Rückblick Raiffeisen Superleague Schweiz, 12. Spieltag

FC St.Gallen – Lausanne Sports 2:1 (1:0)

Zuschauer: 12.818 (Schnitt bisher : 15.212)
Der Tipp fällt also ausgesprochen leicht: kein Leistungseinbruch bei St.Gallen sondern Rückkehr auf die Erfolgsspur, das 0:1 nicht einmal ein Ausrutscher sondern unglücklich bei guter Leistung, also lautet der Tipp: Heimsieg, eine 1.
Man tippte auf einen (einfachen) Heimsieg, es gab einen Heimsieg. Nur hatte es rein gar nichts mit „verdient“ zu tun. Wobei man vermutlich nicht einmal der Heimmannschaft einen rechten Vorwurf machen dürfte. Zu stark war Lausanne in dieser Partie. Sie kamen gleich raus mit zwei hochwertigen Chancen, welche beide vom über sich hinauswachsenden Daniel Lopar im Tor von St.Gallen entschärft wurden. Nur änderte die Partie zu keinem Zeitpunkt mehr die Richtung. Einbahnstraße Richtung St.Galler Tor. Das Chancenverhältnis wohl etwa in der Größenordnung von 12:3 pro Lausanne. Die bärenstarken Malonga und Moussilou (wobei letzterem am Ende natürlich ein „Chancentod“ angeheftet wurde, wie üblich, total zu Unrecht) wirbelten die Abwehr durcheinander und nur der Mann mit den Krakenarmen hielt den Laden zusammen. Vorne halfen zwei Standards zu zwei Toren. Scarione, der Argentinier im offensiven Mittelfeld, drehte einen Freistoß aus 19 Metern direkt ein, das 2:1 erfolgte nach Freistoßflanke — Kopfball — Tor.
Unverdienter geht wohl kaum und man sollte Lausanne unbedingt auf der Rechnung haben in den nächsten Runden. Negatives gibt es wohl kaum zu sagen über St.Gallen, nur gutes über Lausanne.
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FC Thun – Grasshoppers Zürich 2:3 (1:0)
Zuschauer: 5.127 (Schnitt bisher : 5.551)
Wenn man also etwas sagen müsste, dann dies: GC lässt sich nicht aufhalten. Eine 2.
 
Der Tipp ging auf, in einem phantastischen Fußballspiel mit zahlreichen Torszenen und auch einigen Toren. Das war echte Werbung für den Fußball und hatte weit mehr als die (wenigen) Zuschauer verdient. Thun spielt so, wie sie oftmals schon beschrieben wurden: unerschrocken, blitzschnell nach vorne (ein wenig an den SV Ried in Österreich erinnernd) — und suchen sofort, wann immer es geht, den Abschluss. So gingen sie verdient mit 1:0 in Führung und es hätte sogar noch eines mehr sein können. GC kam super aus der Kabine und es gelang ein Dreifachschlag zwischen der 51. und 59. Minute, wobei ein Tor schöner als das andere war, selbst wenn man einmal, mit der fiesen Lupe darauf geschaut, feststellen kann, dass die Thuner Abwehr nicht auf einer Linie steht, diese Lücke sofort genutzt wird und ein Mann frei im 16er vor dem Tor steht. Solche „Fehler“ werden halt von einer Klassemannschaft sofort bestraft, denn dieses strahlten die Grasshoppers in der Phase ganz klar aus, mit Ben Khalifa im Angriffszentrum, der wieder in die Nati berufen ist.
Thun gab sich aber keineswegs geschlagen und erzeugte ein neuerliches Feuerwerk von Chancen, mit einem groß aufspielenden Marco Schneuwly im Sturmzentrum, sowie einem Benjamin Lüthi auf der Außenbahn in Höchstform. So gelang das 2:3 (als einem Abwehrspieler schon wieder ein „Fehler“ angedichtet wird, der den Ball aus dem Strafraum, unter Bedrängnis klärt, dieser Ball aber „zufällig“ Marco Schneuwly direkt vor dem Strafraum in den Fuß gespielt wird, und der mit einem präzisen, harten Flachschuss den Goallie überwindet. Viel mehr Klasse des Angreifers als Schwäche des Verteidigers, wobei ja im Vorfeld auf das Fehlen von Stéphane Gichting in der Innenverteidigung aufmerksam gemacht wurde, was als „schmerzlich“ bezeichnet wurde und tatsächlich wurde ja Roman Bürki gleich zwei Mal überwunden, was zwar seinen Gegentorlosrekord nicht in Frage stellte, aber er bei 675 Minuten zum Halten gebracht wurde.
So gestanden die Zürcher im Nachhinein die gehörige Portion Glück ein, die sie in der Schlussphase hatten, als Thun noch zu einigen guten Gelegenheiten kam, allerdings der erst eingewechselte Gashi auf der Gegenseite einmal den Pfosten traf. Klasse von beiden, wenn, müsste man bei Thun ein bisschen positiv korrigieren, aber auch hier war ja auf die Heimstärke hingewiesen worden, die deutlich zutage trat.
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FC Sion – FC Luzern 3:2 (2:1)
Zuschauer: 8.850 (Schnitt bisher : 11.942)
Tja, das Tippen fällt in dieser Partie ausgesprochen schwer. Luzern hat eine starke Partie gespielt gegen Thun, Sion arg geschwächelt, Luzern hat einen guten Kader, Trainer Korminicki bleibt hartnäckig und setzt sich im Machtgerangel durch, Nationalspieler Adrian Winter in Topform: Luzern holt etwas, X oder 2.
Luzern war etwas zugetraut worden, Luzern hat eine sehr gute Partie gespielt. Luzern hat verloren. So viel erst einmal vorweg.
Zur Partie: guter Auftakt von Luzern mit guten Aktionen, und die Führung durch einen unzweifelhaften Penalty. Danach aber Sion sehr viel besser im Spiel, mit eigenen sehr guten Aktionen, bis zum Ausgleich, der zu diesem Zeitpunkt natürlich verdient war, allerdings: zuvor war Luzern eine fast sichere Toraktion wegen Abseits abgepfiffen worden, welches um etwa 2 Meter keines war. Auf der anderen Seite fällt der Ausgleich, als der erste angespielte Angreifer (Kyle Lafferty) Abseits stand (er spielte dann quer auf Margairaz, welcher aus kürzester Distanz auf das leere Tor vollendete). Die Begründung, warum DIESE Szene nicht als abseits gewertet wurde übrigens weder Pech noch Heimvorteil, sondern so: Lafferty lief aus dem Abseits zurück, war also bei BallANNAHME nicht abseits, bei ABGABE aber schon. Diese Situationen werden oftmals (intuitiv und viel eher als umgekehrt, wenn Angreifer und Abwehr sich gegenläufig bewegen) falsch beurteilt. So war der Ausgleich zwar schon verdient, aber doch glücklich (zumal wenn man Luzerns fast sicheres Tor dagegen hält).
Nach dem 1:1 ein rüdes Einsteigen des bereits zuvor verwarnten Serey Die (er hatte den Penalty, übrigens am zuvor so hoch gelobten Adrian Winter verursacht), welches allerdings mit direkt Rot geahndet wurde (und nicht nur Gelb und damit Gelb-Rot). Mit 10 gegen 11 gelang allerdings zunächst Sion die Führung. Wie? Klar, ein Standard. Hier war es ein direkt verwandelter Freistoß, von jenem Lafferty, der unglaublich hart und platziert, aber ins Torwarteck einschlug (wo es dann meist heißt: Torwartfehler). In Hälfte 2 spielte nur noch Luzern und nicht nur das, sie hatten so unglaublich viele glasklare, perfekt herausgespielte Torchancen, dass einfach mindestens einer rein musste. Stattdessen in der 74. ein Konter, der, ebenso perfekt durchgeführt, direkt das 3:1 brachte. Luzern weiterhin mit sehr viel Engagement, einem tollen Spiel und tollen Chancen, von denen nur eine genutzt werden konnte; diesmal GAB es Penalty, man höre und staune. Nur gab es selbst diesen unter höchst kuriosen Umständen: ein Anspiel in den Strafraum, der Stürmer wird klar zu Boden gerissen, nur steht neben ihm ein weiterer, welcher den Ball wunderschön versenkt. Wie kann man als Referee nun nur noch ein Tor verhindern? Genau, abpfeifen. Gut, in diesem Falle blieb nur die „Ausrede“ Elfmeter. Dieser wurde auch erst, nach Lattenabpraller, per Kopf verwertet.
Obwohl das Ergebnis ganz offensichtlich ungerecht und unverdient war (der Tipp also locker hätte aufgehen sollen), möchte man mit der Beurteilung von Spielen mit 11 gegen 10 nicht zu viel anfangen. Sion hatte in einigen Phasen gezeigt, dass sie durchaus an die Spitze gehören (nicht auf 1, nein). Luzern aber hat jede Mange Herz und Charakter gezeigt, sowie das längst bekannte Phänomen „spielerische Klasse“. Wie sich Niederlagen allerdings in der doch längst nicht mehr so beschaulichen Schweiz auswirken, muss man natürlich ebenso abwarten wie hier. Die Selbstverständlichkeit, mit der sich Klasse in Ergebnisse umsetzen lässt, ist jedenfalls heutzutage längst nicht mehr gegeben. Da werden unvermittelt Trainer entlassen, die keinen weiteren Makel haben außer jenen: Pech. Und das über mehr als zwei Spiele.
Übrigens bedeutet sogar die Zuschauerzahl etwas: mit mehr als 3.000 unter Schnitt gegen einen keineswegs unattraktiven Gegner kann man sehr wohl schließen, dass die kleine Krise bei Sion bis zu den Zuschauern durchgedrungen ist. So ganz golden ist es also auch nicht bei Sion, aber die Folgen eines Sieges? Man wird sehen…
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FC Zürich – Young Boys Bern 1:1 (1:0)
Zuschauer: 10.073 (Schnitt bisher : 11.387)
Leider ein Pass, was sonst so schön ein Heimtipp sein könnte…
 
Man beachte bitte, dass der FC Zürich in der Zuschauergunst weiter recht deutlich vor GC liegt, was schon erstaunlich ist, da sie ja in der Tabelle schon Welten trennen, natürlich gibt es auch den Traditionsaspekt, aber immerhin hatte GC ja schon einige fette Jahre.
Die Partie war absolut nicht so öder wie sich das Ergebnis von 1:1 anhören mag. Young Boys tatsächlich mit der ihnen angedichteten (vom hiesigen Autoren) Müdigkeit nach dem Donnerstagsspiel in Russland. So kam der FCZ deutlich engagierter, wacher aus der Kabine und legte gleich mächtig los. Der Lohn: das 1:0, was aber auch durchaus mehr hätte sein können (natürlich auch weniger, insofern ist man schon zufrieden heutzutage), aber von YB kam nach vorne in Hälfte 1 gar nichts.
In Hälfte 2 allerdings ein verändertes Bild, so dass man schließen muss, dass es nicht die Müdigkeit war, die YB zu der zurückhaltenden ersten Halbzeit geführt hat. Manchmal ist es vielleicht auch schwer, sich wieder auf die heimische Liga umzustellen? Jedenfalls machten die in Hälfte 2 einigen Druck und kamen auch zu Chancen, teilweise auch tollen Schüssen aus der zweiten Reihe, die entweder der Tormann (glänzend) parierte oder die Latte ein paar Zentimeter zu tief hing. So war das 1:1 inzwischen verdient, aber wie kam es zustande? Ein durchgebrochener Stürmer wird regelwidrig im Strafraum behindert. Also musste ein Standard, in diesem Falle ein Elfmeter her, der überaus präzise und hart in die untere linke Ecke platziert wurde, obwohl sie der Tormann erahnt hatte. Da aber der behindernde Abwehrmann als letzter eingestuft wurde (was zwar stimmt, aber die Behinderung war nicht groß genug, um von einer „Notbremse“ sprechen zu können, zumal man auch das Urteil über die Szene mit einbeziehen müsste, in welcher der Angreifer nicht direkt vor dem Abschluss stand, also es noch keine klare Torchance war, also, das hiesige Urteil: kein Rot, sicher Elfer, keine Frage), spielte die HeimeELF als HeimZEHN weiter. Nur gerieten sie nicht etwa selbst unter Druck danach sondern kamen einige Male höchst gefährlich nach vorne, mit einigen spektakulären Chancen (einmal ein Angreifer alleine vorm Tormann, der pariert, der Ball kullert dennoch Richtung Torlinie, dort klärt ein Abwehrspieler, dem Ball nachlaufend, spektakulär mit der Hacke, nur kommt dieser Ball direkt zu einem nachrückenden Angreifer, der ihn direkt nimmt, aus 10 Metern, perfekt trifft, nur der nächste Abwehrspieler das Tor verhindern kann, indem der die Beine zusammen hält), wobei auch YB noch zu mindestens einer guten Chance kam.
Also unterm Strich geht ein Remis natürlich in Ordnung, wobei man doch das leichte Plus, welches man auch vorab empfand, der Heimmannschaft, vor allem aufgrund des Aufbäumens in der Schlussphase zusprechen muss.
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FC Basel – Servette Genf 3:2 (2:1)
Zuschauer: 27.199 (Schnitt bisher : 28.261)
Nein, ein klarer Heimsieg ist alles, was man hier sagen kann.
 
Wer hier nur der Empfehlung „Heimsieg“ gefolgt ist, kann natürlich den (Quoten bedingt sehr schmalen) Gewinn einstreichen. Wer allerdings auf das „klar“ baute, insofern einen Handicap Sieg tippte, geht leer aus. Und man darf dazu sagen „verdient“.
Klar darf man vorhersagen bei so einer klaren Paarung, dass es für Servette kein leichteres Spiel gibt als dieses. Man hat schon verloren, sozusagen, also tut man einfach das, was man tagtäglich tut: man spielt Fußball, ohne Erwartungen, einfach so, drauf los. Zugleich konnte man beobachten, dass doch bei dem so klar designierten Sieger der eine oder andere den einen Schritt weniger tut, weil er meint, den wird schon irgendein andere tun. So kam Servette zum 1:0, als tatsächlich ein Loch in der Innenverteidigung auftauchte, ein Angreifer (Tréand) diese Lücke erkannte, hineinspritzte, mustergültig bedient wurde, und Tormann Yann Sommer überwand.
Auch danach der FCB nicht richtig im Spiel. Bis nach einer Ecke (ja, wieder ein Standard) der Innenverteidiger (zumeist kopfballstark) Schär an den Ball kommt, der Torwart ins Leere greift (ja, sicher, an der Regel ist schon was dran: WENN er rauskommt, muss er ihn haben, sonst drin bleiben; aber manchmal sind es nur Millimeter in der Abschätzung) und ihn einnetzt. Das 1:1. Nach dem Anstoß eine kleine Unaufmerksamkeit im Aufbauspiel, Fabian Frei (nicht Alex, nein, der musste passen) erobert den etwas unpräzise gespielten Ball, vier Baseler blitzschnell im Vorwärtsgang, in die Sturmmitte gespielt, raus auf Degen, der hämmert ihn unhaltbar ein. Innerhalb von 52 Sekunden und ohne Torchancen zuvor auf 2:1 gestellt. Wer könnte das verkraften?
Tja, Servette, vielleicht die? Jedenfalls kommen sie nach einem Standard zum 2:2 — wenn da nicht der Schiri das Alleinrecht beanspruchen könnte, ein Veto einzulegen (selbst wenn hier „assistiert“ von einem hektischen Mann an der Fahne, der unmöglich Einblick haben konnte..). Der Freistoß kommt in den Strafraum, ein Angreifer verlängert den Ball unhaltbar ins lange Eck — weit und breit nichts Irreguläres. Laut Wiederholung hätte ein Abseits stehender Angreifer den Torwart behindert (als es in Deutschland mal eine ähnliche Szene gab und da nicht einmal ein derartiges Argument herhalten konnte, gab es nicht mal ein Interview, weil dem Mann nichts einfiel als Rechtfertigung für das automatisch erfolgende Heben der Fahne), so die fadenscheinige (und von den Medien) ausgemachte Begründung. Der Mann steht NEBEN dem Torwart und der Ball geht eh am Torwart vorbei, also wie soll er ihn da „behindert“ haben? Die Sicht war es auf keinen Fall, eine Berührung gab es nicht, ja, also, was soll das? Es war ja auch gar nicht der Grund. Der Grund ist der: sicherheitshalber mache ich mal die Fahne hoch, wie immer. Mal sehen, welche Begründung sie finden, und wenn nicht gibt es diese Konsequenz: ich kriege eine 2 statt einer 1 ins Notenbuch und winke nächste Woche wieder (wie ich Lust habe).
Nun gut, aberkannt, wie immer, eigentlich „unerfindlich“ und großes Entsetzen auch bei den Servette Stürmern, wie soll man da nur ruhig bleiben?
Als Basel nach der Pause aus einem Konter (!) das 3:1 macht, schein alles klar. Noch immer aber hatten sie kaum Chancen und einfach kein bisschen gut gespielt, und als nach 65 Minuten wirklich wieder ein Servette Spieler etwa 30 Meter vor dem Tor die Zeit und den Platz bekommt (man sieht wirklich in der Szene, dass der so dauerhaft und lächerlich eingesetzte, aber niemals angebrachte Reporterspruch hier seine Berechtigung hatte: keiner greift ihn an), so dass es wirklich beim heutigen Stand der Technik nicht verwundert, dass ein solcher Knaller herauskommt, der exakt im Dreiangel einschlägt. Natürlich eine Augenweide und alle Anerkennung für den Schützen. Nur gibt es so viel Zeit und Platz halt nirgends mehr im (Spitzen-)Fußball heute. Dann, so dürfte man leicht despektierlich sagen, könnten so etwas auch andere, vielleicht sogar viele. Übrigens bliebe diese tatsächlich erfolgte Nachlässigkeit (auch dies ein dauerhaft und weitaus überstrapaziertes Wort im Reporterjargon) natürlich vom Sprecher unbemerkt.
So wurde es ein „Zittersieg“ oder „Arbeitssieg“, wie es so schön heißt, was nichts weiter bedeutet als: „Glück gehabt“. Ob das wirklich Rückschlüsse auf das Leistungspotenzial von Servette zulässt, ist natürlich fraglich, aber immerhin haben sie (erneut) etwas angedeutet: sie können auch Fußball spielen.

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