieht, gibt es davon eine ganze Menge (Rostock als Ostvertreter natürlich in einer Sonderrolle, aber auch langjähriger Erstligist, demnach mit Ansprüchen und Möglichkeiten). Die Mannschaft spielt oftmals gut, Trainer van Eck hat die volle Unterstützung, auch von den Fans, weil er zum Team passt, mit seiner Leidenschaft aber auch mit dem von ihm verkörperten Stil (einem Holländer gemäß: offensiv). Die Ergebnisse stimmen nicht ganz, na ja, eigentlich gar nicht, denn dem kurz vor Schluss erzielten 2:1 Sieg in Chemnitz folgte ein mega enttäuschendes 1:1 gegen Darmstadt, weil man doch so gerne endlich die Trendwende einleiten wollte, das Remis extrem unglücklich, da Darmstadt in der Summe wohl eine halbe Torchance hatte, aber dennoch eben dieser Rückschlag.

Tja, man möchte eigentlich Aachen haben in der Partie, aber so richtig schmecken tut es nicht, kann es nicht. X oder 2, aber noch viel lieber auch hier ein Pass.

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Stuttgarter Kickers – Wacker Burghausen (Entfernung: 333 km)

Die erste Partie, die ein wenig schmecken kann. Wichtige Nachricht vorweg: trotz Schmerzen möchte der wichtigste Burghausener, Youssef Mokhtari, unbedingt spielen und er wird auflaufen. StuKi ist wirklich ein Traditionsverein, das gibt man gerne zu, nur liegt diese Tradition doch schon ziemlich lange zurück, aus Zeiten, als man sich mit dem VfB einen Kampf um die Nummer 1 im Ländle lieferte — und wirklich, sozusagen VOR Menschen Gedenken (der Mensch hier: der Autor) die Nase vorne hatte, sogar für lange Zeit. Auf diese Saison bezogen bleibt dieser Mannschaft gegenüber, der man anfangs durchaus die Ligatauglichkeit (als Aufsteiger) zugestand, ein wenig Skepsis. Sicher haben sie zuletzt die hiesige Einschätzung in Zweifel gezogen mit dem überzeugenden 3:0 in Erfurt, nur darf man dabei durchaus erwähnen, dass es keine Mannschaft gibt, die noch weiter hinter den Erwartungen zurückhängt als Erfurt und diese wirklich immer mit 0:3 verlieren. Davor jedoch standen bei StuKi zwei Niederlagen und ein Remis.

Burghausen jedoch, für die hat man nun wirklich von Anfang an Werbung gemacht, als man Sahr-Senesie und Mokhtari im Kader sah. Und wirklich sorgen diese beiden für eine Vielzahl von Chancen, Toren und guten Ergebnissen (im Verein mit den Anderen logischerweise). Sicher fehlt hier unbedingt Tradition und Zuschauerunterstützung im abgelegenen Burghausen, aber gerade das kann ab und an ganz gut tun, weil man eben keine gehobenen Ansprüche enttäuschen kann, was schon jede Menge Schwergewichte in Kategorie Anspruch und Zuschauerpotenzial zum Straucheln brachte, gerade dann, wenn man finanzielle Kraftakte damit verbindet mit der Maßgabe: „Der Aufstieg muss her, sonst….“, wobei genau dann oft genug das „… sonst“ eintritt, was oft genug den Abstieg bis in den Amateurfußball mit sich bringt. Zuletzt gab es vier Siege in Folge, bei 11:2 Toren.

Also, hier passt es gut, Burghausen holt etwas, X oder 2.

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SpVgg Unterhaching – Rot-Weiß Erfurt (Entfernung: 405 km)

Erfurt, der Club mit der größten Krise, welche sich bereits bei dem Missmanagement zum Saisonauftakt (Freundschaftsspiele, fast parallel zum Ligastart?) ankündigten und noch dazu in der Trainerbeurlaubung (der nichts dafür konnte) gipfelte. Selbst wenn es kurzzeitig ein Aufflackern und das sich andeutende Abfliegen in höhere Tabellenregionen gab, so bleibt am Ende doch nur Tristesse und von den hoch trabenden Plänen ist dieser eine, beinahe schon verzweifelte, geblieben: „Wie können wir den Abstieg verhindern?“ Nun schaut man sich bereits außerhalb der Transferperiode nach freien Spielern um, vor allem Angreifern, die kurzfristig helfen sollen. Gerade so etwas gegenüber ist man noch skeptischer, denn, ganz eindeutig wird die längst schon spürbare Verunsicherung noch erhöht und es sind mehr als kleine Zweifel angebracht, dass es KURZFRISTIGE Hilfe gibt, denn zumeist sind vertragslose Spieler nur BEMÜHT, sich fit zu halten, schaffen was aber nicht wirklich. Das hieße: man setzt dem etatmäßigen Stürmer einen vor die Nase, der vielleicht 60 Minuten spielen kann? Nein, SO geht es nicht, garantiert nicht (wobei Glück haben immer geht, das kann man so auch nicht ändern und das kann man auch so bekommen, selbst wenn es unwahrscheinlicher wird). Hier läuft alles in die falsche Richtung, und das von Anfang an.

Völlig anders die Lage dagegen bei Unterhaching: von Saisonbeginn Fußball, der einfach Spaß macht, beim wohl billigsten und mit jüngsten Kader der Liga (Dortmund und Stuttgart dürften wohl jünger sein). Und nicht nur, dass man erfrischenden, schönen Fußball mutig nach vorne spielt, nein, zugleich holt man Ergebnisse herein. Ja, es gab den mehrfach schon vorbereiteten Rückschlag (den man weder als Spieler noch als Zuschauer noch als hiesiger Schreiberling so ernsthaft empfinden kann) beim 0:3 gegen Offenbach, aber direkt danach wurde schon wieder ein Pünktchen geholt aus Karlsruhe. Sicher passt es nicht ganz so gut, dass sie in beiden Spielen kein eigenes Tor erzielt, aber dennoch kann man diese Mannschaft nur nehmen oder es sein lassen, aber (derzeit) sich sicher nicht gegen sie stellen.

Wer mag also, der tippt auf den Heimsieg, wer passen will, der passt — und tut sich sicher nicht weh.

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SV Wehen/Wiesbaden – Arminia Bielefeld (Entfernung: 342 km)

Diese beiden Mannschaften hat man irgendwie gestützt in letzter Zeit, aber beide konnten dieses Vertrauen nicht gänzlich rechtfertigen, selbst wenn es doch ab und an Erfolgserlebnisse gab — sowohl für den Tipper als auch die Mannschaften. Sicher wird man anlässliche dessen schon etwas nachdenklich, was ihre Einschätzung angeht. Wehen/Wiesbaden ist eh die Mannschaft, welche, im Verhältnis zu ihrer Einschätzung am weitesten hinterher hinkt den Erwartungen (bei Erfurt war es 1. wenn überhaupt positiv, da man sie nicht so gut eingeschätzt hatte und 2. sich eher gegen sie gestellt hatte), was jedoch zu einem Großteil der Dreipunkteregel zuzuschreiben ist, die ihnen, bei bereits 10 Remisen, eine ganze Menge kostete (rein rechnerisch jedes Unentschieden einen halben Punkt). Nun gut, aber hier wird gerne eingeräumt, dass man vermutlich ein bisschen übertrieben hat mit der Qualitätszuschreibung an diese Mannschaft. Sicher, zuletzt gab es ein 2:2 in Osnabrück, welches man erst in der Nachspielzeit kassierte, aber dennoch wurde man über weite Strecke an die Wand gespielt und hat somit keinen wirklich Beitrag geleistet, die Einschätzung zu rechtfertigen. Natürlich möchte man an dieser Stelle lange nicht aufhören mit der Anhängerschaft, eher mutmaßen, dass sie jedenfalls hinten rauskommen.

Bielefeld war von Anfang an schwer richtig einzuschätzen. Es gab über längere Zeit einen 1. Platz in der Tabelle, wo es dann immer schwer fällt, Kritik anzubringen, aber so gut war die Mannschaft von den Leistungen her eben doch nicht. Nun steht ein 5. Rang da im Klassement, welcher vermutlich dem wahren Leistungsvermögen viel näher kommt — falls es angesichts der wirklich harten Konkurrenz, nicht doch weiter nach unten geht. Beim 0:1 gegen Rostock zuletzt gab es aber doch jede Menge Chancen, so dass die Leistung gerade da nicht dem Ergebnis entsprach. Tja, also schwierig.

Hier gibt es demnach nur eine Chance, so gerne man auch die 1 nehmen würde (dies also sozusagen in Klammern die Tendenz), aber man muss doch zum Pass raten.

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FC Chemnitz – 1.FC Saarbrücken (Entfernung: 573 km)

Chemnitz mit einem mühevollen, eigentlich glücklichen 2:1 im Länderpokal gegen Lok Leipzig, was jedenfalls nicht für sie spricht. Andererseits haben sie die Woche zuvor eine wirklich sehr gute Leistung in Dortmund geboten und das Spiel völlig verdient mit 2:1 gewonnen. Diese Leistung hat jedenfalls bestätigen können, dass man mit der Mannschaft nicht daneben liegen kann, sie sind solider Durchschnitt, vielleicht sogar mit hauchdünner Tendenz in die obere Tabellenhälfte (wo man im Übrigen auf Platz 9 auch steht, bei ausgeglichener Sieges zu Niederlagen Bilanz und ausgeglichenem Torverhältnis).

Saarbrücken eine weitere der Traditionsmannschaften — auch sie Gründungsmitglied der Bundesliga –, die derzeit zwischen Baum und Borke steht. Nach oben? Nein, dafür kann es in dieser Saison unmöglich reichen. Nach unten? Dafür ist man eindeutig zu gut. Nur: in der Tabelle stehen sie einen Platz hinter Chemnitz, auch in der Tordifferenz auch, bei -3 Toren, also gäbe es nicht den geringsten Anlass, sie in der Rangliste VOR Chemnitz zu setzen. Einen richtigen Bezug hat man also zu der Mannschaft nicht, gute Leistungen waren gefolgt von schwächeren, und das 0:0 daheim gegen Münster zwar ein Erfolgserlebnis, aber doch insgesamt kein so tolles Spiel von ihrer Seite, zumal man nach und nach im Heimspiel unter Druck gesetzt wurde, was jedenfalls nicht für Spitzenklasse spricht.

Hier kann man nur die 1 nehmen. Tipp: ein Heimsieg.=

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